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Armee und Zivildienst: Medienmitteilungen der GSoA

RÜSTUNGSPROGRAMM
GSoA gegen Rüstungswahnsinn und militärische Zusammenarbeit mit Israel
Armee und Zivildienst | von GSoA | 13.04.2005

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) bedauert den Entscheid des Bundesrates, Teile des Rüstungsprogramms 2004 dem Parlament erneut vorzulegen. In eine Armee, welche nicht weiss, für was sie überhaupt noch gebraucht wird, weitere 409 Millionen Franken zu investieren, ist sinnlos und finanzpolitisch fragwürdig. Die GSoA fordert, dass auf die Beschaffung dieser Rüstungsgüter endgültig verzichtet wird.

Die GSoA verurteilt zudem die grössenwahnsinnigen Pläne für das Rüstungsprogramm 2005 in Höhe einer Milliarde Franken und hierin insbesondere die angekündigte Beschaffung neuer Aufklärungsmittel im Umfang von 150 Millionen ...

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ES GEHT AUCH OHNE RÜSTUNG
Aufrüstung gestoppt - historischer Moment der Vernunft
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.03.2005

Mit grosser Erleichterung nimmt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) den Entscheid des Nationalrates zur Kenntnis, im Jahr 2004 ganz auf ein Rüstungsprogramm zu verzichten. Die Schweiz setzt damit ein wichtiges Zeichen gegen die weltweite Aufrüstung, die heute im Rahmen des Krieges gegen Terrorismus im Gange ist.

Da aber ein einmaliger Verzicht auf ein Rüstungsprogramm für die GSoA nicht weit genug geht, unterstützt die GSoA auf Bundesebene drei parlamentarische Initiativen der Grünen Fraktion, welche ein Rüstungsmoratorium, ein Moratorium für Auslandeinsätze (mit Ausnahme von UNO-Missionen) und einen Verzicht auf ...

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SCHWEIZER SOLDATEN IN BOSNIEN
Richtige rüstungspolitische, falsche aussenpolitische Weichenstellung
Armee und Zivildienst | von GSoA | 16.12.2004

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) nimmt den Entscheid des Nationalrates, auf den Kauf von Geniepanzern und Transportflugzeugen zu verzichten, mit Erleichterung zur Kenntnis. Die Welt braucht von der Schweiz weder Flugzeuge zur Rückschaffung von Flüchtlingen noch Spielzeuge für einen imaginären Verteidigungsfall, sondern eine solidarische Unterstützung für Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten.

Unter diesem Aspekt betrachtet ist zu bedauern, dass der Nationalrat nach Bosnien Soldaten statt Solidarität schicken will. Die 20 Schweizer Soldaten, die im Rahmen der EUFOR in Bosnien stationiert sind, nützen den Menschen in Bosnien nichts, sondern ...

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SCHWEIZER SOLDATEN IN BOSNIEN UND HERZEGOWINA
Eufor: Redebeitrag Renate Metzger-Breitenfellner
Armee und Zivildienst | von GSoA | 13.12.2004

Friedenspolitisches Nein zum EUFOR-Einsatz, Medienkonferenz 13.12.2004
Redebeitrag von Renate Metzger-Breitenfellner, Journalistin

Schweizer Soldaten nützen BiH nicht

Ich möchte zwei Dinge vorwegschicken: Ich habe als Journalistin in den letzten beiden Jahren sechs Wochen lang Bosnien und Herzegowina bereist - war dabei nicht nur in Sarajevo, sondern auch in Mostar, Banja Luka, Sanski Most und Srebrenica.
Ich verstehe mich nicht als Bosnien-Spezialistin. Aber ich habe sehr viel gesehen, mit vielen Menschen gesprochen, habe ihre Probleme und Nöte kennen gelernt. Und ich möchte Ihnen hier kurz von meinen Eindrücken erzählen.

Im vergangenen Oktober war ich acht ...

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MEDIENKONFERENZ DER GSOA
Friedenspolitisches Nein zum EUFOR-Einsatz
Armee und Zivildienst | von GSoA | 13.12.2004

Im Vorfeld der Nationalratsdebatte vom 16.12.2004 zur Beteiligung von 20 Schweizer Soldaten an der Eingreiftruppe der europäischen Union (EUFOR) in Bosnien-Herzegowina legten heute an einer Medienkonferenz GegnerInnen des Einsatzes dar, welche friedenspolitischen Gründe gegen die Entsendung von Schweizer Soldaten sprechen.

Ruth-Gaby Vermot-Mangold, Nationalrätin SPS und ...

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MEDIENKONFERENZ DER GSOA UND DES «SOLDATENKOMITEES GEGEN INNERE EINSÄTZE»
Nationalrat macht Verweigerungsaufruf notwendig
Armee und Zivildienst | von GSoA | 02.12.2004

Redebeitrag von Pia Hollenstein, Grüne

Ein Nein zum Militäreinsatz ist ein Ja zur Diskussion

Die Schweiz ist ein Land des Tourismus und der Konferenzen. Daran ist nichts auszusetzen. Doch wenn eine Konferenz Jahr für Jahr nicht nur ein massives Polizeiaufgebot benötigt, sondern es auch erfordert, dass ...

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EUFOR UND DIENSTPFLICHT
Falsche militärpolitische Entscheidungen des Ständerates
Armee und Zivildienst | von GSoA | 05.10.2004

Die GSoA nimmt die Entscheide des Ständerates zum Rüstungsprogramm 2004 mit zwiespältigen Gefühlen zur Kenntnis. Zwar hat der Rat mit der Ablehnung der Geniepanzer dem VBS den Auftrag für endlich glaubwürdige Sparmassnahmen erteilt, den die Armee auch bezüglich der geplanten Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zu berücksichtigen hat. Trotzdem war er nicht gewillt, der fortwährenden Geldverschwendung in der Aufrüstung der F/A-18 ein Ende zu setzen sowie auf den Kauf der friedenspolitisch unnötigen Transportflugzeuge zu verzichten.

Mit Bedauern nimmt die GSoA die Zustimmung des Ständerates zum Einsatz von Schweizer Soldaten ...

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MEDIENKONFERENZ DER GSOA
Nein zur Militarisierung der Inneren Sicherheit
Armee und Zivildienst | von GSoA | 16.09.2004

An einer Medienkonferenz der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) machten heute Kritikerinnen und Kritiker der inneren Einsätze der Armee auf die Konsequenzen und Gefahren solcher Einsätze aufmerksam.

Josef Lang, Nationalrat aus Zug, wird nächsten Mittwoch im Namen einer SIK-Minderheit den Nichteintretensantrag stellen für ...

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SINNSUCHE
Innere Sicherheit
Armee und Zivildienst | von GSoA | 09.09.2004

Der bundesrätliche Entscheid vom Mittwoch, 8. September 2004 zur Schaffung eines Krisenstabes unter Samuel Schmid sowie zur Ausrichtung des Militärs auf Einsätze im Innern sind weitere Schritte hin zur Militarisierung der inneren Sicherheit der Schweiz. Anstatt die Konsequenzen aus dem Wegfall des Verteidigungsauftrages zu ziehen und die Armee massiv oder generell abzubauen, drängt sich die Armee in die Domäne der Polizei hinein und verletzt damit verfassungsrechtliche Prinzipien.

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ZIELSCHEIBE NACH PROTEST
Militärische Ermittlungen gegen GSoA-AktivistInnen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.09.2004

Wie das St. Galler Tagblatt im Militärjustizfall des Weltwoche-Journalisten Urs Paul Engeler aufdeckte (28.8.2004), befasst sich der Oberauditor der Militärjustiz aktuell auch mit dem Fall einer Protestaktion der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee. Die GSoA hat zusammen mit den jungen Grünen, der Juso und der Theologischen Bewegung für Solidarität und Befreiung im Januar 2004 den Standort des WEF-Kommandobunkers aufgedeckt. Die Aktion in Parpan (GR) war ein Protest dagegen, dass Schweizer Soldaten zur Überwachung friedlicher TeilnehmerInnen von WEF-kritischen Aktionen eingesetzt werden.

Die GSoA und die genannten Organisationen fordern die schweizerische Militärjustiz ...

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