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Krieg und Frieden: Medienmitteilungen der GSoA

70 JAHRE AUSBRUCH ZWEITER WELTKRIEG
Aargauer Behörden machen mit bei "Fest" und verhindern Gedenkaktion für Opfer von Krieg und Shoa
Krieg und Frieden | von GSoA | 04.09.2009

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA Schweiz) protestiert in aller Form gegen den Versuch der Koblenzer Gemeindebehörden und der Aargauer Kantonspolizei, eine Gedenkaktion für die 55 Millionen Opfer von Krieg und Shoa zu verhindern. Dabei hat die Aargauer GSoA, welche für die Durchführung der Gedenkaktion letzte Woche bei Gemeinde sowie SBB ein Bewilligungsgesuch einreichte, hervorgehoben, dass sie keine Störaktion gegen die offizielle Gedenkfeier beabsichtige. Dasselbe betonte GSoA-Vorstand Josef Lang, der von der Aargauer Kantonspolizei kontaktiert worden war.

Einerseits segnet die Aargauer Regierung mit der Grussbotschaft des Landammanns ein "Fest" ab, in dessen ...

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70 JAHRE NACH AUSBRUCH DES ZWEITEN WELTKRIEGS
2. Weltkrieg: Wir gedenken der Opfer
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.09.2009

Gegenveranstaltung in Bern am  4. September, 19.00 Uhr Le Cap (Französische Kirche), vis à vis Hotel Bern

Vor 70 Jahren haben die Nazis die grösste Katastrophe in der bekannten Menschheitsgeschichte ausgelöst. 55 Millionen Opfer kosteten der Zweite Weltkrieg und die Shoa, die systematische Vernichtung von 6 Millionen Juden. Die Schweiz hatte die Kriegsmaschine der Nazis mit Gütern, insbesondere Waffen, Transitleistungen, Krediten oder als Golddrehscheibe höchst einseitig unterstützt. Das Ausmass und die Dauer der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ging weit über das hinaus, was für die Wahrung der Unabhängigkeit nötig war. Selbst der freisinnige ...

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MILITARISTEN-PARADE
Zweiter Weltkrieg: Kein Grund zum Feiern. Der 1. September ist ein Antikriegs-Tag, kein Militaristen-Tag!
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2009


GSoA protestiert gegen die Militaristenparade in Basel

70 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs besteht kein Grund zum Feiern. Der 1. September ist ein Antikriegs-Tag kein Tag der Militärverherrlicher!

Die GSoA protestiert gegen das Defileé des Panzergrenadierbataillons 28 der Schweizer Armee in der Basler Innenstadt. Der heutige Aufmarsch ist geschmacklos angesichts der Tatsache, dass vor genau 70 Jahren der Zweite Weltkrieg begonnen hat.

Bundesrat Maurer hat das Defilée in einem Interview mit dem Regionaljournal von Radio DRS letzte Woche verteidigt: Das Datum sei glücklich gewählt, denn die Schweiz habe im Gegensatz zum damaligen Polen eine ...

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KRIEGSAUSBRUCH
70 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs
Krieg und Frieden | von GSoA | 22.08.2009


Gegenveranstaltung in Bern am  4. September, 19.00 Uhr Le Cap (Französische Kirche), vis à vis Hotel Bern

Wir gedenken der Opfer

Vor 70 Jahren haben die Nazis die grösste Katastrophe in der bekannten Menschheitsgeschichte ausgelöst. 55 Millionen Opfer kosteten der Zweite Weltkrieg und die Shoa, die systematische Vernichtung von 6 Millionen Juden. Die Schweiz hatte die Kriegsmaschine der Nazis mit Gütern, insbesondere Waffen, Transitleistungen, Krediten oder als Golddrehscheibe höchst einseitig unterstützt. Das Ausmass und die Dauer der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ging weit über das hinaus, was für die Wahrung der Unabhängigkeit nötig ...

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TV-SERIE "ALPENFESTUNG" + FEIERN ZUM KRIEGSAUSBRUCH
GSoA fordert Abbruch der Réduit-Farce und plant Aktivitäten gegen Geschichtslüge
Krieg und Frieden | von GSoA | 28.07.2009

Die GSoA ist entsetzt darüber, dass der Réduit-Mythos und die damit verbundene Geschichtslüge, die Armee hätte uns vor den Nazis gerettet, durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen wieder belebt wird. Um an die Opfer der Schweizer Kriegsmaterialexporte sowie der Flüchtlingspolitik zu erinnern, plant die GSoA verschiedene Gegen-Aktivitäten. Weiter wird Nationalrat Josef Lang, Mitglied des GSoA-Vorstandes, auf die September-Session hin eine dringliche Interpellation zum Auftritt des Verteidigungsministers an der Grossveranstaltung zum 70. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs wie auch zur Geschichtspolitik des Schweizer Fernsehens machen.

Bei der TV-Serie und beim Bundesrats-Auftritt geht es um einen Krieg ...

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BERN
Erfolgreicher Ostermarsch 2009
Krieg und Frieden | von GSoA | 13.04.2009

Heute hat der OstermarsCH 2009 stattgefunden. Seit die Tradition der Ostermärsche in Bern wieder aufgenommen wurde, sind nun schon 6 Jahre vergangen, somit blicken wir heute abend auf den siebten Berner Ostermarsch zurück. Über 700 Menschen haben ihre Vision von Frieden kundgetan und der gemeinsame Hoffnung auf eine solidarische Schweizer Gesellschaft Ausdruck gegeben.

Der siebte OstermarsCH fand unter dem Motto "Stopp den Ausgrenzungen -- Friede den MigrantInnen" statt. Die Hauptreferentinnen Alicia Gamboa und Anne-Catherine Ménetrey-Savary erläuterten ihren breiten Begriff des Friedens, der für Solidarität und Grenzen überwinden steht. Dabei wurden die folgenden gemeinsamen Forderungen betont ...

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BERN
OstermarsCH 2009
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.03.2009

OstermarsCH 2009: Stopp den Ausgrenzungen -- Friede den MigrantInnen

*Ostermontag, 13. April 2009, 13.00 Uhr Eichholz, Bern

Wir freuen uns, Sie zum siebten Berner OstermarsCH einzuladen. Der OstermarsCH ist mittlerweile zur Tradition geworden und stellt einen festen Bestandteil in der Agenda der Friedensbewegten dar. Die Zusammenarbeit von Kirchen und Friedensorganisationen hat sich erfolgreich bewährt und intensiviert.

Der siebte OstermarsCH findet unter dem Motto "Stopp den Ausgrenzungen -- Friede den MigrantInnen" statt. Mit diesem Thema wollen wir den Begriff des Friedens von einer anderen Seite beleuchten. Für uns steht Frieden für Solidarität und Grenzen überwinden -- auch innerhalb der ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Verschärfung des Asylgesetzes: Militärdienstverweigerer...
Krieg und Frieden | von GSoA | 14.01.2009

Schweiz macht sich zur Komplizin von Unrechtsregimes

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA verurteilt den heutigen Entscheid des Bundesrates, Militärdienstverweigerern das Recht auf Asyl explizit abzusprechen. Als Depositarstaat der Genfer Konventionen hat die Schweiz eine Verantwortung gegenüber den mutigen Menschen, welche sich weigern, in sinnlosen Kriegen zu töten und zu sterben.

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, Flüchtlingen, die aufgrund ihrer Militärdienstverweigerung politisch verfolgt werden, kein Asyl mehr zu gewähren.

Dieser Entscheid läuft den friedenspolitischen Bemühungen der Schweiz zuwider: Während die offizielle Schweiz Regierungen aufgrund ihrer ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Gaza: Breite Trägerschaft für Demo in Bern
Krieg und Frieden | von GSoA | 09.01.2009

Über 50 Organisationen rufen zur morgigen Friedens- und Solidaritätsdemo in Bern auf. Der mit einem Verhaltenskodex verbundene Aufruf (siehe unten) benennt die Hauptverantwortlichen des jüngsten Krieges und des Nahost-Konflikts: die israelische Besatzungs- und Blockadepolitik und deren Unterstützung durch die USA. Weiter nennt er die Voraussetzung für eine politische Lösung: die Anerkennung und Umsetzung des Völkerrechts. Diese verpflichtet alle Konfliktparteien, auf jegliche Gewalt gegen die Zivilbevölkerung zu verzichten. Der Aufruf solidarisiert sich mit "sämtlichen zivilen Opfern" und fordert als erstes "den sofortigen Stopp aller kriegerischen Handlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten - und ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Raji Sourani an der Demonstration vom 10. Januar 2009 in Bern
Krieg und Frieden | von GSoA | 08.01.2009

Die OrganisatorInnen der Friedens- und Solidaritätskundgebung für Gaza vom 10. Januar 2009 in Bern freuen sich, die Teilnahme von Raji Sourani bestätigen zu können.

Raji Sourani, Anwalt und politisch bekannte Persönlichkeit, leitet in Gaza das PCHR, Palestinian Centre for Human Rights (www.pchrgaza.org), eine Organisation, die eine Doppelaufgabe in Palästina wahrnimmt: Einerseits wehrt sie sich gegen die israelische Besatzung mit juristischen Hilfeleistungen, sowie gesammelten Dokumentationen und Zeugenaussagen der Bevölkerung aus den besetzten Gebieten. Andererseits setzt sich die PCHR für die Grundrechte der PalästinenserInnen auch gegenüber ihren eigenen Autoritäten ...

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