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KAMPFFLUGZEUGE
 

NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Die Unterschriftensammlung beginnt!
Kampfflugzeuge | von GSoA | 09.10.2013

Das Referendum gegen die Milliarden-Verschwendung für die neuen Gripen-Kampfjets ist lanciert. Es gilt innert 100 Tagen 50'000 Unterschriften zu sammeln - ein Kraftakt, den wir mit deiner Hilfe bewältigen können!

Hier finden sich die Unterschriftenbogen zum Ausdrucken und Einschicken.

Um ein starkes Zeichen gegen die Beschaffung neuer ...

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LESERBRIEF
Wieso das Volk überhaupt über Gripen abstimmen kann
Kampfflugzeuge | von Hanspeter Uster | 27.09.2013

Dieser Text ist als Leserbrief am 26. September in der Neuen Luzerner Zeitung erschienen. Hanspeter Uster hat ihn uns als Blog zur Verfügung gestellt.

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Am 3. Juli 2013 schrieb der Inland-Chef der NZZ: «Es lässt sich nicht leugnen, dass die GSoA (...) einiges erreicht hat. Seit der ersten Armeeabschaffungsinitiative von 1989 jagt eine Armeereform die nächste.» Als GSoA-Verdienste zählt die NZZ unter anderen die Schaffung eines zivilen Ersatzdienstes oder die Senkung des «militärischen Sollbestandes» auf. René Zeller hält fest: «Wenn das militärfreundliche Lager seit über zwei Jahrzehnten an der Innenfront einen permanenten Abwehrkampf f ...

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WEHRPFLICHT AUFHEBEN
Seit 60 Jahren kämpfen Rechtsbürgerliche gegen „Armeeabschaffung“
Kampfflugzeuge | von Josef Lang | 18.09.2013

Seit 60 Jahren bekämpfen die Rechtsbürgerlichen alle Vorschläge, welche einen Teil der Armee betreffen, als Angriff aufs Ganze. Die einzige Ausnahme ist die Einführung des Zivildienstes 1992, die nach der GSoA-Abstimmung 1989 unumgänglich geworden war. Besonders grotesk ist das „Argument" der „Armeeabschaffung" in der aktuellen Gripen-Frage, hatte doch der Bundesrat selber im August 2010 den Verzicht auf die Beschaffung neuer Kampfjets beschlossen. Wollten Ueli Maurer und seine KollegInnen damals die Armee abschaffen?

Bleiben wir, bevor wir die Vergangenheit aufrollen, kurz bei dieser aktuellen Frage! Dass die GSoA eine verantwortungsbewusste Organisation ist, bewies sie im November ...

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WETTBEWERB VOM BÜNDNIS GEGEN NEUE KAMPFFLUGZEUGE
Sujet für das Kampfjetreferendum gesucht
Kampfflugzeuge | von GSoA | 27.02.2013

Das Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge, bestehend aus verschiedenen Parteien und Gruppierungen, ergreift demnächst das Referendum gegen die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge.
Ein einheitliches Sujet mit Wiedererkennungswert soll unsere Kampagne während dem Sammeln der Unterschriften und in der Abstimmungsphase begleiten.

Das Motiv sollte...

  • möglichst einfach gehalten sein
  • unterschiedlich ...

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AKTION GEGEN NEUE KAMPFJETS
„Die GSoA ist die beste Medizin gegen Gripen“
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.08.2012

Unter diesem Motto protestierten Aktivistinnen der GSoA letzten Samstag am Pistenfest in Birrfeld gegen den geplanten Kauf neuer Kampfflugzeuge. Saab nutzte dieses Wochenende, um am Pistenfest in Birrfeld Werbung für ihren Kampfjet zu machen. Mit dem Modell eines Gripen-Jets, in dem sich jede/r hineinsetzen und als KampfjetpilotIn f ...

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Texte aus der GSoA-Zeitung

SCHWEDEN
Der Neutralitäts-Schwindel
Kampfflugzeuge | von Beni Müller | 21.11.2013

Wenn es um den Gripen geht, fällt oft der Begriff der Neutralität. Mit diesem Schlagwort verknüpfen die Befürworter der Kampfjetbeschaffung drei unwahre Behauptungen.

Mit drei Begriffen versucht das VBS dem Gripen einen Neutralitäts-Lack zu verpassen, um ihn gegen politische Angriffe immun zu machen:
1. «Bewaffnete ...

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GEGENGESCHÄFTE
Vetterliwirtschaft in der Rüstungsindustrie
Kampfflugzeuge | von Seraina Patzen | 21.11.2013

Swiss Industrial Participation (SIP) nennt sich das Programm, das Saab verpflichtet, Geschäfte mit Schweizer Firmen in der Höhe des Vertragswertes des Gripenkaufs abzuschliessen. Die Rüstungsindustrie ist die einzige Branche, in der solche Gegengeschäfte noch an der Tagesordnung sind.

Das Prinzip von Gegengeschäften funktioniert folgendermassen: Dafür dass die Schweiz ein bestimmtes Produkt kauft, verpflichtet sich die Herstellerfirma Schweizer Unternehmen an der Herstellung dieses Produktes zu beteiligen und darüber hinaus Produkte via Schweizer Firmen einzukaufen. Es werden also Aufträge gegen Aufträge vergeben. Oder im Fall des Gripen-Kaufs: Dafür, dass der Schweizer Staat ...

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LUFTPOLIZEI
Wie viele Jets wir wirklich brauchen
Kampfflugzeuge | von Andreas Weibel | 21.11.2013

Wenn die Schweiz den Gripen kaufen würde, hätten wir in Zukunft 54 statt 32 Kampfjets. Die Befürworter neuer Kampfflugzeuge behaupten, dass das nötig sei, um den Luftpolizeidienst zu gewährleisten. Warum das Humbug ist.

Es mag für einige LeserInnen überraschend sein, dass sich die GSoA ...

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MILITÄRAUSGABEN
Alle müssen sparen, nur Ueli Maurer nicht
Kampfflugzeuge | von Stefan Dietiker, Seraina Patzen | 21.11.2013

Weil Bundesrat und Parlament immer mehr Geld für die Armee ausgeben, muss andernorts gespart werden. Um den Gripen zu finanzieren, will der Bundesrat vor allem bei der AHV sparen.

Am 2. Februar 2012 schrieb der Bundesrat in einer Medienmitteilung, dass «hauptsächlich wegen den vom Parlament beschlossenen Mehrausgaben für die Armee» ein Sparprogramm nötig sei. Darum bereite der Bundesrat ein Konsolidierungs- und Armeefinanzierungsprogramm (KAP) im Umfang von 800 Millionen Franken vor.
Am 25. April desselben Jahres entschied der Bundesrat, der Armee ab 2015 jährlich 4.7 Milliarden Franken zur Verfügung zu stellen. Das Parlament hatte ...

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KAMPFJET-MILLIARDEN
Die Kosten werden aus dem Ruder laufen
Kampfflugzeuge | von Adi Feller | 21.11.2013

Kampfjets kosten nicht nur bei ihrer Beschaffung, sondern während ihrer ganzen Lebensspanne von mindestens 35 Jahren. Nachrüstungen, zusätzliche Waffensysteme und Unterhalt kosten nochmals etwa doppelt so viel wie der Kaufpreis. Ist ein Kampfjet noch nicht einmal fertig entwickelt, wie der Gripen E, sind die Kosten sogar noch ...

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STOPP GRIPEN
Die Unterschriftensammlung läuft!
Kampfflugzeuge | von Stefan Dietiker | 21.11.2013

Seit dem 8. Oktober läuft das Referendum gegen das «Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen», kurz Gripen-Fondsgesetz. Wir haben nun bis am 16. Januar 2014 Zeit, um die benötigten 50‘000 gültigen Unterschriften zu sammeln.

Seit dem ersten Tag sammeln die GSoA-Regionalgruppen wie wild ...

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Editorial
Kampfflugzeuge | von Felix Birchler | 21.11.2013

Liebe Leserin, lieber Leser

Die GSoA hält ihre Versprechen. Wir haben es immer gesagt: Das Volk wird das letzte Wort haben zum Kauf neuer Kampfjets.

2006 beschloss der Bundesrat, neue Kampfjets zu evaluieren. Eine Referendumsmöglichkeit besteht bei Rüstungsgeschäften nicht - auch nicht, wenn es um über neun Milliarden Franken Steuergelder geht. Deshalb lancierte die GSoA eine Volksinitiative, um die neuen Kampfjets trotzdem vors Volk zu bringen. Wir hielten unser Versprechen und sammelten die nötigen 100'000 Unterschriften praktisch im Alleingang.
Im Herbst 2010 zog die GSoA ihre Initiative zurück. Durch das jahrelange Gezerre um die ...

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KAMPFJETS
Ruhe vor dem Sturm
Kampfflugzeuge | von Daniela Fischer | 20.08.2013

Bald schon beginnt die Herbstsession, in der sowohl der Nationalrat als auch der Ständerat einmal mehr über den Gripen beratschlagen. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK-N) hatte das Geschäft vertagt, in der Hoffnung Klarheit über die Verträge zu erhalten.

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GRIPEN
Eine Lösung ohne Problem
Kampfflugzeuge | von Daniela Fischer | 09.08.2013

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats hat das Geschäft rund um den Gripen auf den Herbst vertagt. Nach den widersprüchlichen Ständeratsabstimmungen im März scheinen selbst die Sachverständigen die Übersicht verloren zu haben.

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SPARPAKET FÜR GRIPEN
Stahlhelmfraktion im neoliberalen Gleichschritt
Kampfflugzeuge | von Jonas Zürcher | 23.02.2013

Der Kauf des Gripen soll über ein referendumsfähiges Sparprogramm, genannt «KAP», finanziert werden. «KAP» heisst «Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungsprogramm». Die Folgen wären massive Einschnitte im Bundeshaushalt - auf Kosten der Schwächsten.

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