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Krieg und Frieden: Texte aus der GSoA-Zeitung

MILITÄRINTERVENTION IN LIBYEN
Wie Naima den Diktator besiegte
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 17.08.2011


Vorsicht Fiktion!

Als AntimilitaristInnen stehen wir immer wieder vor der Frage: Was tun angesichts eines drohenden Massakers, wie es Muammer Gaddafi in Bengasi ankündigte? Ist eine militärische Intervention wirklich die einzige Option? Wir wagen eine Antwort darauf zu geben, indem wir einen alternativen Ablauf der Geschichte Libyens nach ...

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LIBYEN
Migrationsabwehr und «humanitärer Krieg»
Krieg und Frieden | von Andreas Cassee | 17.08.2011

Die Lage in Libyen ist unübersichtlich. Doch eines hat sich während der Kriegswirren nicht verändert: Das europäische Anliegen, «illegale» MigrantInnen bereits auf dem afrikanischen Kontinent abzufangen.

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ÄGYPTEN
Der Diktator ist weg, die Diktatur noch da
Krieg und Frieden | von Jonas Zürcher | 17.08.2011

Nach dem Fall von Hosni Mubarak brandete eine Welle von revolutionärer Freude durch Ägypten. Der Kampf für Demokratie hat jedoch erst begonnen. Das zeigt der Fall des Bloggers Maikel Nabil Sanad.

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SÖLDNERFIRMEN
Was Aegis in Papua-Neuguinea trieb
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 19.04.2011

In den kommenden Monaten wird das Schweizer Parlament über neue gesetzliche Schranken für Söldnerfirmen diskutieren. Eine gute Gelegenheit, um auf eine der vielen Affären rund um «Aegis Defence Services» zurückzublicken.

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WIKILEAKS UND OPENLEAKS
Gequälter Bote und dezentralisierte Leaks
Krieg und Frieden | von Andreas Cassee | 19.04.2011

Seit Mai 2010 befindet sich der 23-jährige Bradley Manning in Haft, weil er mutmasslich geheime Dokumente an Wikileaks weitergegeben hat, die unter anderem schwere Menschenrechtsverletzungen im Irak belegen. Nun wird ihm selbst eine Behandlung zuteil, die kaum als menschenrechtskonform bezeichnet werden kann.

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OSTERMARSCH
«Wird dir die Türe zugeschlagen, gehst du zum Fenster rein»
Krieg und Frieden | von Stefan Dietiker | 19.04.2011

Auch dieses Jahr findet in Bern der Ostmarsch statt. Eine breite Trägerschaft ruft unter dem Motto «Ins Leben investieren statt von Zerstörung profitieren! – Entmilitarisierung weltweit» zur Demonstration am Ostermontag auf. Wie sieht es aus mit der Militarisierung der Welt? Stefan Dietiker sprach mit Hans Ulrich John Gerber vom ...

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NUKLEARTECHNOLOGIE
Fukushima und die Atombombe
Krieg und Frieden | von Renate Zauner | 19.04.2011

Seit den tragischen Ereignissen in Fukushima ist die Atomkraft in aller Munde. Von Atomwaffen ist weniger die Rede – zu unrecht.

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Die Tradition der Ostermärsche
Krieg und Frieden | von Nina Regli | 19.04.2011

Der erste Ostermarsch fand 1958 in London statt. Unter dem Motto «Ban the bomb» (Verbietet die Atombombe), demonstrierten FriedensaktivistInnen gegen die atomare Aufrüstung. Aus der ersten Demonstration in Grossbritannien entwickelte sich eine Tradition, die seit nunmehr über fünfzig Jahre zigtausende Menschen weltweit an Ostern auf die Strasse zieht, um für eine friedlichere und gerechtere Welt zu protestieren.

In Bern fand nach einem Unterbruch erstmals 2003 wieder ein Ostermarsch statt – als Folge des Irakkrieges. Zusammen mit kirchlichen und pazifistischen Organisationen gehört die GSoA auch dieses Jahr zum Trägerkomitee. Der neunte Ostermarsch wird unter dem Motto «Ins ...

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PRIVATARMEEN
Schweizer Umgang mit der modernen Reisläuferei
Krieg und Frieden | von Rahel Ruch | 22.10.2010

Das Söldnerwesen hat in der Schweiz Tradition. Schon im 16. Jahrhundert versuchte der Reformator Huldrych Zwingli ein Verbot der Reisläuferei durchzusetzen. Heute existiert zwar ein Söldnereiverbot, doch eine einheitliche Regelung im Umgang mit Privatarmeen fehlt weiterhin.

Im vergangenen Sommer machte die Privatarmee Aegis Defence Services (siehe Kasten nebenan) durch ihren Umzug nach Basel auf sich aufmerksam. Breite Kreise von der GSoA bis zur FDP zeigten sich empört darüber, dass eine der grössten Söldnerfirmen der Welt ihren Holdingsitz in die neutrale Schweiz verlegt. Etwas kleinlauter kam die Erkenntnis, dass weder der Bund noch der ...

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MODERNE SÖLDNER
Das Revival der «privaten Krieger»
Krieg und Frieden | von Krisztina Huszti Orban | 22.10.2010

Privatfirmen spielen eine immer wichtigere Rolle während bewaffneten Konflikten, aber auch in der Zeit nach einem Krieg. Der Umgang mit modernen «privaten Kriegern» stellt die internationale Gemeinschaft vor einige heikle Herausforderungen.

Private Militär- und Sicherheitsunternehmen (englisch abgekürzt PMSCs) umfassen eine Vielzahl profitorientierter Organisationen, die unterschiedlichste Dienstleistungen im Zusammenhang mit Militäroperationen anbieten: Schutz von Personal und Objekten, Training, Logistik, Kampfeinsätze, Unterstützung bei der strategische Planung oder der Beschaffung und Wartung von Waffen und Ausrüstung. Während die meisten PMSCs für Regierungen, die Uno oder NGOs tätig sind, haben einige ihre Dienste auch ...

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