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Krieg und Frieden: Texte aus der GSoA-Zeitung

KRIEG UND FRIEDEN
Leserbriefe
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2005

Kompliment!

Ich möchte euch ein Kompliment aussprechen in Bezug auf den Aufruf zur Verweigerung des Dienstes am WEF. Diesen Schritt finde ich mutig und absolut gerechtfertigt, auch wenn das ganze eigentlich illegal ist. Ich würde mir auch in Zukunft eine GSoA wünschen, die solche Schritte durchzieht und radikaler arbeitet. Danke und viel Kraft auf dem weiteren Weg.

Florian G., Winterthur


Vier Jahre für Rechnungsstellung

Vier Jahre sind eine lange Zeit. Sie reichen um Olympiade durchzuführen oder eine Fussball-Weltmeisterschaft zu organisieren. Beim Stadtrichteramt der Stadt Zürich ticken die Uhren allerdings ein wenig langsamer: Ganze vier ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Jahresrechnung 2004
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2005

Das Jahr 2004 stand für die GSoA vor allem im Zeichen des Engagements gegen die Einsätze der Armee im Inneren. Die zahlreichen Aktivitäten der GSoA zu diesem und anderen Themen schlagen sich in der Jahresrechnung nieder. Dem Gesamtertrag von 422'143.87 stehen der Gesamtaufwand inkl. Rückstellungen von 410'703.76 gegenüber. Somit wurde die Rechnung mit einem Gewinn von 11 440.11 abgeschlossen. Wie üblich wird die Jahresrechnung zusammen mit dem Revisorenbericht der Vollversammlung, dieses Jahr am 3. April 2005, vorgelegt.

Ein grosser Aufwandposten war die GSoA-Zitig, die dieses Jahr viermal erscheinen konnte. Die ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Freunde des WEF
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2005

Am 28. Januar, trafen sich in Davos sechzig temporäre Freunde des World Economic Forum (WEF): AktivistInnen der GSoA und diverser anderer globalisierungskritischer Organisationen protestierten auf satirische Art und Weise gegen die Politik der Reichsten und Mächtigsten.

Krieg schafft Arbeitsplätze

Vordergründig geht es in Davos um Fluthilfe, Menschenrechte und globale Gerechtigkeit, doch hinter den Fassaden aus Dialog und schönen Worten steckt ein privates Netzwerk, welches die Interessen der grössten globalen Unternehmen vertritt. Und dies ist allein der Profit. So stellten wir als «Freunde des WEF» an einer Pressekonferenz in Davos ein Manifest für eine ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Gedanken im Schnee
Krieg und Frieden | von Christine Scheidegger | 01.03.2005

(cs) Bericht aus der GSoA-Retraite 2004 im Emmental.

Züge fahren keine mehr, doch die Eisenbahnschienen sind noch vorhanden. Wie zum Hohn für all jene, die auf den Bus warten. Die Eisenbahn war für die Armee. Alles ist verschneit. Das Dutzend Wagemutige, das sich hierher verirrte, ist unterwegs ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Dreiländer - Friedenskundgebung in Basel
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.03.2005

(lw) Österliche Friedenskundgebung in Basel unter dem Motto «Gegen die Besatzung Iraks und Palästinas! Völkerrecht statt Faustrecht! Für eine aktive Friedenspolitik!»


Die Regionalgruppe Basel der GSoA beteiligt sich in diesem Jahr wieder an der traditionellen Dreiländer-Friedenskundgebung, die unter den Mottos «Gegen die Besatzung Iraks und Palästinas! Völkerrecht statt Faustrecht! Für eine aktive Friedenspolitik!» steht. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, 19. März 2005, 15-19 Uhr, im UNION Begegnungszentrum Kleinbasel, Klybeckstrasse 95, Basel (Haltestelle Bläsiring). Sprechen wird dieses Jahr Andreas Zumach, Uno-Korrespondent der taz und der WOZ. Zudem gibt es Infostände ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Neu im Sekretariat
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.2004

Das Sekretariat-Team der GSoA kann zwei neue Gesichter begrüssen.

Barbara Heer, Studentin der Ethnologie, verstärkt das Sekretariat der GSoA Basel. Tomas Cassee, ebenfalls Student der Ethnologie, wird in Zukunft auf dem nationalen Sekretariat und in der Regionalgruppe Zürich Ideen und Denkarbeit einbringen. Die GSoA wünscht beide ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Die Armee im Parlament
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.2004

(sl) Wohl kaum standen und stehen im Parlament derart viele sicherheits- und militärpolitische Vorlagen zur Debatte wie in diesem Herbst. Die folgende Aufzählung schafft einen Überblick über die wichtigsten behandelten und bevorstehenden Vorlagen.

Innere Einsätze der Schweizer Armee. Zur Verlängerung bzw. dem Ausbau der inneren Einsätze der Schweizer Armee bis ins Jahr 2007 nahmen in der Herbstsession sowohl der National- wie auch der Ständerat Stellung. Die Vorlage des Bundesrates wurde in beiden Räten angenommen (siehe dazu Ausweitung der Kampfzone)

Rüstungsprogramm 2004. Mit der Zurückstellung des Kaufs von Geniepanzern hat der St ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Einsatzarmee
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.11.2004

Der Richtungswechsel von der «Ausbildungsarmee» hin zur «Einsatzarmee», den die krisengeschüttelte Schweizer Armee momentan vorantreibt, sieht auch eine Ausweitung der bewaffneten Auslandseinsätze vor. Aus friedenspolitischer Sicht drängen sich Fragen auf.

«Ich habe den Auftrag, unser Engagement im Bereich der friedenserhaltenden Dienste im Ausland in nächster Zeit zu verdoppeln.» Mit diesen Worten nahm Armeechef Keckeis Bezug auf die im September 2004 geäusserte Absicht des Bundesrates, die Auslandseinsätze der Schweizer Armee «mittelfristig bis auf Bataillonsstärke auszubauen». Schon vorher hatte der Bundesrat dem Armeechef mitgeteilt, wohin er - neben den 237 Schweizer Soldaten, die bereits heute im ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Interview zu Bosnien
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.2004

(db) Interview mit Fadila Memisevic, Präsidentin der bosnischen Sektion der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)

Die Schweizer Armee will Soldaten nach Bosnien-Herzegowina schicken. Braucht das Land wirklich weitere Soldaten oder vielmehr Unterstützung beim Aufbau ziviler Institutionen? Diese und andere Fragen stellte David Buchmann Fadila Memisevic, Pr ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Rekrutenguide zum 2.
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.2004

Unter dem Titel «Yo Kumpel Soldat» berichteten wir in der letzten GSoA-Zeitung über den Rekrutenguide, ein sexistisches und anbiederndes Machwerk, das mit Hilfe des VBS an alle Deutschschweizer Rekruten (Rekrutinnen?) verteilt wurde. Wie im Artikel angetönt, hatte die Sache ein Nachspiel.

Von Barbara Müller*

Als militaristisch, nationalistisch und sexistisch kritisierten wir von der Gruppe «Frauenstimmen gegen den Krieg» den Inhalt des «mit freundlicher Unterstützung des VBS» im letzten Frühjahr an rund 25'000 RekrutInnen verteilten «Rekrutenguides». Unsere Kritik hat einiges ausgelöst: Diverse Medien griffen das Thema auf und die SP-Nationalrätin Barbara Haering reichte beim ...

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