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Krieg und Frieden: Texte aus der GSoA-Zeitung

UMFORMUNG DER EUROPÄISCHEN ARMEEN
Broschüre «Euromilitarismus»
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.2001

Unter dem Titel «Euromilitarismus auf dem Weg zur neuen Weltordnung - Antimilitaristische Analysen und Strategien» gibt die GSoA in Zusammenarbeit mit der Friedenswerkstatt Linz und der Informationsstelle Militarisierung e.V. Tübingen eine Broschüre heraus, die aus verschiedenen Blickwinkeln die Umformung der europäischen Armeen und die Herausbildung einer Euro-Armee genauer unter die Lupe nimmt. Mit Beiträgen von: Maria Mies, Andreas Zumach, Tobias Pflüger, Stefan Luzi u.a.

Die Broschüre kann ab Ende Oktober bestellt werden unter Tel. 01 273 01 00 oder über den Buchhandel (ISBN: 3-9502098-2-4) bezogen werden. Sie kostet 5 SFr. exkl. Versandkosten.

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FÜR EINE KOLLEKTIVE REGULARISIERUNG DER SANS-PAPIERS!
Sans-Papiers
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.11.2001

Gewaltsame Konflikte und Menschenrechtsverletzungen sind neben einer global wachsenden Ungleichheit zwischen einigen Wohlstandsinseln und dem Rest der Welt Gründe für die Präsenz von Papierlosen in der Schweiz. Als einziger Ausweg bleibt für viele Menschen oft nur das unsichere Exil in jenen reichen Ländern, in denen ein Überfluss an Gütern und Waren die Hoffnung nährt, wenigstens einige Brosamen erhaschen zu können.
Die Situation dieser Menschen in der Schweiz ist keine einfache. Mit Kirchenbesetzungen, dem unten abgedruckten Manifest und einer nationalen Kundgebung am Samstag 24. November, 14.00 Uhr (Schützenmatte, Bern) wollen die ...

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PEACE BRIGADE
Jubiläumskonferenz 20 Jahre Peace Brigades International
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2001

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens lädt PBI zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema «Förderung der Gewaltfreiheit und Schutz der Menschenrechte - die Rolle von zivilen Drittparteien in Konfliktgebieten» nach Konstanz (Konferenztag) und Romanshorn (Workshoptag) ein.

Gastsprecher/innen sind u.a. Johan Galtung (Norwegen), Sulak Sivaraksa (Thailand), Claudette Werleigh (Haiti), Helena Cobban (USA), Francis Deng (UNO/ Sudan), Botschafter Peter Maurer (Schweiz) und Vertreter/innen von Partnerorganisationen aus PBI-Einsatzländern.

Freitag, 26. Oktober 2001, «Konzil» in Konstanz, 14 - 22 Uhr: Schutz der Menschenrechte und Förderung der Gewaltfreiheit. Präsentationen, Podiumsgespräche, Ausstellung, Stände.

Samstag, 27. Oktober 2001, «Kantonsschule ...

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KOSOVO
«Tschou, wie geits?»: als Freiwilliger im Kosov@
Krieg und Frieden | von Dres Hubacher, dr | 01.09.2001

Es war kein leichter Entschluss. Heute kann ich sagen, dass ich richtig entschieden habe: Ich habe drei Monate als Freiwilliger im Jugend-Projekt von SCI und GSoA in Vushtrri gearbeitet. Agnes, Joachim und ich waren das erste Team, das in den Kosov@ reiste. Ich bin der erste Rückkehrer in die Schweiz. Hier mein Erfahrungsbericht.

Aller Anfang ist schwer, zumindest nicht einfach. So war das auch bei uns. Wir brachten viele Vorstellungen und Ideen aus der Schweiz mit nach Vushtrri, für die wir später nur noch ein Schmunzeln übrig hatten. Unsere Aufgabe war: Rekognoszieren, evaluieren, formulieren. Wie beim rekognoszieren ...

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ABSTIMMUNG
Armeefrage vs. Öffnungsfrage?
Krieg und Frieden | von Nico Lutz | 01.09.2001

Wer für die Öffnung der Schweiz sei, habe am 10. Juni JA gestimmt. Die Einstellung der Stimmenden gegenüber der Armee habe keine Rolle gespielt. Anstatt nach medientauglichen Aussagen zu suchen, hätten die AuswerterInnen der Vox-Analyse zum 10. Juni gut daran getan, ihre eigenen Zahlen etwas genauer anzuschauen sollen

Für einen guten Teil der Schweizer Medien war bereits vor dem 10. Juni klar: Die Opposition gegen das neue Militärgesetz kommt von der nationalkonservativen Seite, das friedenspolitische Referendum ist zu vernachlässigen. Und so haben sie ihre Berichterstattung ausgerichtet, besonders in den Printmedien kam das linke NEIN ...

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NACHTRAG
Korrigendum zu «Nostalgie verhindert Denkprozesse», GSoA- Zitig Nr. 96
Krieg und Frieden | von Nico Lutz | 01.09.2001

In der Berichterstattung über die SP-interne Auseinandersetzung um die Beschaffung von Langstrecken-Transportflugzeugen wurde eine Stellungnahme von Nationalrat Mario Fehr in der «Basler Zeitung» vom 13. Juni 2001 falsch wiedergegeben. In der «GSoA-Zitig» Nr. 96 stand, Mario Fehr sage, «die SP-interne Opposition gegen dieses Beschaffungsvorhaben der 30 Milliarden Franken umfassenden Rüstungsliste sei "unsinnig", "naiv" oder gar "idiotisch"». Die Passage lautete hingegen («BaZ», 13. Juni 2001): «Der Zürcher SP-Militärpolitiker Mario Fehr jedoch ist von "der Notwendigkeit dieser Lufttransportkapazitäten" felsenfest überzeugt. Er sieht die Aufgaben für die Schweizer Armee künftig fast nur noch im Ausland und stellt ...

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FINANZIELLES
Kampagnenbudget
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2001

Am 2. Dezember wird über die beiden Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» abgestimmt. Mit einer guten Kampagne wollen wir möglichst viele StimmbürgerInnen von unserer Idee überzeugen: 500'000 Abstimmungszeitungen, ein Plakat-Aushang in den grösseren Städten, Kleinplakate, Tischsets, Kino-Dias, Postkarten, Kleber, einige wenige Inserate, dafür umso mehr (Stand-) Aktionen in der ganzen Schweiz sind bereits geplant. Zusammen mit den etwas höheren Lohn- und Sekretariatskosten haben wir Ausgaben von 250'000 Franken für diese Kampagne budgetiert. Im Vergleich mit anderen Komitees, die meist Millionenbeträge zur ...

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SEKI BIRSFELDEN
2 neue Gesichter im Seki Birsfelden
Krieg und Frieden | von Jürg Wiedemann | 01.09.2001

Seit Januar 1990 - also seit mehr als zehn Jahren - wird im GSoA-Sekretariat in Birsfelden für eine Schweiz ohne Armee und an einer zukunftsweisenden neuen Sicherheits- und Friedenspolitik gearbeitet. Die Aufgabenbereiche sind vielfältig: Neben Kampagnen-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Büro in Birsfelden für die Produktion des GSoA-Infos und anderer Drucksachen, für viele administrative Belange und für den Finanzbereich der GSoA zuständig.

Seit dem Frühjahr 2001 unterstützen neu Lena Wanitsch und Luzia Jäger das GSoA-Team in Birsfelden. Zusammen mit Daniela Mitchell bilden sie die Finanzgruppe und sind für verschiedene administrative ...

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HOHE ANFORDERUNGEN ABER WICHTIGE CHANCE
Zivilgesellschaftliche Prozesse fördern
Krieg und Frieden | von Barbara Müller | 01.06.2001

Als Herausgeberin des Infobulletins «Fijáte» besuchte ich im März Guatemala, um über Programme der «Wiedergutmachung» und «Versöhnung» zu recherchieren. Im Zusammenhang mit meiner Arbeit auf der cfd-Frauenstelle haben mich dabei nicht- staatliche Projekte der zivilen Konfliktbearbeitung und Prävention besonders interessiert. Amaya, meine spanische Freundin in Guatemala, koordiniert im Auftrag einer guatemaltekischen Menschenrechtsorganisation die Arbeit internationaler Friedensaktivistlnnen. Eben sucht sie dringend eine Fachperson für die Begleitung einer Gemeinde während der Exhumierung eines Massengrabes: Sie soll mit den Angehörigen der Opfer zum Gericht gehen, sich für eine korrekte Behandlung der ZeugInnen einsetzen und bei ...

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ZIVILER FRIEDENSDIENST IN EUROPA
EN.CPS-Workshop 2001, Hölstein, Switzerland
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.06.2001

Die GSoA und die IG ZFD, die Interessengemeinschaft Ziviler Friedensdienst, sind beide Träger-Organisationen des EN.CPS, des Europäischen Netzwerkes für Zivile Friedensdienste (vgl. dazu ausführlicher Artikel in GSoA- Zitig Nr. 92).VertreterInnen der EN.CPSTrägerorganisationen aus verschiedenen europäischen Ländern finden sich regelmässig zu Arbeitstreffen zusammen. Im Jahr der Abstimmung über die Initiative für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst in der Schweiz hatten die IG ZFD und die GSoA die EN.CPS-VertreterInnen vom 4.-6. Mai nach Hölstein, Basel eingeladen. Die TeilnehmerInnen kamen aus England, den Niederlanden, USA, Belgien, Italien, Deutschland und ...

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