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KAMPFFLUGZEUGE
 

Das Parlament hat beschlossen, neue Kampfflugzeuge zu beschaffen, ohne das Volk fragen zu wollen. Zuerst muss der Bundesrat jedoch die Finanzierung konkretisieren. Wenn nötig werden wir dies mit einer Volksinitiative oder einem Referendum bekämpfen. Wir sind froh um jede zugesicherte Unterstützung in Form von Spenden oder der Hilfe beim Unterschriftensammeln für den Fall der Lancierung eines solchen Volksbegehrens.

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"KAP"-SPAREN FÜR KAMPFJETS
Die Kampfjetbeschaffung und das erhöhte Militärbudget führen zu drastischen Sparübungen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 03.02.2012


Kurz vor den Nationalratswahlen entschieden sich die bürgerlichen Parteien, dass eine sofortige milliardenteuere Anschaffung von 22 neuen Kampfjet unumgänglich sei. Ein rascher Kauf sei nötig, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten, so der damalige CVP-Ständerat Bruno Frick. Das Parlament sagte zusätzlich überstürzt ...

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SATIRE
GunTV: Das Kampfjet-Casting
Kampfflugzeuge | von GSoA | 27.12.2011

Die GSoA distanziert sich in jeder Form von diesem tierschutzwidrigen, genderungerechten und verleumderischen Machwerk.

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NEIN ZU NEUEN KAMPFJETS!
Neuer Button: Jetzt bestellen!
Kampfflugzeuge | von GSoA | 23.09.2011

Die bürgerlichen Politiker im National- und Ständerat wollen um jeden Preis das Armeebudget um 25% erhöhen und neue Kampfjets kaufen. Das Geld dafür wollen sie im öffentlichen Verkehr, bei der Bildung, in der Landwirtschaft und bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen. Und sie wollen um jeden Preis verhindern ...

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AUFRÜSTUNGSWAHN IM NATIONALRAT
Nationalrat fordert massive Mehrausgaben für die Armee
Kampfflugzeuge | von GSoA | 15.09.2011

Gestern forderte der Nationalrat eine Erhöhung der Militärausgaben um über eine Milliarde auf 5 Milliarden Franken, einen Sollbestand der Armee von 100'000 Militärdienstpflichtigen und den baldigen Kauf von 22 neuen Kampfflugzeugen.

Für die bürgerliche Mehrheit gilt der Grundsatz: Je grösser und teurer die ...

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KEINE NEUE KAMPFJETS!
Spassmassnahmen statt Sparmassnahmen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 08.06.2011

Die letzten Geschehnisse im Ständerat lassen aufhorchen. Insgesamt 6,2 Milliarden wollen die ParlamentarierInnen eingesparen, um neue Kampfjets zu beschaffen. Kampfjets, die nicht nur sinnlos in den Hangars stehen werden, sondern auch ständig und nach ihrer Betriebszeit teuer entsorgt werden müssten. Das alles bringt ungeheure Kosten mit ...

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Texte aus der GSoA-Zeitung

ORDNUNGSHÜTER AM HIMMEL
Das Luftpolizei-Argument
Kampfflugzeuge | von Andreas Weibel | 23.02.2012

Als AntimilitaristIn ist man versucht, die Luftpolizei für gänzlich unnötig zu halten. Ganz so einfach sollte man es sich nicht machen. Aber als Argument für neue Kampfjets taugt der Luftpolizeidienst trotzdem nicht.

Die BefürworterInnen von neuen Kampfjets argumentieren gerne mit den Aufgaben der Luftwaffe zur ...

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STIMME AUS SCHWEDEN
«Kauft den Gripen nicht!»
Kampfflugzeuge | von Rolf Lindahl | 23.02.2012

Es ist schwer, verteidigungs- oder sicherheitspolitische Motive für das Kampfjet-Geschäft zwischen Schweden und der Schweiz zu erkennen. Die Steuerzahlenden in beiden Ländern würden damit über Jahrzehnte hinweg nur grosse Kosten auf sich laden. Tut euch also selber - und auch uns SchwedInnen - den Gefallen und kauft das ...

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REFERENDUM ODER INITIATIVE
Massive Sparmassnahmen wegen Kampfjetkauf
Kampfflugzeuge | von Franziska Bender | 23.02.2012

Die Einschätzungen der GSoA wurden offiziell bestätigt: Der Kauf neuer Kampfflugzeuge würde drastische Budgetkürzungen mit sich bringen. Die GSoA wird dagegen das Referendum ergreifen.

Der Bundesrat hat Anfang Februar zur Finanzierung der neuen Kampfjets Stellung genommen. Ein umfangreiches Sparprogramm - das sogenannte Konsolidierungs- und Armeefinanzierungsprogramm (KAP) - soll das strukturelle Haushaltsdefizit von zeitweilig bis zu 800 Millionen Franken bereinigen. Das KAP wird als Mantelerlass ausgestaltet und ist wegen der notwendigen Änderungen der gesetzlichen Grundlagen dem fakultativen Referendum unterstellt. Die Kampfjetbeschaffung ist mittels einer Klausel direkt an das Sparprogramm geknüpft, das KAP dient somit als Kaufbedingung. Diese Verkn ...

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Einladung zur GSoA-Vollversammlung
Kampfflugzeuge | von Seraina Patzen | 23.02.2012

Die diesjährige Vollversammlung der GSoA findet am Sonntag 15. April, um 10 Uhr im Restaurant Kreuz in Solothurn statt. Die wichtigsten Themen sind der bevorstehende Abstimmungskampf zur Wehrpflichtinitiative sowie die geplante Beschaffung neuer Kampfflugzeuge.
Auch in Schweden wird der Entscheid der Schweiz zum Kauf von 22 Gripen heiss diskutiert. Rolf Lindahl von der Swedish Peace and Arbitration Society (SPAS) wird uns die schwedische Sicht auf den Gripen-Kauf präsentieren. SPAS ist eine Non-Profit-Organisation mit etwa 6000 Mitgliedern und damit die grösste skandinavische Friedensorganisation.
SPAS engagiert sich in Schweden gegen die Herstellung von Kampfjets. Für die GSoA ist ...

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KORRUPTION BEIM KAMPFJETKAUF
Wenn Schmiergeld Alltag ist
Kampfflugzeuge | von Adi Feller | 23.02.2012

Die Geschichte des Saab Gripen ist eine Aneinanderreihung von Korruptionsfällen. Sowohl in Tschechien, Ungarn und Südafrika als auch in Thailand: Es gibt keinen einzigen Export, bei dem nicht wenigstens Gerüchte über Schmiergelder aufgetaucht sind.

Mehrere Reporter des schwedischen Fernsehens haben der Korruption im Rüstungsbusiness den Kampf angesagt. Sie bemühten sich über Jahre hinweg um die Aufarbeitung der Korruptionsvorwürfe bei verschiedenen Gripen-Deals und waren dabei äusserst erfolgreich. In Tschechien erzählten Politiker (darunter ein früherer Aussenminister) vor der versteckten Kamera des schwedischen Fernsehens freimütig über Bestechungsgelder, die sie für das Lobbying f ...

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GEGENGESCHÄFTE
Kampfjets als Konjunkturwaffe?
Kampfflugzeuge | von Franziska Bender | 23.02.2012

Kompensationsgeschäfte im Wert von 6.5 Milliarden Schweizer Franken soll der Kampfjetkauf der Schweiz einbringen. Eine Konjunkturspritze? Dahinter steckt vor allem Marketing und wenig Realität.

Die Schweiz hat sich bei der geplanten Kampfjetbeschaffung für 22 Gripen des schwedischen Herstellers Saab entschieden. Der im Vergleich zu anderen Herstellern günstige Preis war ausschlaggebend für den Entscheid. Nun wird fleissig Werbung gemacht, um die drohende Volksabstimmung zu überstehen. Als Hauptargument um Wirtschaftsverbände und -lobbyisten zu überzeugen, dienen dabei die Kompensationsgeschäfte.
Saab bietet Kompensationsgeschäfte im Wert von 6.5 Milliarden Franken an. Das heisst, der Hersteller ...

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AUFRÜSTUNG STOPPEN
Kampfjets vors Volk!
Kampfflugzeuge | von Josef Lang | 17.11.2011

Die GSoA hat versprochen, dass die Kampfjets vors Volk kommen. Und sie wird ihr Wort halten!

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BESCHAFFUNGSKRIMINALITÄT
Korruption liegt in der Luft
Kampfflugzeuge | von Chrigi Hug | 17.08.2011

Das Geschäft mit Kampfflugzeugen ist korruptionsanfällig. Dies zeigt sich eindrücklich am Beispiel der Eurofighter-Affäre in Österreich. Auch in der Schweiz gilt es, bei der Kampfjetbeschaffung wachsam zu sein.

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MILITÄRAUSGABEN
Notfalls Referendum gegen Kampfjets
Kampfflugzeuge | von Josef Lang | 17.08.2011

Es ist zu befürchten, dass die 100‘000er Armee im Bundesparlament durchkommt. Eher unwahrscheinlich ist, dass auch die neuen Kampfjets verbindlich beschlossen werden. Notfalls bleibt das Referendum.

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NATIONALRAT
Letztes Aufbäumen der Kampfjet-Fanatiker
Kampfflugzeuge | von Rahel Ruch | 19.04.2011

Diskussionen um Kampfjetbeschaffungen waren häufig mehr an Wunschträumen von Militaristen orientiert, als an den realen finanziellen Gegebenheiten.

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