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Armee und Zivildienst: Medienmitteilungen der GSoA

DER DRITTE WEG
Militärgesetz für bewaffnete Auslandseinsätze
Armee und Zivildienst | von GSoA | 27.10.1999

Die aktuelle politische Landschaft ist geprägt vom Spannungsfeld Integration versus Alleingang. Auch die Diskussion um bewaffnete Einsätze der Schweizer Armee steht in diesem Spannungsfeld. Die Alternative "militärischer Alleingang à la Auns oder bewaffneter Internationalismus" ist für uns unbefriedigend. Die GSoA schlägt mit ihren im September eingereichten Initiativen "Für eine Schweiz ohne Armee" und "Für einen freiwilligen zivilen Friedensdienst" eine dritte Position vor: Eine Position der Öffnung auf zivilem Weg und in Kooperation mit politischen Institutionen.

Auch wenn der Bundesrat in der vorliegenden Version des Militärgesetzes bewaffnete Auslandseinsätze nur unter Uno- oder Osze-Mandat ...

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MEDIENKONFERENZ
Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und für den Zivilen Friedensdienst eingereicht
Armee und Zivildienst | von GSoA | 10.09.1999

Heute Freitag, 10.9.99, reicht die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) zwei Volksinitiativen bei der Bundeskanzlei ein: "Solidarität schafft Sicherheit: Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst (ZFD)" und "Für eine glaubwürdige Sicherheitspolitik und eine Schweiz ohne Armee". Für beide Initiativen zusammen wurden über eine Viertelmillion Unterschriften gesammelt. Für die ZFD-Initiative sind 113'496, für die Initiative für eine Schweiz ohne Armee 110'842 Unterschriften beglaubigt. Die GSoA will mit diesen Initiativen neue Ideen in die schweizerische Sicherheitspolitik einbringen. Eine Schweiz, die im geeinten Europa keinen Feind mehr hat, kann ...

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UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG
Die GSoA im Endspurt
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.07.1999

Knapp zwei Monate vor Ablauf der Sammelfrist (17.9.99) benötigt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) für ihre Initiativen ("Für eine Schweiz ohne Armee" und "Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst") noch jeweils rund 15'000 Unterschriften. Die Unterschriftensammlung verläuft zufriedenstellend. Der Krieg in Serbien und Kosov@ und seine Folgen haben vielen SchweizerInnen vor Augen geführt, dass statt militärischer Feuerwehrübungen langfristige Strategien ziviler Konfliktbearbeitung, die zu einem dauerhaften Frieden führen, gefragt sind. Mit unseren Initiativen wollen wir die Schweiz anregen, Konzepte ziviler Konfliktbearbeitung zu entwickeln und sie in ...

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MEDIENKONFERENZ
Gegen Blankochecks für bewaffnete Auslandeinsätze
Armee und Zivildienst | von GSoA | 23.03.1999

Plattform für einen verstärkten Beitrag der Schweiz zur Friedensförderung, März 1999

Redebeiträge:

Beilagen:

  • Plattform

  • Entwurf Teilrevision des Militärgesetzes vom 27. Januar 1999

  • Gültiges Militärgesetz, Art. 66

  • Bundesgesetz über schweizerische Truppen für friedenserhaltende Operationen (Blauhelmgesetz)

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NATO-KOMPATIBILITÄT
Solidarität statt Intervention
Armee und Zivildienst | von GSoA | 28.02.1999

Die Schweizer Armee soll aufgerüstet und interventionsfähig gemacht werden. Wenn es nach dem Willen von Verteidigungsminister Adolf Ogi und seinem Departement geht, sollen milliardenschwere Rüstungsprojekte die Schweizer Armee Nato-tauglich und einsatzfähig machen. Mit einer vorgezogenen Teilrevision des Militärgesetztes soll zudem schon diesen Frühling der bewaffnete Auslandeinsatz ohne internationales Mandat durch die Uno oder die OSZE möglich werden.

Die Beschaffungspläne des VBS zeigen, dass die geplante Reise Richtung Nato und innere Einsätze geht. Milliardenschwere Rüstungsprojekte in Zeiten ohne Feind; Verschwendung ohne Sinn. Statt auf der "Baustelle des Friedens" mit qualifizierten ArchitektInnen ...

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SOLDATEN ALS BETREUER?
Rassistischer Vorfall beim Militär
Armee und Zivildienst | von GSoA | 05.12.1998

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) verurteilt den jüngsten rassistischen Vorfall während des Wiederholungskurses der Festungsartillerie-Abteilung 16 in Engelberg. Die GSoA fordert den Bundesrat auf, auf den Einsatz von Armeeeinheiten für den Betreuungsdienst im Asylwesen zu verzichten und statt dessen, ziviles und speziell für solche Aufgaben ausgebildetes Personal (Zivildienst, Hilfswerke) einzusetzen.

Der jüngste Vorfall im Wiederholungskurs der Festungsartillerie-Abteilung 16 zeigt, dass Rassismus in der Schweizer Armee nicht unter der Floskel "Einzelfall" abgetan werden kann. Regelmässig wurden in den vergangenen Jahren skandalöse Übungsanlagen bekannt und es ist davon auszugehen, dass nur ...

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GSOA AUF KURS
Vollversammlung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee
Armee und Zivildienst | von GSoA | 22.11.1998

Vom Trachtenverein zur Friedensgefahr
Schweizer Solidarität mit dem Sturmgewehr

Seit acht Monaten läuft die Sammelfrist für die beiden neuen Volksinitiativen der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA. Gesammelt wird für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst und für die Abschaffung der Armee. In den ersten acht Monaten sind für jede Initiative über 65'000 Unterschriten gesammelt worden, die zu zwei Dritteln auch schon amtlich beglaubigt sind.

An der Vollversammlung vom 22. November haben rund 50 aktive GSoA-Mitglieder eine Zwischenbilanz der Unterschriftensammlung gezogen und die Initiativen in der aktuellen militär- und sicherheitspolitischen Diskussion plaziert ...

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ARMEE IM INNERN
Auf biegen und brechen: Einsatz der Armee zur Betreuung von Flüchtlingen
Armee und Zivildienst | von GSoA | 01.10.1998

Die GSoA verurteilt den Entscheid des Bundesrates, Truppen mit Betreuungsaufgaben im Asylwesen zu beschäftigen, um den – durch den Abbau der zivilen Betreuungsinfrastrukturen in den letzten Jahren verursachten – Notstand zu beheben. Der bundesrätliche Entscheid kommt der Armee in ihrer Sinnkrise gelegen: Da der militärische Feind fehlt, müssen neue Betätigungsfeld her – auf Biegen und Brechen. Es ist jedoch unfair und moralisch bedenklich, unausgebildete Soldaten mit der Betreuung von Flüchtlingen zu beauftragen, nur um der Armee den Schein einer Daseinsberechtigung zu verleihen.

Die für Betreuungsaufgaben primär in Frage kommenden Territorialeinheiten sind speziell für die ...

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SCHWEIZER SICHERHEITSPOLITIK
Stellungnahme zur Pressekonferenz von Bundesrat Ogi vom 14. September 1998
Armee und Zivildienst | von GSoA | 14.09.1998

In der heutigen Pressekonferenz zur künftigen Sicherheitspolitik sprach Bundesrat Ogi von veränderter Gewichtung der einzelnen Aufträge der Armee. Die neuen Risiken, auf die die schweizerische Sicherheitspolitik reagieren müsse, hiessen Proliferation, organisierte Kriminalität und Informationskrieg. Gleichzeitig will Ogi an der allgemeinen Wehrpflicht und dem Milizsystem festhalten. Man muss nicht einmal die Artikel von Fachleuten in internationalen Zeitungen gelesen haben, um feststellen zu können, dass die Schweizer Armee gegen die neuen Bedrohungen untauglich ist. Was denken wohl die vielen Schweizer Wehrpflichtigen von so offensichtlicher Widersprüchlichkeit? Zehntausende von Wehrpflichtigen leisten jedes Jahr Rekrutenschulen und WKs - wof ...

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MEDIENKONFERENZ DER GSOA
Lancierung der Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und für einen zivilen Friedensdienst
Armee und Zivildienst | von GSoA | 17.03.1998

Beiträge der Medienkonferenz:

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