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Krieg und Frieden: Texte aus der GSoA-Zeitung

KRIEG UND FRIEDEN
Vernetzt denken - vernetzt handeln
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2003

«Was wir uns nicht vorstellen können, können wir auch nicht erreichen», stellte Margo Okazawa an der internationalen FrauenFriedensKonferenz «womanoeuvres - Feministische Debatten zu Frieden und Sicherheit» im Mai dieses Jahres fest. Einige Schlaglichter auf ihre Arbeit.

Bei ihrem zweiten Besuch im August legte sie dar, dass Visionen einer entmilitarisierten Sicherheit für Frauen, Kinder und Männer der Motor ihres feministischen Widerstandes gegen Militarisierung sind.
Von Laura Zimmermann, Frauenstimmen gegen den Krieg

Margo Okawaza ist Professorin für Women's Studies am Mills College in Oakland, Kalifornien und nennt sich selbst ein Produkt der US-amerikanischen Besatzung Japans im Zweiten ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Rapper Jurczok 1001
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2003

Der Zürcher Rapper und Lyriker Jurczok 1001 hat während und nach dem Krieg gegen den Irak mit Arkstar, dem Kern von "Freeform Arkestra" die Spoken-Word CD "Bush Doktor" aufgenommen, die sich kritisch mit den Folgen des Krieges auseinandersetzt. Mit Hörprobe "Chriegserklärig"

Rap gegen den Krieg

Der ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Die Uno im Koma
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.09.2003

Als die USA sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 anschickte, den «Krieg gegen Terror» mit Luftangriffen in Afghanistan zu beginnen, erklärte sich die Uno als für nicht zuständig. Obwohl die Angriffe ohne Mandat der Vereinten Nationen erfolgten, blieb eine Verurteilung aus.

Als die USA sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 anschickte, den «Krieg gegen Terror» mit Luftangriffen in Afghanistan zu beginnen, erklärte sich die Uno als für nicht zuständig. Obwohl die Angriffe ohne Mandat der Vereinten Nationen erfolgten, blieb eine Verurteilung aus. Kofi Annan begnügte sich mit ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Editorial KeinKrieg
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2003

Einleitung zum KeinKrieg Bund der Zeitung und Erklärung, weshalb wohl keine weiteren KeinKrieg Zeitungen mehr erscheinen werden.

Krieg gegen Terror
Terror gegen Krieg

Die USA und ihre Verbündeten haben, nach den Anschlägen vom 11. September 2003, den «Krieg gegen Terror» begonnen. Zwei Jahre später stellen wir fest: Der Terror hat zu Krieg geführt. Und der Krieg hat zu Terror geführt.

Die zahlreichen Anschläge in Afghanistan, im Irak und in anderen Ländern zeigen, dass sich die Gewaltspirale mit Bomben nicht aufhalten lässt. Im Gegenteil: Zwei Jahre nach Beginn des Krieges ist kaum ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Leserbriefe
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2003

Christoph Lips reagiert auf den Artikel in der letzten Zeitung zu den Antisemitismus-Vorwürfen. W.R. schreibt ein amüsantes Erlebnis aus der RS.

Heizt die GSoA den Antisemitismus an?

«Der Holocaust, ein antisemitisches und kapitalistisches Produkt, wurde und wird eingesetzt, um den Widerstand gegen die Besetzung zu schwächen.» Diese Aussage wurde von der GSoA unwidersprochen publiziert in einem Aufruf zu einem Seminar über den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Darauf Bezug nehmend fragte die Redaktion von «Risse» den GSoA-Sekretär Stefan Luzi ohne Umschweife: «Gibt es für die GSoA auch die Auschwitzkeule?» (Heft 3, November ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Editorial
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.05.2003

Wir werden weiter genau hinschauen

Der Krieg gegen Irak ist vorbei. So sehen das zumindest die USA - und die Schweizer Regierung, die den Krieg nicht schnell genug für beendet erklären konnte, um die Rüstungsgeschäfte mit den USA nicht zu gefährden (siehe ">Der Krieg ist nicht vorbei). Unbestritten ist, dass die USA in den letzten Monaten gezeigt haben, wie man ein diktatorisches Regime - welches man jahrelang toleriert und sogar unterstützt hat - von der Macht entfernt. Der Krieg gegen Irak war damit, nach der Bombardierung Afghanistans, die zweite Etappe im »Krieg gegen Terrorismus».

Ob diese Kriege ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Der Krieg ist nicht vorbei
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.05.2003

(lj/nl) Am 2. Mai - sechs Wochen nach Beginn des Irak-Kriegs - erklärte Präsident Bush: «Die Hauptkampfhandlungen im Irak sind beendet». Der US-Präsident vermied es, vom endgültigen Kriegsende zu sprechen. Sonst hätte die Suche nach Saddam Hussein eingestellt, die Kriegsgefangenen freigelassen und die US-Truppen aus der Region abgezogen werden müssen.

Etwa 6000 Gefangene wurden in den letzten Wochen freigelassen, weitere 3000 werden noch festgehalten. Zumindest haben diese das Glück, als Kriegsgefangene anerkannt zu werden - den von den USA auf Guantánamo festgehaltenen Menschen geht es über ein Jahr nach dem Krieg gegen Afghanistan viel ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Der Protest geht weiter!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.05.2003

Der Krieg gegen den Irak ist nur eine Episode im «Krieg gegen Terrorismus» der USA und ihren Alliierten. Der Widerstand gegen diese Kriegspolitik und ihre verheerenden Folgen muss weitergehen - genau auch wie der Protest gegen die Kriegspolitik von anderen Staaten.

Die Redaktion der Zeitung «KeinKrieg» veröffentlicht darum hier einige Hinweise auf Aktionen und Aktivitäten gegen den permanenten Krieg. Weitere Informationen sind auf www.keinkrieg.ch und in der GSoA-Agenda zu finden.

Nein zum G8 - Nein zu Bush, Blair und Co.

Am G8-Gipfel wird, mit dem Treffen von Bush, Blair, Chirac und Co., der Krieg im Mittelpunkt der Gespr ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Nachkrieg im Nahen Osten
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.05.2003

Die USA haben den Krieg gegen Saddam Hussein gewonnen, die Uno und das Völkerrecht vor den Kopf gestossen und den Irak besetzt. Doch die wirklichen Herausforderungen stehen erst an.

Arnold Hottinger. Er gilt als Kenner der arabischen Welt. Er hat für die NZZ und Radio DRS jahrelang über die Konflikte im Nahen Osten berichtet.

Jeder Kenner der Region wusste: Der Nachkrieg im Irak würde schwieriger werden als der Krieg selbst. Nur die neokonservativen Ideologen Amerikas, Leute wie Rumsfeld, Wolfowitz, Cheyney und zahlreiche andere, die Präsident Bush im Schlepptau führen, glaubten oder gaben vor zu glauben ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Die "Road Map"
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.05.2003

Die neue Initiative der Amerikaner, mit Hilfe der «Road Map» im Palästinakonflikt Frieden zu schaffen, sollte keine übertriebenen Hoffnungen wecken. Sie bleibt solange unglaubwürdig als Sharon ihr nur in Worten aber nicht in Taten Unterstützung gewährt.

Er ist jederzeit in der Lage, wie es nun schon seit dem 18. September 2000 beständig geschieht (dem Tag des provokativen «Spaziergangs» Sharons auf dem al-Aqsa Areal), durch Provokationsschritte die radikalen Palästinensergruppen zur Gewaltanwendung gegenüber den Israeli zu verleiten und dann übermächtig auf die Palästinenser zurückzuschlagen mit dem Ziel, sie und ihre Institutionen m ...

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