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Naher Osten

Die GSoA setzt sich ein für ein Ende von Gewalt und Besatzung im Nahen Osten. Ein gerechter Frieden zwischen Israel und Palästina ist die Voraussetzung für Stabilität in der ganzen Region.

Von der Schweiz fordert die GSoA ein Ende der Rüstungsexporte in alle Länder des Nahen Ostens sowie die Einstellung der intensiven rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Israel.

Die GSoA war an verschiedenen zivilen Missionen nach Palästina beteiligt.

DSEI 2009
Libyen und die Schweiz: Seite an Seite an einer der grössten Waffenausstellungen des Jahres
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 08.09.2009

Eine offizielle Delegation der Schweiz wird diese Woche an einer Waffenmesse in London teilnehmen – Seite an Seite mit Libyen, dessen Staatsoberhaupt die Schweiz am liebsten von der Bildfläche verschwinden lassen würde. Kein Wunder, die beiden Länder pflegten schon immer gute Rüstungsbeziehungen.

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE IM ERSTEN HALBJAHR 2009
Erneut viele Waffenausfuhren - Saudi-Arabien drittgrösster Abnehmer
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.08.2009

Im ersten Halbjahr 2009 exportierte die Schweiz Kriegsmaterial im Gesamtwert von 331,4 Millionen Franken. Das ist nur unwesentlich weniger als im Rekordjahr 2008.

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EUROPEAN NETWORK AGAINST ARMS TRADE
Wir sind nicht allein - Europa gegen die Rüstungsindustrie
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 03.06.2009

Nicht nur in der Schweiz setzen sich viele Leute gegen den Export von Kriegsmaterial ein. Anfangs Juni trafen sich in Barcelona Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen aus ganz Europa, um über die aktuellen Rüstungsentwicklungen in Europa sowie über Strategien und Kampagnen gegen die Waffenlobby zu debattieren.

Was am Treffen ...

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GAZA
Stopp der militärischen Aggression! Für die Aufhebung der Blockade!
Krieg und Frieden | von GSoA | 10.01.2009

Heute demonstrierten 7'000 Personen in Bern gegen den Krieg im Gazastreifen. Gefordert wurde auch ein Ende der Rüstungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel. Die GSoA hat die Demonstration massgeblich mitorganisiert.

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AUSNAHMEZUSTAND
Waffenexporte nach Pakistan?
Kriegsmaterial-Exporte | von David Buchmann | 14.11.2007

Nachdem in Pakistan der Ausnahmezustand verhängt wurde und hunderte regimekritische Menschen festgenommen wurden, forderte die GSoA den sofortigen Stopp von Waffenlieferungen nach Pakistan. Die GPK hatte bereits im Dezember 2006, als die Situation in Pakistan noch nicht derart prekär war, von Waffenlieferungen abgeraten. Doch outete sich der Bundesrat in der Frage als erstaunlich inkompetent. Bundesrätin Leuthard behauptete zu dem Bericht, der Konflikt zwischen Indien und Pakistan wäre ein "innerstaatlicher Konflikt". Wir schrieben damals schon, dass man bei Waffenexporten nicht kurzfristig denken darf, da sich die Waffen bei einer späteren Eskalation nicht zurück holen lassen ...

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Texte aus der GSoA-Zeitung

KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Israel: Global Player im Waffenhandel
Kriegsmaterial-Exporte | von Tobia Schnebli | 23.02.2007

"Stopp der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Israel und dem Nahen Osten" ist eine gemeinsame Forderung der unterschiedlichsten Friedensbewegungen - nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa. Doch wie relevant ist der israelische Rüstungssektor überhaupt?

Seit dem Wiederaufflammen des Konfliktes in Palästina/Israel im Jahr 2000 wurde die Forderung nach einem Stopp der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Israel in verschiedenen europäischen Ländern laut. In der Schweiz wurde 2002 ein gemeinsamer Aufruf von rund 50 Organisationen lanciert, mit dem der Bundesrat aufgefordert wurde, die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und dem israelischen Rüstungssektor zu stoppen. Im selben ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Palästina: Solidarisch zum gemeinsamen Widerstand
Krieg und Frieden | von GSoA | 23.02.2007

(db) Das Israeli Committee Against House Demolition (ICAHD) wehrt sich gegen die völkerrechtswidrige Praxis der israelischen Armee Wohnhäuser zu zerstören.

ICAHD hat sich zum Ziel gesetzt mit gewaltfreier direkter Aktion die Zerstörung von Häusern in den besetzten Palästinenser-Gebieten zu verhindern. Gegründet wurde das Komitee 1997, aus Enttäuschung über den Zusammenbruch des Osloer Friedensprozesses und die Wahl Netanyahus. Die GSoA-Zeitung befragte die internationale Koordinatorin von ICAHD, Lucia Pizarro.

GSoA: Wie reagieren die Menschen, wenn Sie ihnen von ICAHD erzählen?

Lucia Pizarro: Viele Israeli verstehen erst gar nicht, worum es geht. Manche meinen ...

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KRIEG UND FRIEDEN
UN-Truppe im Libanon
Krieg und Frieden | von GSoA | 17.11.2006

Der Libanonkrieg und das Schweigen der Komplizen Am 20. September stimmte der Bundestag in Berlin mehrheitlich für eine bis zu 2400 Soldatinnen und Soldaten umfassende deutsche Beteiligung an der UN-Truppe im Libanon (UNIFIL).


Von Claudia Haydt*

Die Frage, ob es überhaupt nötig oder gar sinnvoll ist, deutsche Soldaten ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Nahostfriedenswoche 26.11. bis 2.12.2006
Krieg und Frieden | von GSoA | 17.11.2006

Ende Juli hatte sich die Lage im Nahen Osten mit dem israelischen Angriff auf den Libanon verschärft. In der Schweiz, wie auf der ganzen Welt, wurde Protest gegen Krieg und Gewalt im Nahen Osten laut und verschiedenste Gruppierungen und Organisationen führten Demonstrationen und Veranstaltungen zum Thema durch.

In Bern hat sich nach der Dynamik rund um die Demonstration vom 29. Juli eine Gruppe von Einzelpersonen und VertreterInnen verschiedener Organisationen gebildet, welche Mittel und Wege suchte, den Nahen Osten auch nach dem Waffenstillstand im Libanon nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. In der Folge hat die Gruppe begonnen, eine ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Zeichen setzen gegen die Rüstungszusammenarbeit
Krieg und Frieden | von Felix Birchler | 18.09.2006

Die Rüstungszusammenarbeit mit Israel wurde auch während des Krieges im Libanon nicht eingestellt. Nun bietet sich dem Parlament die Gelegenheit ein Zeichen zu setzen gegen diese militärische Kooperation.

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung lehnt die militärische Kooperation und die Rüstungszusammenarbeit mit Israel und dem ganzen Nahen Osten ab. Die meisten Bürgerinnen und Bürger wollen den Frieden statt den Krieg fördern und gegen die laufenden Verletzungen des Völkerrechtes sowie der Menschenrechte ein Zeichen setzen.

Ganz anders der Bundesrat, der auch während des Libanon-Krieges nicht auf eine militärische Zusammenarbeit mit ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Nahost - Hisbollah-Flaggen in Damaskus
Krieg und Frieden | von GSoA | 18.09.2006

Monika Bolliger studiert Geschichte und Arabistik. Zur Zeit verbringt sie ein Auslandssemester in Damaskus. Für die GSoA-Zitig berichtet sie über die Stimmung in Syrien, die von wachsender Sympathie für die Hisbollah geprägt ist.

Die Atmosphäre war angespannt, als ich spätabends in Aleppo aus dem Zug stieg. Während der Fahrt von Istanbul nach Syrien hatte ich per SMS erfahren, dass Israel Beirut zu bombardieren begonnen hatte. Ich hatte miterlebt, wie die Stadt seit dem Bürgerkrieg wiederaufgebaut worden war, wie der Libanon gerade eben aufzublühen begann. Im Wartsaal von Aleppo gab es einen grossen ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Schweizer Neutralität - Wegschauen und Waffen liefern?
Krieg und Frieden | von Tom Cassee | 18.09.2006

Während rund einem Monat herrschte Krieg im Libanon. Klare Worte von Bundesrätin Calmy-Rey lösten eine erneute Debatte darüber aus, was Schweizer Neutralität genau bedeutet und welche Aussenpolitik die Schweiz führen soll.

Nach den Äusserungen von Aussenministerin Calmy-Rey, welche die Angriffe der israelischen Luftwaffe auf ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Blickwinkel jüdischer FriedensaktivistInnen
Krieg und Frieden | von GSoA | 18.09.2006

Der Nahost-Konflikt aus Sicht jüdischer FriedensaktivistInnen - ein Gespräch mit Fariba Vorburger und Jochi Weil.

Daniela Fariba Vorburger engagiert sich bei der «Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina» und ist Projektverantwortliche für Israel/Palästina bei Peacewatch Switzerland. Jochi Weil ist ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Rüstungszusammenarbeit statt internationales Recht
Krieg und Frieden | von Tobia Schnebli | 23.07.2006

Der vor kurzem erfolgte Besuch einer hochrangigen Delegation der israelischen Luftwaffe in der Schweiz, stellt den vorläufigen Höhepunkt der Normalisierung der militärischen Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel dar. Andere europäische Länder verfolgen gegenüber Israel eine andere, glaubwürdigere Politik und weisen Israel auf ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Schweizer Bomben in der Wüste Negev
Kriegsmaterial-Exporte | von Andreas Weibel | 01.11.2005

Viel wurde in den vergangenen Monaten über die Rüstungszusammenarbeit der Schweiz mit Ländern des Nahen Ostens geschrieben. Im Zentrum standen dabei die Panzerexporte in den Irak, nach Pakistan und Marokko. Aber auch die militärische Kooperation mit Israel muss hinterfragt werden.

Im Jahr 1955 beschloss der Bundesrat, keine Waffen mehr nach Israel/Palästina zu liefern. Solche Rüstungstransfers würden zu offensichtlich den Grundsätzen von «Neutralität und Humanitärer Tradition» der Schweiz widersprechen. Aber nicht nur die direkte Versorgung mit Kriegsmaterial kann eine militärische Auseinandersetzung anheizen, auch die indirekte Unterstützung des rüstungsindustriellen ...

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