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KAMPFFLUGZEUGE
 

Nur für kurze Zeit und so lange der Vorrat reicht, kannst du hier auch dein persönliches T-Shirt "Nein zu den Kampfjet-Milliarden" gratis bestellen. Es gibt das Shirt in den Grössen X, M und S für Herren und Damen.

Der Bundesrat und das Parlament haben beschlossen, neue Kampfflugzeuge zu beschaffen. Die Finanzierung soll durch das Gripen-Fondsgesetz geregelt werden, das über zehn Jahre jährlich 300 Millionen für den Kauf neuer Kampfflugzeuge bereitstellen soll. Über die ganze Lebensdauer wird der Gripen rund 10 Milliarden Franken kosten. Gleichzeitig soll in anderen Bereichen gespart werden, inbesondere bei der AHV.

Die GSoA hat zusammen mit anderen das Referendum ergriffen. Die Website des Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge findet sich hier.

Wir sind froh um jede zugesicherte Unterstützung in Form von Spenden oder der Hilfe im Abstimmungskampf!

 


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NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Kampagne gegen Gripen lanciert
Kampfflugzeuge | von GSoA | 01.04.2014

Am 31. März lancierte das Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge an der offiziellen Medienkonferenz die Kampagne gegen den unnötigen Kauf überteuerter Papierflieger. Wir sagen "Nein zu den Kampfjet-Milliarden" und steigen zuversichtlich in den Abstimmungskampf. Angesichts leerer Kassen bei Bund ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Gripengate: Wie Schweden versucht, den Abstimmungskampf zu beeinflussen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 26.03.2014

 

Am 12. Februar dieses Jahres veröffentlichten die Neue Luzerner Zeitung und das schwedische Radio Geheimpapiere der schwedischen Botschaft in der Schweiz. Diese drei Geheimfaxen beschreiben, wie der schwedische Staat und Bundesrat Maurer versuchen, den Abstimmungskampf um den Gripen am 18. Mai zu beeinflussen. Eine kurze Rückschau, was bisher ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Fit gegen Gripen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 11.03.2014

Ganz im Zeichen des bevorstehenden Kampfjet-Showdowns fand am Wochenende vom 8. auf den 9. März das diesjährige Fitamin statt. Aus allen Landesteilen ins bernische Neuenegg gekommen, bereiteten sich die GSoAtInnen zwei Tage lang auf den Abstimmungskampf vor. Anhand der Vorträge zum Werdegang des Referendums, erhielten die Anwesenden zu Beginn des Fitamins einen fundierten Einblick über das bereits Geschehene. Mit weiteren Redebeiträgen zum Rüstungskonzern Saab und dem Argumentationsstrang der Gripen-Befürworter folgte eine weitere Vertiefung in die Materie. Auf die gelungenen Vorträge und Workshops des ersten Tages folgte ein ebenso interessanter Abend voller guter Gespr ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Programm für Fitamin 2014
Kampfflugzeuge | von GSoA | 24.02.2014

Kaum haben wir die Referendums-Unterschriften eingereicht, beginnt schon der Abstimmungskampf. Ueli Mauerer lancierte die Pro-Gripen Kampagne offiziell am letzten Dienstag (11.2.14) und am Mittwoch wurde bekannt, dass Maurer heiklen PR-Auftritten aus Schweden grünes Licht erteilt hatte (Mehr dazu hier). Den Gripenfans ist also jedes Mittel recht, wir ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Gripen-Referendum eingereicht
Kampfflugzeuge | von GSoA | 30.01.2014

100‘000 Unterschriften für das Referendum gegen den Kauf von 22 Gripen-Kampfflugzeugen hat das Komitee „Nein zu den Kampfjet-Milliarden" am 14. Januar eingereicht. Doppelt so viele Unterschriften als für ein Referendum nötig wären. Dies zeigt, dass es ein grosses Anliegen der Schweizer StimmbürgerInnen ist, keine ...

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Texte aus der GSoA-Zeitung

MANGELHAFT
Gripen: Ein Messser, das nicht schneidet
Kampfflugzeuge | von Andreas Weibel | 21.11.2013

Der Kauf neuer Kampfjets ist nicht nur unnötig und teuer. Mit dem Gripen hat das VBS auch einen untauglichen Flugzeugtyp ausgewählt, der weniger leistungsfähig ist als die heutigen Jets der Luftwaffe.

Gérald Levrat war bis Anfang 2013 Chefingenieur der Schweizer Luftwaffe und verantwortlich für die technische Erprobung der drei Flugzeugtypen, welche bei der Beschaffung zur Auswahl standen. Sein Urteil über den schwedischen Jet ist klar: Der Gripen ist ein Messer, das nicht schneidet.
Auch der Bericht von armasuisse, die beim Bund für die Evaluation zuständig ist, lässt keine Zweifel offen. «Die Leistung ...

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BESTECHUNGSGELDER
Korruption und Kampfjetbeschaffung
Kampfflugzeuge | von Adi Feller | 21.11.2013

Rüstungsbeschaffungen haben nicht nur Folgen für die Finanzen der kaufenden Staaten, sondern auch für deren demokratische Kultur. Dies zeigt sich insbesondere, wenn man frühere Beschaffungen von Gripen-Flugzeugen in anderen Ländern anschaut.

Bereits das Vorgängermodell des erst auf dem Papier existierenden Gripen-Kampfflugzeuges, das Ueli Maurer ...

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SCHWEDEN
Der Neutralitäts-Schwindel
Kampfflugzeuge | von Beni Müller | 21.11.2013

Wenn es um den Gripen geht, fällt oft der Begriff der Neutralität. Mit diesem Schlagwort verknüpfen die Befürworter der Kampfjetbeschaffung drei unwahre Behauptungen.

Mit drei Begriffen versucht das VBS dem Gripen einen Neutralitäts-Lack zu verpassen, um ihn gegen politische Angriffe immun zu machen:
1. «Bewaffnete ...

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GEGENGESCHÄFTE
Vetterliwirtschaft in der Rüstungsindustrie
Kampfflugzeuge | von Seraina Patzen | 21.11.2013

Swiss Industrial Participation (SIP) nennt sich das Programm, das Saab verpflichtet, Geschäfte mit Schweizer Firmen in der Höhe des Vertragswertes des Gripenkaufs abzuschliessen. Die Rüstungsindustrie ist die einzige Branche, in der solche Gegengeschäfte noch an der Tagesordnung sind.

Das Prinzip von Gegengeschäften funktioniert folgendermassen: Dafür dass die Schweiz ein bestimmtes Produkt kauft, verpflichtet sich die Herstellerfirma Schweizer Unternehmen an der Herstellung dieses Produktes zu beteiligen und darüber hinaus Produkte via Schweizer Firmen einzukaufen. Es werden also Aufträge gegen Aufträge vergeben. Oder im Fall des Gripen-Kaufs: Dafür, dass der Schweizer Staat ...

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LUFTPOLIZEI
Wie viele Jets wir wirklich brauchen
Kampfflugzeuge | von Andreas Weibel | 21.11.2013

Wenn die Schweiz den Gripen kaufen würde, hätten wir in Zukunft 54 statt 32 Kampfjets. Die Befürworter neuer Kampfflugzeuge behaupten, dass das nötig sei, um den Luftpolizeidienst zu gewährleisten. Warum das Humbug ist.

Es mag für einige LeserInnen überraschend sein, dass sich die GSoA ...

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MILITÄRAUSGABEN
Alle müssen sparen, nur Ueli Maurer nicht
Kampfflugzeuge | von Stefan Dietiker, Seraina Patzen | 21.11.2013

Weil Bundesrat und Parlament immer mehr Geld für die Armee ausgeben, muss andernorts gespart werden. Um den Gripen zu finanzieren, will der Bundesrat vor allem bei der AHV sparen.

Am 2. Februar 2012 schrieb der Bundesrat in einer Medienmitteilung, dass «hauptsächlich wegen den vom Parlament beschlossenen Mehrausgaben für die Armee» ein Sparprogramm nötig sei. Darum bereite der Bundesrat ein Konsolidierungs- und Armeefinanzierungsprogramm (KAP) im Umfang von 800 Millionen Franken vor.
Am 25. April desselben Jahres entschied der Bundesrat, der Armee ab 2015 jährlich 4.7 Milliarden Franken zur Verfügung zu stellen. Das Parlament hatte ...

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KAMPFJET-MILLIARDEN
Die Kosten werden aus dem Ruder laufen
Kampfflugzeuge | von Adi Feller | 21.11.2013

Kampfjets kosten nicht nur bei ihrer Beschaffung, sondern während ihrer ganzen Lebensspanne von mindestens 35 Jahren. Nachrüstungen, zusätzliche Waffensysteme und Unterhalt kosten nochmals etwa doppelt so viel wie der Kaufpreis. Ist ein Kampfjet noch nicht einmal fertig entwickelt, wie der Gripen E, sind die Kosten sogar noch ...

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STOPP GRIPEN
Die Unterschriftensammlung läuft!
Kampfflugzeuge | von Stefan Dietiker | 21.11.2013

Seit dem 8. Oktober läuft das Referendum gegen das «Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen», kurz Gripen-Fondsgesetz. Wir haben nun bis am 16. Januar 2014 Zeit, um die benötigten 50‘000 gültigen Unterschriften zu sammeln.

Seit dem ersten Tag sammeln die GSoA-Regionalgruppen wie wild ...

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KAMPFJETS
Ruhe vor dem Sturm
Kampfflugzeuge | von Daniela Fischer | 20.08.2013

Bald schon beginnt die Herbstsession, in der sowohl der Nationalrat als auch der Ständerat einmal mehr über den Gripen beratschlagen. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK-N) hatte das Geschäft vertagt, in der Hoffnung Klarheit über die Verträge zu erhalten.

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GRIPEN
Eine Lösung ohne Problem
Kampfflugzeuge | von Daniela Fischer | 09.08.2013

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats hat das Geschäft rund um den Gripen auf den Herbst vertagt. Nach den widersprüchlichen Ständeratsabstimmungen im März scheinen selbst die Sachverständigen die Übersicht verloren zu haben.

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