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Kampfflugzeuge: Medienmitteilungen der GSoA

KEIN GRIPEN
Referendumsbündnis gegen neue Kampfflugzeuge gegründet
Kampfflugzeuge | von GSoA | 14.02.2013

Verschiedene Organisationen gründeten offiziell das „Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge“. Das Bündnis wird das Sammeln der Unterschriften für das Referendum gegen das geplante Gripen-Fondsgesetz koordinieren und die Abstimmungskampagne gegen die neuen Kampfflugzeuge führen.

Mitglieder des Bündnis sind die SP, die Grüne Partei Schweiz, die JUSO, die jungen Grünen, SolidaritéS, die Junge Alternative JA!, der Schweizerische Friedensrat, der Christliche Friedensdienst cfd und natürlich die GSoA.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir die benötigten Unterschriften für das Referendum zusammenbringen werden und damit die Kampfjets verhindern können.“ sagt GSoA-Sekretärin Daniela Fischer ...

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KEINE MILLIARDEN FÜR KRIEGSGERÄT!
Die GSoA lehnt den Kampfjetkauf entschieden ab - Die GSoA wird das Kampfjet-Referendum ergreifen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 14.11.2012

Heute hat der Bundesrat die Rüstungsbotschaft 2012 vorgestellt. Darin beantragt der Bundesrat den Kauf von 22 Gripen-Kampfjets im Wert von 3,126 Milliarden Schweizer Franken.


Mit dem geplanten Kauf von 22 Gripen-Kampfjets will die Schweizer Luftwaffe die Luftbodenfähigkeit wiedererlangen. Diese Option hatte die Luftwaffe in den 1990er Jahren aufgegeben. Damals begründete man diesen Schritt mit der Struktur der Armee, die eine reine Verteidigungsarmee sei. Die GSoA verurteilt die Wiederaufrüstung. „Es gibt kein realistisches Szenario für Luft-Boden-Einsätze, weder innerhalb, noch ausserhalb der Schweiz“, sagt GSoA-Sekretär Jonas Zürcher.


Rüstungszusammenarbeit mit Schweden verletzt die ...

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UMFRAGE SONNTAGSZEITUNG
Geburtstagsgeschenk für die GSoA
Kampfflugzeuge | von GSoA | 09.09.2012

Eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger spricht sich gegen die Beschaffung neuer Kampfjets aus, über 40 Prozent befürworten die Abschaffung der Armee. Diese Umfrage-Ergebnisse sind ein schönes Geburtstagsgeschenk für die GSoA. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee wurde am 12. September 1982 gegründet. Den 30. Geburtstag feiert sie am nächsten Samstag mit einem Fest im Berner Progr.

Die Umfrage-Ergebnisse bestätigen unsere Einschätzung, dass die neuen Kampfjets an der Urne keine Chance haben und dass die Armee in der tiefsten Sinn- und Orientierungskrise seit Beginn des vorletzten Jahrhunderts steckt ...

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FRAMEWORK AGREEMENT
Und die Gripen-Jets werden doch teurer…
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.08.2012

Im Rahmen der heutigen Medienkonferenz im Kasernenareal in Thun kündigte Ueli Maurer an, dass für 220 Millionen Franken elf Gripen gemietet werden sollen - als Übergangslösung. Damit wird der Kauf nun mit Sicherheit teurer als die 3.1 Milliarden Franken - zudem scheint es kein Rücktrittsrecht bei ...

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AKTION GEGEN GRIPEN
Die GSoA ist die beste Medizin gegen Gripen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 26.08.2012

Die GSoA protestierte diesen Samstag am Pistenfest in Birrfeld gegen den geplanten Kauf des Gripen.

Saab nutzte dieses Wochenende, um am Pistenfest in Birrfeld Werbung für ihren Kampfjet zu machen. Mit dem Modell eines Gripsen-Jets, in dem sich jede/r hineinsetzen und als KampfjetpilotIn fühlen konnte, versuchte Saab ...

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BERICHT WIRFT MEHR FRAGEN AUF, ALS ER BEANTWORTET
Undurchsichtiges Treiben bei der Kampfjetbeschaffung
Kampfflugzeuge | von GSoA | 21.08.2012

Die Subkommission des Nationalrates hat heute an ihrer Medienkonferenz Stellung genommen zur Beschaffung der neuen Gripen-Kampfjets. Anstatt offene Fragen zu beantworten, sind weitere Fragezeichen hinzugekommen. Neue Kampfjets sind sicherheitspolitisch unsinnig und finanzpolitisch desaströs. Die GSoA ist überzeugt, dass sich das Schweizer Stimmvolk von der Verwirrungstaktik Ueli Maurers nicht hinters ...

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SWEDISH-SWISS ALLIANCE AGAINST NEW FIGHTER JETS
„Declaration of Intent“- eine reine Propaganda- Aktion
Kampfflugzeuge | von GSoA | 29.06.2012

Heute haben Ueli Maurer und die schwedische Verteidigungsministerin Karin Enström eine sogenannte „Declaration of Intent" unterzeichnet. Die GSoA sieht dieses Dokument als reine Beruhigungsmassnahme, um die Zweifel rund um den Gripenkauf zu zerstreuen.

Trägt die Schweiz die Entwicklungskosten mit? Sind diese Kosten in der Offerte für die 22 Gripen enthalten? Wie weit verpflichtet sich die Schweiz, eine engere Rüstungszusammenarbeit einzugehen, wenn sie die schwedischen Gripen Kampfjets kauft?
All diese Fragen sind nicht beantwortet. Mit der heute unterzeichneten „Declaration of Intent" versuchen Ueli Maurer und Karin Enström die Zweifel zu zerstreuen und wollen Einigkeit demonstrieren. Die ...

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KAMPFJET-FINANZIERUNGS-FONDS
GSoA wird das Referendum ergreifen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 25.04.2012

Der Bundesrat hat heute eine gemeinsame Beschaffung der Kampfjets mit Schweden beschlossen. Das bedeutet die Auslieferung des Gripen verzögert sich um weitere zwei Jahre. Dadurch zeigt sich einmal mehr, auf was für wackeligen Beinen der Kampfjet-Deal sowohl in der Schweiz als auch in Schweden steht.

Des Weiteren schlägt der Bundesrat dem Parlament eine Erhöhung des Armeebudgets auf 4.7 Milliarden Franken, anstatt 5 Milliarden Franken, vor, wie es ursprünglich vom Parlament geplant war. Die Kampfjetbeschaffung soll durch einen referendumsfähigen Fonds, der aus dem Militärbudget gespeist wird, finanziert werden.
Auch die 4.7 Milliarden ...

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INTERNATIONALES BÜNDNIS LANCIERT
Swedish-Swiss Alliance Against Fighter Jets
Kampfflugzeuge | von GSoA | 15.04.2012

Anlässlich der diesjährigen Jahresversammlung haben die GSoA Schweiz und die Schwedische Friedensorganisation SPAS* (Swedish Peace and Arbitration Society) das Bündnis „Swedish-Swiss Alliance Against Fighter Jets“ gegründet. Die SPAS und die GSoA  vertiefen somit ihre Zusammenarbeit und setzen sich gemeinsam gegen den Gripen-Deal ein.

Die Debatte um ...

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KEINE KAMPFJETS!
GSoA hält an Transparenzforderung fest
Kampfflugzeuge | von GSoA | 14.02.2012

Die GSoA hat mit Interesse die Pressekonferenz in Bern mitverfolgt. Offene Fragen bleiben aber im Raum bestehen. Darum hält die GSoA an ihrer Forderung nach Transparenz fest.

Bundesrat Ueli Maurer bleibt weiterhin den Beweis schuldig, dass die Schweiz neue Kampfflugzeuge braucht. Hingegen sollen neue Kampfjets gekauft werden, die erst auf dem Papier bestehen. Anscheinend will das VBS lieber einen schwächeren Kampfjet als gar keinen.

Den Fehlentscheid einer milliardenschweren Beschaffung müssen am Schluss die Steuerzahlenden tragen. Unklar sind immer noch die Entwicklungs-, die Instandhaltungs- und die Betriebskosten. Diese werden laut Saab Gripen zwei bis drei Mal so hoch ...

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