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Kampfflugzeuge: Medienmitteilungen der GSoA

GRIPEN-GELDER
Finanzpolitischer Erfolg für die StimmbürgerInnen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.05.2014

Heute hat der Bundesrat über die Finanzen der Armee diskutiert und beschlossen, den Armeeplafond für die Jahre 2014-2016 wieder zu senken. Wie viel Geld die Armee nach 2016 erhält, will der Bundesrat erst im Rahmen der Weiterentwicklung der Armee entscheiden. Die GSoA ist erfreut über die Tendenz des Bundesrates, die Budgeterhöhung der Armee rückgängig zu machen. Der Entscheid geht aber nicht weit genug.

Der Bundesrat setzt das Nein zu höheren Armeeausgaben vom 18. Mai zumindest kurzfristig um. Damit folgt der Bundesrat der Mehrheit der Stimmbevölkerung, die Nein zu sinnlosen Armeeausgaben gesagt hat. GSoA-Sekret ...

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NEIN ZUM GRIPEN
Gripen-Abstimmungssieg: Armeekritik wird mehrheitsfähig
Kampfflugzeuge | von GSoA | 18.05.2014

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) freut sich über die Ablehnung des Kaufs neuer Kampfflugzeuge. Eine Mehrheit der Stimmberechtigten hat klar zum Ausdruck gebracht, dass zehn Milliarden in zivilen Bereichen besser investiert sind als in sinnlosen Rüstungsgeschäften. Die Ablehnung des Kaufs neuer Kampfjets ist ein grosser Erfolg für die Friedenspolitik.

Dass die Schweizer Stimmbevölkerung heute den Kauf neuer Kampfjets abgelehnt hat, liegt nicht an einer schlechten Kampagne der BefürworterInnen und auch nur zu einem kleinen Teil an den Zweifeln am Gripen selbst. Das Nein zum Gripen setzt vielmehr eine Kritik an überh ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Nein zum unnötigen und ungenügenden 10-Milliarden-Gripen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 07.05.2014

MM des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden"

Die jüngsten Umfragen deuten auf einen äusserst knappen Ausgang der Gripen-Abstimmung hin. Die Zweifel an der hoch riskanten 10-Milliarden-Beschaffung sind in der Bevölkerung breit verankert. „Das VBS kann offenbar nicht glaubhaft vermitteln, weshalb die Schweiz 10 Milliarden für einen Kampfjet ausgeben soll, den das VBS selbst als ungenügend beurteilt", analysiert Nationalrätin Evi Allemann. Angesichts leerer Kassen und schmerzhafter Sparmassnahmen möchte eine Mehrheit der Stimmenden ihre Steuergelder sinnvoller und gezielter einsetzen.

Politische Umfragen sind mit Vorsicht zu interpretieren, das haben die jüngsten Erfahrungen gezeigt. Trotzdem f ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Viel Skepsis gegenüber Milliarden-Gripen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 11.04.2014

Bündnis Nein zu den Kampfjet-Milliarden

Eine Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger steht dem Kauf von 22 Gripen-Jets für den horrenden Gesamtpreis von 10 Milliarden Franken kritisch gegenüber. Laut der heute veröffentlichten GfS-Umfrage teilen 52 Prozent der Bevölkerung die Bedenken, die das Bündnis „Nein zu den Kampfjet-Milliarden" gegen die risikoreiche Kampfjet-Beschaffung geäussert hat. Der Gripen ist sicherheitspolitisch unnötig und finanzpolitisch unverantwortlich, denn die eingesetzten 10 Milliarden fehlen nachher anderswo.

„Bei der Abstimmung am 18. Mai geht es um eine finanzpolitische Weichenstellung", erklärt Nationalrat Daniel Vischer. Angesichts leerer Kassen müsse ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Nein zum Gripen - Nein zur Verschleuderung von Steuermilliarden
Kampfflugzeuge | von GSoA | 31.03.2014

Bündnis Nein zu den Kampfjet-Milliarden

Der Kauf der 22 Gripen käme die Schweiz sehr teuer zu stehen: Total rund zehn Milliarden Franken verschlingen die Jets über die gesamte Betriebsdauer. Zu viel Geld für ein Flugzeug, das bisher erst auf Papier existiert und das keinen zusätzlichen Beitrag an die Sicherheit der Schweiz leistet. Das Bündnis „Nein zu den Kampfjet-Milliarden" hat seine Argumente heute vor den Medien präsentiert und steigt zuversichtlich in den Abstimmungskampf. Angesichts leerer Kassen bei Bund, Kantonen und Gemeinden kann sich die Schweiz keine riskanten finanziellen Abenteuer leisten.

Der Gripen kostet weit mehr ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Vertrauen in Saab ist nach Gegengeschäfts-Desaster dahin
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.03.2014

Medienmitteilung des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden"

Kaum ein Tag vergeht ohne neue mediale Enthüllungen über den Gripen-Hersteller Saab. Heute gaben die Pilatus-Flugzeugwerke in Stans bekannt, dass Schweden einige Flugzeuge des Nidwaldner Unternehmens kaufen würde, falls der Gripen-Deal zustande kommt. Peinlich daran: Anstatt um 50 Flugzeuge wie früher versprochen, geht es nun plötzlich nur noch um 20 Flugzeuge. Und das Auftragsvolumen ist nur noch halb so gross wie früher von Saab angekündigt. Ist ein Unternehmen, dass derart nervös und intransparent agiert, der richtige Partner für ein 10-Milliarden-Geschäft?

Wenn auf dem ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
VBS will den Milliarden-Gripen – auch gegen den Volkswillen?
Kampfflugzeuge | von GSoA | 14.03.2014

Medienmitteilung des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden":

SVP-Bundesrat Ueli Maurer pflegt ein zweifelhaftes Demokratieverständnis. Laut Medienberichten will er die Gripen-Kampfjets unabhängig vom Resultat der Volksabstimmung vom 18. Mai beschaffen. Sollte das Volk Nein zum 10-Milliarden-Gripen sagen, will das VBS die Flugzeuge einfach mieten statt kaufen. Auf diese Weise verkommt die direkte Demokratie zur Farce. Wenn das Volk den Kauf der teuren und unnötigen Flieger nicht bewilligt, muss Bundesrat Maurer diesen Entscheid respektieren. In dieser Situation die Kampfjets einfach via Plan B zu beschaffen, entspräche mit Sicherheit nicht dem Volkswillen.

10 Milliarden Franken würde der ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Geheimberichte werfen viele Fragen auf
Kampfflugzeuge | von GSoA | 13.02.2014

Medienmitteilung des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden"

Das schwedische Radio sowie die Neue Luzerner Zeitung berichten heute, dass der schwedische Staat eine verdeckte PR-Kampagne plant, um das Resultat der Gripen-Abstimmung zu beeinflussen. Bundesrat Ueli Maurer habe von dieser Kampagne nicht nur gewusst, sondern sie sogar gutgeheissen. Dies zeigen geheime Dokumente der schwedischen Botschaft in Bern.

Dass der schwedische Staat mit einer verdeckten PR-Kampagne Einfluss auf eine Volksabstimmung nehmen will, ist inakzeptabel und zeugt von einem Mangel an Respekt vor der direkten Demokratie. Viel schlimmer wiegt jedoch, dass Ueli Maurer und weiteren VBS-Mitarbeitern diese Aktivitäten offenbar bekannt waren. Anstatt ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJETMILLIARDEN
Referendum gegen teuren und unnötigen Papier-Flieger eingereicht
Kampfflugzeuge | von GSoA | 14.01.2014

Medienmitteilung des "Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge"

Das Komitee "Nein zu den Kampfjet-Milliarden" hat heute Dienstag gemeinsam mit dem bürgerlichen Komitee rund 100'000 Unterschriften für das Referendum gegen den Kauf von 22 Gripen-Kampfflugzeugen bei der Bundeskanzlei eingereicht. Damit wird die Bevölkerung an der Urne entscheiden können, ob sie Milliarden für einen Flieger ausgeben will, der bisher erst auf dem Papier existiert, oder ob diese Steuergelder angesichts leerer Kassen bei Bund und Kantonen nicht sinnvoller investiert werden können.

Über drei Milliarden Franken kostet allein der Kauf der 22 Gripen-Jets. Doch jährlich wiederkehrende Unterhalts- ...

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GRIPEN
Gripen-Referendum kommt zustande
Kampfflugzeuge | von GSoA | 05.12.2013

Die Medienmitteilung des "Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge"

Das Schweizer Stimmvolk wird an der Urne darüber entscheiden können, ob der Bund wirklich neun Milliarden für neue Gripen-Kampfflugzeuge ausgeben soll. Das Bündnis „Nein zu den Kampfjet-Milliarden" hat rund 80‘000 Unterschriften gesammelt.

„Das rasche Zustandekommen des Referendums zeigt, dass sehr viele Leute den Kauf neuer Kampfjets als reine Geldverschwendung beurteilen", sagt SP-Nationalrätin Evi Allemann. Jo Lang, Vizepräsident der Grünen, bestätigt: „Der Ansturm beim Unterschriftensammeln ist beeindruckend, viele Menschen wollen unbedingt unterschreiben und diese unsinnige Beschaffung stoppen."

Über die gesamte Betriebsdauer würde der ...

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