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KRIEG UND FRIEDEN
 

KRIEG UND FRIEDEN
Demonstration 20 März 2004
Krieg und Frieden | von GSoA | 20.03.2004

Ein Jahr nach Kriegsbeginn gegen den Irak fand in Bern eine grössere Demonstration statt. Rund 5'000 Personen zeigten ihren Willen für Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen im Irak, in Palästina und in Tschetschenien auf der Strasse.

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KONFERENZ
Krieg gegen Terror ohne Ende?
Krieg und Frieden | von GSoA | 20.03.2004

Zum Jahrestag des Beginn des Irakkriegs organisiert die GSoA eine Konferenz zum Thema «Krieg gegen Terror». Auf dieser Seite finden sie Informationen und Flugblätter zum Herunterladen.

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KRIEG UND FRIEDEN
Irak, Afghanistan, Madrid: Die militärische Bekämpfung des Terrorismus scheitert
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.03.2004

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA und ihre Verbündeten unilateral den «Krieg gegen Terrorismus» ausgerufen. Dass Präsident Bush diesen Krieg als «Kreuzzug» angekündigt hatte (eine Formulierung, die er später zurücknahm), nahm die Auffassungen der Kriege gleich vorweg, die die folgenden Militäroperationen gegen Afghanistan und den Irak in der arabischen Welt zur Folge haben würden.

Doch der «Krieg gegen Terror» ist gescheitert. Wenn sich in den folgenden Wochen herausstellen sollte, dass die schrecklichen Anschläge in Madrid auf das Konto der Terrororganisation Al-Kaida gehen, bestätigt das diese Feststellung ...

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GEGEN NEOLIBERALISMUS UND MILITARISMUS
Anti-WEF Demo in Chur
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.01.2004

Am 24. Januar 2004 versammelten sich zwischen 2000-3000 DemonstrantInnen in Chur, der Hauptstadt des WEF-Kantons Graubünden. Die von der GSoA unterstützte Demonstration richtete sich gegen das WEF, welches mit seiner Politik einen massgeblichen Teil zur weltweiten Liberalisierungs-, Deregulierungs- und Privatisierungspolitik mit all seinen hässlichen Konsequenzen beiträgt ...

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ISRAEL / PALÄSTINA
Genfer Initiative
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2003

Palästinensische und israelische Vertreter handelten in Genf einen neuen Friedensplan aus. Ohne den Scharfmacher Ariel Sharon machten beide Seiten zugeständnisse, für viele der im Oslo-Abkommen nicht gelöste Fragen wurde ein Kompromiss gefunden. Da die Verhandlungen nicht von Regierungsvertretern geführt wurden, ist der Plan leider nicht verbindlich. Es ist zu hoffen, dass möglichst viel aus diesem Plan in die offizielle Politik einfliesst.

Das Abkommen ist hier online: www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/Nahost/genf/Welcome.html

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UNILATERAL ODER IN DER UNO?
Marginalisierung der Uno
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.10.2003

Grossmächte und Militärbündnisse, insbesondere die USA und die NATO, spielen die Uno an die Wand. Sie sind mächtig genug, um sich nicht an die Regeln zu halten. Damit untergraben sie aber die Legitimität der Uno grundsätzlich.

Die Seminararbeit «Unilateral oder in der Uno?» von ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Demo "Schluss mit den Besatzungen"
Krieg und Frieden | von GSoA | 27.10.2003

Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina

Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern
17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung

Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird ...

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...THE QUESTION MUST BE FUCKING STUPID
T-Shirt "If war is the answer..."
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.08.2003

Das GSoA-Shirt "If war is the answer, the question must be fucking stupid" in neuer Gestaltung. Erhältlich in den Grössen S, M, L, XL.

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NAHER OSTEN
Gewalt im Palästina
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.06.2003

Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu provozieren.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, kontinuierlich die militärische Eskalation zu provozieren, um den Siedlungsbau voranzutreiben.

Als Premierminister Ariel Sharon und Verteidigungsminister Shaul Mofaz den missglückten Mordversuch am Hamasführer Abdel Aziz Rantizi zugaben, wussten sie, dass sie damit ...

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VERWEIGERUNGSAUFRUF
An die Soldaten, die für den G8 Gipfel aufgeboten wurden
Krieg und Frieden | von GSoA | 20.05.2003

Was soll das alles?

Für den G8 Gipfel, das Treffen der 7 reichsten Industrienationen und Russland, wurden über 6600 Soldaten aufgeboten – so viele wie nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Soldaten sind aber nicht damit einverstanden, Hilfssheriffs zu spielen für Kriegsverbrecher wie George W. Bush und Toni ...

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