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Krieg und Frieden: Medienmitteilungen der GSoA

ARBEITEN FÜR DEN TOD
Die-In gegen die RUAG an der ETH
Krieg und Frieden | von GSoA | 04.05.2004

Mit einem spektakulären Die-In haben heute ETH-Studierende verschiedener Departemente sowie AktivistInnen der Jungen Grünen und der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) gegen die Präsenz des Waffenkonzerns RUAG an der Polymesse (siehe unten) protestiert.

Punkt 11.01 Uhr begann die symbolische Aktion mit lautem Geknalle in der Eingangshalle des ETH-Hauptgebäudes, wo sich die Werbestände der Polymesse befinden. Kurz darauf war der Boden im und um den Informations-Stand der RUAG mit blutüberströmten Leichen bedeckt, welche anschaulich zeigten, was die Produkte der RUAG bewirken: Sie töten Menschen, Unbeteiligte genauso wie Soldaten. Derzeit ...

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BEWEGUNGSFREIHEIT
Mit Friedensfahnen am Flughafen gestoppt - GSoA protestiert gegen Ausschaffung ihres Mitarbeiters aus Israel
Krieg und Frieden | von GSoA | 08.04.2004

Die israelischen Grenzkontrollebehörden haben gestern Mittwoch Morgen, 7. April 2004, dem GSoA-Mitarbeiter Tobia Schnebli die Einreise nach Israel verweigert und ihn am Abend des gleichen Tages in die Schweiz ausgeschafft. Als Grund für die Ausschaffung wurden Herrn Schnebli «anti-israel activities» vorgeworfen.

Tobia Schnebli war im Auftrag der GSoA nach Israel unterwegs, um seit Jahren bestehende Kontakte mit der israelischen Friedens- und Kriegsdienstverweigerungsbewegung (u.a. mit dem Alternative Information Center von Michael Warschawski) zu vertiefen und die Lieferung von Friedensfahnen in Regenbogenfarben nach Israel und Palästina vorzubereiten: Auf Wunsch zahlreicher israelischer Friedensorganisationen hat die GSoA die bekannten PACE-Fahnen ...

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KEINE RÜSTUNGSGÜTER AUS KONFLIKTLÄNDERN
Dieser Entscheid macht das Engagement der Schweiz für die Menschenrechte und für die Genfer Konventionen unglaubwürdig!
Krieg und Frieden | von GSoA | 17.03.2004

Das Postulat der Aussenpolitischen Komission des Nationalrats «Sistierung der Käufe von Militärgütern aus Israel» wurde heute Morgen vom Nationalrat mit 87 gegen 63 Stimmen abgelehnt.

Das heute Nachmittag abgelehnte Postulat «ersuchte» den Bundesrat, ein Moratorium auf Käufen von Militärgütern aus Israel und die Einstellung der militärisch-technische Zusammenarbeit «in Erwägung zu ziehen», solange Israel sich nicht bereit zeigt, die von Israel unterzeichneten Genfer Konventionen einzuhalten.

Dass Menschenrechte und Genfer Konventionen in den von Israel besetzten Gebieten verletzt werden, ist auch der offiziellen Schweiz bekannt. So steht in einem internen EDA-Papier, dass der Sonntagsblick ...

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MEDIENMITTEILUNG DER GSOA UND URGENCE PALESTINE
Genfer Initiative
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2003

Genfer Initiative: Ohne konkrete Massnahmen zu Unterstützung und zum Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung droht jeglicher "Hoffnungsschimmer" zu erlöschen. Die Schweiz soll ihre Verantwortung wahrnehmen!

Die "Genfer Initiative", welche das Resultat eines Treffens zwischen israelischen und palästinensischen Persönlichkeiten ist und von der Schweizer Diplomatie gefördert und unterstützt wird, schafft einen Diskussionsspielraum in der israelischen Bevölkerung. Sie fordert eine Alternative zur Politik der Regierung Sharon, eine Alternative zur Aggression und der Besetzung, welche tödliche und auch für die israelische Gesellschaft schwerwiegende Auswirkungen hat. Diesen Spielraum gilt es zu erhalten und entschieden ...

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KURZSICHTIG
GSoA bedauert Ständerats-Entscheid zum Friedensförderungskredit
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.09.2003

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee bedauert den Entscheid des Ständerates, den Rahmenkredit für zivile Friedensförderung von 240 Millionen auf 200 Millionen für vier Jahre zu kürzen, zutiefst. Der Entscheid ist Ausdruck einer kurzsichtigen Friedenspolitik, die die zivilen Möglichkeiten der Schweiz zur Bearbeitung von Konflikten stark einschränkt. Er ist umso unverständlicher, als gerade die letzten Monate gezeigt haben, dass weltweit die Mittel und Möglichkeiten für die friedliche Lösung von Konflikten fehlen. In diesem Sinne ist der Entscheid des Ständerates auch Ausdruck eines ungenügenden politischen Willens ...

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KEIN VERSTÄNDNIS
UNICEF-Schweiz soll sich von Elsbeth Müllers Aussagen distanzieren!
Krieg und Frieden | von GSoA | 28.04.2003

Sehr geehrte Medienschaffende
Wir bitten Sie folgenden Sachverhalt in Ihre Berichterstattung aufzunehmen: Im Zischtigsclub vom 15.4. trat die Geschäftsführerin von UNICEF-Schweiz, Elsbeth Müller, auf der Seite derjenigen "die für den Krieg zumindest Verständnis haben" auf. Ihr Auftritt hat verschiedene friedenspolitische Organisationen verwirrt. Wieso tritt eine Vertreterin von UNICEF-Schweiz für einen Krieg auf, der von der UNO abgelehnt wird? Wir fordern deshalb UNICEF-Schweiz in einem offenen Brief, der heute verschickt wurde, auf, sich von ihrer Geschäftsführerin zu distanzieren.

Offener Brief an UNICEF-Schweiz:
UNICEF-Schweiz soll sich von Elsbeth Müllers Aussagen distanzieren!

Sehr ...

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Nein zu Bush - Ja zum Frieden
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.04.2003

Das gesamtschweizerische Bündnis gegen Krieg, ein Zusammenschluss friedenspolitischer Organisationen, Parteien und Hilfswerken, nimmt in seiner Resolution vom 22. April 2003 (Resolution untenstehend) zu den Ereignissen im Krieg gegen Irak Stellung und erläutert die aktuellen Forderungen, welche das Bündnis an die kriegsführenden Staaten richtet.

Aber auch die Schweizer Aussenpolitik kann nach diesem völkerrechtswidrigen Krieg nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: Das Bündnis verurteilt daher in aller Schärfe den Entschluss des Bundesrates, das (in der Tat nie vollzogene) Waffenausfuhrverbot in die kriegsführenden Länder der USA und Grossbritannien aufzuheben und fordert stattdessen, dass sich die ...

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Forderungen des Bündnis gegen Krieg an der Demo nächsten Samstag
Krieg und Frieden | von GSoA | 19.03.2003

An einer Medienkonferenz gaben Vertreterinnen und Vertreter des "Bündnis gegen Krieg" die Inhalte und Forderungen der gesamtschweizerischen Kundgebung vom Samstag, 22. März 2003 "Stoppt den Krieg gegen Irak - Kein Blut für Öl" erläutert. Das gesamt­schweizerische "Bündnis gegen Krieg" ist ein Zusammenschluss von Gewerkschaften, Friedens- und Menschenrechts­gruppen, Hilfswerken sowie Parteien und hat unter anderem die von 120 Organistationen unterstützte Demonstration vom 15. Februar mit 40'000 TeilnehmerInnen organisiert.

Nico Lutz, Sekretär der GSoA erläuterte die Hauptforderungen der Demonstration: Ein Ende der Kriegspolitik und die Verweigerung sämtlicher Kriegsunterstützung durch die ...

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GSOA ZUG
Friedensdemonstration in Zug am 20. März & Gründung eines Antikriegskomitee
Krieg und Frieden | von GSoA | 16.03.2003

Kundgebung gegen den Krieg auf dem Landsgemeindeplatz
am Donnerstag, den 20. März 2003 um 17.30 Uhr
Gründung eines Zuger Bündnisses gegen den Krieg

Weltweit kämpfen Millionen friedensbewegter Menschen weiter gegen die Kriegspläne von Bush, Blair und Aznar. Im Rahmen einer global verstärkten Kampagne organisieren die SGA und die GSoA am nächsten Donnerstag, den 20. März um 17.30 Uhr, auf dem Landsgemeindeplatz eine Friedenskundgebung. Unterstützt wird die von der dem schweizerichen Antikriegsbündnis angehörenden SGA und GSoA organisierte Kundgebung von der Sozialdemokratischen Partei (SP) des Kantons Zug, vom Kritischen ...

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MEDIENMITTEILUNG DES BÜNDNIS GEGEN KRIEG
Am 14. März halten wir still um den Krieg zu stoppen
Krieg und Frieden | von GSoA | 13.03.2003

Im Moment wo die Regierungen der USA und von Grossbritannien energisch einen Krieg vorbereiten, den sie offen damit ankündigen, dass er mit Bombardierungen beginnen werde, deren Wucht unsere Vorstellungskraft übertrifft , demonstrieren Millionen von Frauen und Männern überall auf der Welt, um sich dem Beginn dieses Krieges entgegenzustemmen. Die Antikriegsbewegung wird in allen Ländern wie auch in Schweiz von Tag zu Tag breiter. Der Erfolg der Mobilisierungen vom 15. Februar und vom 5. März hat bewiesen: es ist immer noch möglich, gegen diesen Krieg zu handeln, bevor er beginnt! Das ist dringend nötig! Deshalb ruft ...

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