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KAMPFFLUGZEUGE
 

KEINE NEUEN KAMPFFLUGZEUGE!
Initiative kommt zu Stande - Kampfjets werden teurer
Kampfflugzeuge | von GSoA | 30.06.2009

Wie die Bundeskanzlei mitteilte, ist die GSoA-Initiative gegen neue Kampfjets formell zustande gekommen. Von insgesamt 108'071 eingereichten Unterschriften sind 107'787 gültig. Derweil berichtet der Tagesanzeiger, dass die neuen Kampfflugzeuge massiv teurer werden könnten als angenommen. So fallen in Österreich für die 15 neuen Eurofighter bis 2016 Mehrkosten für Betrieb und Unterhalt von 360 Millionen Franken gegenüber den früheren Rechnungen an. Eine einzige Flugstunde kostet so viel wie ein Jahreslohn! Artikel lesen.

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VOLKSINITIATIVE EINGEREICHT
107'828 Unterschriften gegen neue Kampfflugzeuge
Kampfflugzeuge | von GSoA | 08.06.2009

Die GSoA hat heute mit weiteren beteiligten Organisationen die Volksinitiative gegen neue Kampfflugzeuge nach weniger als einem Jahr mit 107'828 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Herzlichen Dank allen, die diesen grossartigen Erfolg möglich gemacht haben!

Damit wird es eine Volksabstimmung über diese unsinnige, milliardenschwere Aufrüstungsvorlage geben, und ...

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KAMPFJET-INITIATIVE
Endspurt - Unterschriften einsenden!
Kampfflugzeuge | von GSoA | 25.04.2009

Die Unterschriftensammlung zur Initiative gegen neue Kampfflugzeuge steht kurz vor dem Abschluss. Noch fehlen uns aber einige Tausend Unterschriften. Wer noch Bögen zuhause rumliegen hat, bitte schnellstmöglich einsenden! Ausserdem möchten wir alle Interessierten herzlich einladen, mit uns am 1. Mai Fest in Zürich die letzte grosse ...

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TEUER UND UNNÖTIG
Keine neuen Kampfjets!
Kampfflugzeuge | von GSoA | 24.09.2007

Die Schweizer Armee will neue Kampfflugzeuge. Und wenn die Armee etwas will, bekommt sie es leider häufig ohne grossen Widerstand. Denn: Das Parlament, welches über die Beschaffung von Rüstungsgütern entscheidet, ist traditionell armeefreundlich.

In einem Bündnis rund um die GSoA formiert sich entschiedener Widerstand. Die GSoA will weitere Rüstungsmilliarden für Kampfflugzeuge nicht hinnehmen. Da gegen einen allfälligen Kaufentscheid kein Referendum ergriffen werden kann, heisst das konkret, dass frühzeitig eine Volksinitiative vorbereitet, lanciert und gesammelt werden muss. Denn das milliardenschwere Rüstungsprojekt ist sicherheitspolitisch unsinnig, friedenspolitisch bedenklich und finanzpolitisch verheerend! Während in ...

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Texte aus der GSoA-Zeitung

LOBBYING
Der schmale Grat zwischen Lobbying und Korruption
Kampfflugzeuge | von Reto Moosmann, Carlos Hanimann | 20.08.2008

Der Bundesrat entscheidet im Sommer 2009, welches Kampfflugzeug die Schweizer Luftwaffe erhalten soll. Der Konkurrenzkampf unter den drei Anbietern der neuen Jets (EADS, Saab, Dassault) wird mit harten Bandagen geführt.

Die zwei Hersteller EADS und Saab sind bei Rüstungsbeschaffungen im Ausland in Korruptionsskandale verwickelt. Läuft in der ...

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ABSCHUSSDEBATTE
Der Abschuss ziviler Flugzeuge ist unzulässig
Kampfflugzeuge | von Josef Lang | 20.08.2008

Darf der Staat Unschuldige opfern, um andere Unschuldige zu retten? Auf diese Frage reduziert sich die Debatte darüber, ob ein von Terroristen entführtes Zivilflugzeug mit tatunbeteiligten Insassen abgeschossen werden darf.

«Ja» sagt der Bundesrat, obwohl das deutsche Bundesverfassungsgericht zum gegenteiligen Schluss kam. Auch in der Schweiz muss nun die Abschussdebatte geführt werden.

Bundesrat Samuel Schmid wird am Weltwirtschaftsforum in Davos jeweils auf Schritt und Tritt von einem Verbindungsoffizier mit einem ominösen Koffer begleitet. Dies, weil er gemäss der Verordnung «zur Wahrung der Lufthoheit» in Zeiten des eingeschränkten Luftverkehrs den Befehl zum Abschuss eines Zivilflugzeuges ...

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ÖKOLOGIE
Klimaschreck und Lärmbelästiger
Kampfflugzeuge | von Rahel Ruch, Nina Regli | 20.08.2008

Die Kampfflugzeuge, welche das VBS beschaffen möchte, belasten das Klima und bedeuten noch mehr Lärm für die Alpenregionen. Vier grüne Gründe gegen neue Kampfflugzeuge.

Es ist bekannt: Die neuen Kampfflugzeuge würden unser Klima um ein vielfaches stärker belasten als die bisherige Flotte. Der Grund dafür ist einfach: Die modernen Maschinen können mit über 2’000 km/h fliegen und verfügen über Tanks, die bis zu 10’000 Liter Kerosin fassen.Was die Kampfflugzeuge zu Klimaungeheuern macht, ist im Folgenden erklärt.

Grund 1: Neue Kampfflugzeuge stossen (noch) mehr CO2 aus ...

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BESCHAFFUNGSKOSTEN
Es geht um sehr viel Geld
Kampfflugzeuge | von Bettina Surber | 20.08.2008

Obwohl kein klares Konzept erkennbar ist, will der Bundesrat mehr als zwei Milliarden Franken für neue Kampfjets ausgeben. Dieses Geld könnte viel klüger investiert werden.

Ursprünglich wollte das VBS zusätzlich zu den F/A-18-Maschinen 33 neue Kampfflugzeuge als Ersatz für die Tiger-Flotte beschaffen. Nur ...

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KAMPFJETS
Der milliardenteure Traum
Kampfflugzeuge | von Nina Regli, Carlos Hanimann | 20.08.2008

Das VBS will neue Kampfflugzeuge. Die Argumente dafür sind fragwürdig, das Auswahlverfahren undurchsichtig und die Grenzen zur Korruption fliessend. Ein Rundflug durch die Armeeträume.

Nun sind sie also gestartet, die Kampfflugzeuge, und fliegen uns im nächsten halben Jahr um die Ohren. Zwar noch nicht im Ernstkampf ...

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INITIATIVE
«Schon wieder neue Kampfflugzeuge?»
Kampfflugzeuge | von Rahel Ruch | 20.08.2008

Seit Mitte Juni läuft die Initiative gegen die neuen Kampfjets. Bereits sind mehrere Zehntausend Unterschriften beisammen. Eine kurze Übersicht über den gegenwärtigen Stand der Unterschriftensammlung.

«Was, jetzt wollen die schon wieder neue Kampfflugzeuge?» So etwa klingt die meistgehörte Reaktion beim Unterschriftensammeln für die Initiative gegen die neuen Kampfflugzeuge. Die Initiative kommt gut an. Dies bestätigt auch die Anfang August publizierte, repräsentative Umfrage von Demoscope: Zwei Drittel der Bevölkerung sprechen sich gegen den Kauf neuer Kampfflugzeuge aus. Die Unterschriftensammlung ist entsprechend gut angelaufen. Bis zum Redaktionsschluss dieser Zeitung sind rund 35'000 Unterschriften zusammengekommen ...

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KAMPFJETS
Die drei Konkurrenten
Kampfflugzeuge | von Andreas Weibel | 20.08.2008

Drei Firmen haben eine Offerte eingereicht, um der Schweizer Armee neue Kampfjets zu verkaufen. Alle drei waren in der Vergangenheit in Korruptionsskandale verwickelt.

Eurofighter: Schmiergeldzahlungen in Milliardenhöhe

Abgesehen von den Herstellerländern Deutschland, Grossbritannien, Spanien und Italien haben bisher erst zwei Staaten Eurofighter bestellt: Österreich und Saudi-Arabien. In beiden Ländern kam es rund um die Beschaffungen zu Bestechungsfällen. Nach rund zwei Jahren Nachforschungen kamen die englischen Untersuchungsbehörden zum Schluss, dass beim Abschluss des Eurofighter-Deals mit Saudi-Arabien Schmiergeldzahlungen in der Höhe von mindestens einer Milliarde Franken geflossen sind. Teilweise wurden die Gelder auf Genfer Bankkonten überwiesen ...

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LUFTPOLIZEI
Schweizer Luftwaffe verursacht «schweren Vorfall»
Kampfflugzeuge | von Patrick Angele | 20.08.2008

Im März 2006 sollte die Schweizer Luftwaffe ein in Not geratenes Kleinflugzeug sicher auf den Boden bringen. Doch statt zu helfen, erwies sich die Luftwaffe selber als Risiko. Das Büro für Flugunfalluntersuchungen (BFU) bewertet das Abfangmanöver als «schweren Vorfall».

Am 2. März 2006 startet im deutschen Egelsbach ein privates Kleinflugzeug des Typs Piper Seneca bei schlechtem Wetter Richtung Schweiz mit dem Ziel Lugano. Kurze Zeit später ändert der Pilot in Absprache mit der Bodenleitstelle sein Landeziel, neu will der Pilot Locarno anfliegen. 45 Minuten nach dem Start fallen die Batterien und folglich der Funkkontakt ...

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KAMPFJETS
Kulturschaffende gegen Kampfflugzeuge
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.05.2008

Die GSoA-Zitig hat Kulturschaffende um ein Statement gegen neue Kampfflugzeuge angefragt - eine Auswahl der Antworten wird hier publiziert.

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EUROFIGHTER-SKANDAL
Die teuerste Form der Fotografie
Kampfflugzeuge | von Peter Pilz | 28.05.2008

Als österreichischer Nationalratsabgeordneter sowie friedens- und sicherheitspolitischer Sprecher der Grünen leitet Peter Pilz den parlamentarischen Untersuchungsausschuss, welcher in unserem Nachbarland den Skandal um die Beschaffung von Eurofighter-Kampfjets aufgedeckt hat. Seine Rede an der Vollversammlung der GSoA in gekürzter Form.

Wie Sie wissen, handelt es sich beim Eurofighter der Firma EADS um einen Jagdbomber, der im Prinzip nichts anderes als ein tief fliegender Computer ist und mehrere militärische Rollen erfüllt. Erstens kann er zur Luftraumüberwachung eingesetzt werden, das heisst er dient der teuersten Form der Fotografie, die weltweit bekannt ist. Es ist der österreichischen Luftwaffe «gelungen ...

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