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Armee abschaffen!

Initiative für eine glaubwürdige Sicherheitspolitik und eine Schweiz ohne Armee

Die GSoA wurde 1982 mit dem Ziel gegründet, die Armee der Schweiz abzuschaffen. Zu diesem Zweck sammelte sie bisher zwei Volksinitiativen.

Hier findet sich Material zur zweiten Abschaffungsinitiative Für eine glaubwürdige Sicherheitspolitik und eine Schweiz ohne Armee. Parallel wurde eine zweite Volksinitiative Solidarität schafft Sicherheit: Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst (ZFD) lanciert. Die beiden Initiativen konnten am 10. September 1999 mit 110'855 und 113'532 beglaubigten Unterschriften eingereicht werden.

Am 2. Dezember 2001 wurde über die Initiative abgestimmt. Wie realistischerweise zu erwarten, wurde die Initiative abgelehnt. Unser Ziel bleibt es, dass Konflikten nicht mehr aus einem rein militärischen Winkel betrachtet werden. Wohin militärische "Lösungen" führen, zeigt aktuell der "Krieg gegen Terror" der USA und ihrer Verbündeten.

Informationen zur Initiative:

Die interaktive Startseite der GSoA-Homepage, die wir während der Kampagne hatten, ist archiviert.

GESCHAFFT!
Bilder von der Einreichung der GSoA-Initiativen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 14.09.1999

Die Pressekonferenz

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NEUE GSOA-INITIATIVEN
Berichterstattung über die GSoA-Vollversammlung 1997
Armee und Zivildienst | von GSoA | 23.11.1997

ARMEE-ABSCHAFFUNG
Diskussionen zur GSoA II
Armee und Zivildienst | von GSoA | 15.06.1996

Von weich zu hart

von Claudio Bernasconi

Im Unterschied zu Andreas Gross, den ich einlade, bei uns zu bleiben, bin ich absolut für die Lancierung einer zweiten Armeeabschaffungsinitiative. Seine taktisch abwartende Haltung, sein zu pragmatischer und moderater Standpunkt überzeugen mich überhaupt nicht. Nach einer Denkpause, nachdem wir uns auch zu Einzelthemen geäussert haben (Militärausgaben, F/A-18, Zivildienst, Waffenausfuhr, etc.), müssen wir den radikalen antimilitaristischen Diskurs einer umfassenden Friedenspolitik wieder aufnehmen. Von der weichen Linie wieder auf die harte - das ist nicht kontraproduktiv! Wenden wir jetzt wieder, mehr noch als früher, unsere antimilitaristischen Kräfte (und ...

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