Themen > Krieg und Frieden > Naher Osten

Naher Osten

Die GSoA setzt sich ein für ein Ende von Gewalt und Besatzung im Nahen Osten. Ein gerechter Frieden zwischen Israel und Palästina ist die Voraussetzung für Stabilität in der ganzen Region.

Von der Schweiz fordert die GSoA ein Ende der Rüstungsexporte in alle Länder des Nahen Ostens sowie die Einstellung der intensiven rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Israel.

Die GSoA war an verschiedenen zivilen Missionen nach Palästina beteiligt.

ISRAELI COMMITTEE AGAINST HOUSE DEMOLITION
Israelisches Komitee gegen Häuserzerstörung
Krieg und Frieden | von GSoA | 20.12.2006

Aufruf des ICAHD für das Sommer Wiederaufbau-Lager 2007
14. - 29. Juli 2007

Übersetzung von http://www.icahd.org/eng/news.asp?menu=5&submenu=1&item=401

Bereits zum fünften Mal lädt das «Israelische Komitee gegen Häuserzerstörung» (ICAHD) zu einem Sommer Workcamp ein, um gemeinsames ...

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
NEIN zum Krieg im Nahen Osten
Krieg und Frieden | von GSoA | 29.07.2006

Stoppt die militärische Zusammenarbeit Schweiz-Israel!

Unter dem Motto "NEIN zum Krieg im Nahen Osten!" und "STOPP der militärischen Zusammenarbeit Schweiz - Israel" hat am Samstag 29. Juli 2006 in Bern eine grosse Demonstration gegen den Krieg stattgefunden. Mehr als 4'000 Personen aus der ganzen Schweiz haben an diesem ...

weiterlesen

MILITÄRISCHE ZUSAMMENARBEIT
Besuch des Generals der israelischen Luftwaffe
Krieg und Frieden | von GSoA | 17.05.2006

Am 17. Mai 2006 besuchte der General der israelischen Luftwaffe die Schweiz: Während Schweden die Zusammenarbeit mit der israelischen Luftwaffe verweigert, rollt die Armee des Depositärstaats der Genfer Konventionen den Roten Teppich aus. Die GSoA ist schockiert und beunruhigt.

Ganz diskret sollte er ablaufen, der Besuch in der Schweiz von einer Delegation des israelischen Militärs unter der Führung von General Eliezer Shkedi, Kommandant der Luftwaffe. (1) Der Besuch diskreditiert das Engagement der Schweiz für die Respektierung des Menschenrechte und für die Anwendung des internationalen Rechts, und ganz besonders die Bemühungen um eine friedliche ...

weiterlesen

SCHREIBE AN BUNDESRAT DEISS!
Postkartenaktion Stopp Waffenausfuhr
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 01.10.2005

Indien und Pakistan befinden sich in einem Konflikt um Kaschmir, Irak wird von amerikanischen Streitkräften besetzt und befindet sich in einem blutigen Bürgerkrieg. Südkorea ist juristisch gesehen immer noch im Krieg mit Nordkorea, zudem führt die Schweiz eine Friedensmission zur Aussöhnung der beiden Länder ...

weiterlesen

AKTION UND MEDIENKONFERENZ
Nahost-Petition eingereicht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.09.2005

24'249 Unterschriften gegen Rüstungsgeschäfte mit dem Nahen Osten

Die Nahost-Petition wurde heute mit fast 25'000 Unterschriften eingereicht. Mit einer symbolischen Aktion wurde sie dem Parlament übergeben.

weiterlesen

<  1  2  3  4  5  6  7  >

Texte aus der GSoA-Zeitung

KRIEG UND FRIEDEN
24'249 Unterschriften gegen Rüstungsgeschäfte
Krieg und Frieden | von Samuel Durrer | 01.11.2005

Während der Herbstsession 2005 wurde die Petition für einen Stopp des Waffenhandels zwischen der Schweiz und den Staaten des Nahen Ostens eingereicht. Der Nationalrat zeigte sich unbeeindruckt, die Diskussion geht weiter.

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
Sehen und gesehen werden in Israel/Palästina
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.11.2005

Die Organisation Peace Watch Switzerland (PWS) entsendet freiwillige MenschenrechtsbeobachterInnen nach Israel/Palästina. Welche Erfahrungen haben die Projektverantwortlichen dabei in den letzten Jahren gemacht? Und wie beeinflusst die politische Lage im Nahen Osten die Arbeit der BeobachterInnen?

Das Palästina Projekt bei PWS ist die Schweizer Beteiligung am EAPPI Programm des Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI), das auf Initiative des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) 2002 gegründet wurde. Bis jetzt sind über 200 internationale BegleiterInnen in einen Einsatz geschickt worden, davon achtzehn aus der Schweiz. Die Hilfswerke HEKS, Mission 21, cfd und HorYzon haben die Tr ...

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
Positive Reaktionen
Krieg und Frieden | von Samuel Durrer | 01.09.2005

Während des ganzen Sommers waren GSoAtInnen in verschiedenen Schweizer Städten unterwegs, um Unterschriften für eine Petition zu sammeln, die ein Rüstungsmoratorium mit den Staaten des Nahen Ostens fordert.

Dass die Forderung die Leute bewegt, zeigt sich an den Reaktionen der PassantInnen.

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
Ziviler Friedensdienst in Palästina
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 01.09.2005

Holy Land Trust ist eine palästinensische Friedensorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, mit gewaltfreiem Widerstand für die palästinensische Unabhängigkeit zu kämpfen und mit gewaltfreien Konfliktlösungsmodellen zum Aufbau einer palästinensischen Gesellschaft beizutragen.

Martin Parpan sprach mit Sami Awad, dem Geschäftführer von Holy Land Trust.

Sami Awad, kannst du mir sagen, wie und weshalb Holy Land Trust gegründet wurde?

Holy Land Trust wurde gegründet, nachdem ich aus den USA zurückkam. Ich studierte dort politische Wissenschaft und internationales Friedens- und Konfliktmanagement. Mein Wunsch war es, mit der Arbeit fortzufahren, die ...

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
Nahost-Petition
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.06.2005

Für die Anwendung der Genfer Konventionen und des internationalen Rechts im Nahost-Konflikt! Keine Rüstungszusammenarbeit und kein Handel mit Rüstungsgütern zwischen der Schweiz und den Ländern im Nahen Osten!

Aktuelle Informationen zur Petition unter http://www.gsoa.ch/aktuell/nahost/.

Für die Anwendung der Genfer Konventionen und des internationalen Rechts im Nahost-Konflikt

Keine Rüstungszusammenarbeit und kein Handel mit Rüstungsgütern zwischen der Schweiz und den Ländern im Nahen Osten

Gravierende Verletzungen der Menschenrechte und Verstösse gegen das Völkerrecht Die in der letzten Zeit eingetretene Abnahme der Gewaltakte und der angek ...

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
4808 km für den Frieden
Krieg und Frieden | von Sibylle Mani | 01.06.2005

In der GSoA-Zeitung September 2004 haben wir über die Absicht von Sibylle Mani berichtet, mit dem Velo von Spiez nach Bethlehem, Palästina, zu fahren, um mit dieser Reise Geld für ein Sommerlager in Gaza zu sammeln. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz haben wir Sibylle gebeten, die ...

weiterlesen

KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Schweizer Waffenexporte nach Nahost
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 01.11.2004

(sl) Waffenexporten von Schweizer Firmen in den Nahen Osten haftet seit Jahren ein besonders übler Beigeschmack an.

 

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
Velofahren für den Frieden
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.09.2004

(sl) Ab dem 11. Oktober 2004 radelt Sybille Mani auf dem Landweg von Spiez aus 4000 Kilometer nach Palästina.

Die gelernte Kindergärtnerin, die durch die Teilnahme an einem Sommercamp des YMCA im Gazastreifen auf diese Idee gekommen ist, will mit ihrer Reise auf die Situation im Nahen Osten aufmerksam machen und Spenden für Jugendprojekte der YMCA in Palästina sammeln. Jeder «Friedenskilometer» kann nämlich zur Unterstützung für einen Franken erworben werden.

Wer nicht nur spenden möchte, sondern sich auch gleich selber sportlich betätigen möchte, kann die engagierte Frau auf einem Teil ...

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
Jüdische Stimme
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.02.2004

Juden und Jüdinnen in der Schweiz sind besonders durch den Konflikt im Nahen Osten betroffen. Dies einerseits, weil viele von ihnen Verwandte in Israel haben, andererseits aber dadurch, dass man ihnen oftmals mit einer grossen Erwartungshaltung begegnet. Stefan Luzi sprach mit zwei Mitgliedern der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina (JVJP).

Was ist die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina und was sind ihre wichtigsten Ziele?

Daniela: Die Jüdische Stimme ist ein Zusammenschluss von Juden und Jüdinnen in der Schweiz, grösstenteils aus ...

weiterlesen

KRIEG UND FRIEDEN
Kriegsdienstverweigerer in der israelischen Armee
Krieg und Frieden | von Daniel Bachofen | 01.02.2004

Die gesellschaftliche Bedeutung der Schweizer Armee ist in den letzten Jahren ständig gesunken. Anders ist die Situation in Israel, wo die Armee noch immer ein wesentlicher Träger der Gesellschaft ist. Die knapp 600 israelischen Soldaten und Offiziere, die seit Beginn der zweiten Intifada ihren Dienst verweigert haben, haben die israelische Gesellschaft daher stark erschüttert. Doch dieses Verhalten braucht viel Mut.

Wirksamer Protest

«Verfolgung von Kriegsdienstverweigerern ist für einen modernen Staat eine Schande - und eine Art Geständnis der öffentlichen Gewalt, kriegerische Ziele zu begünstigen.» Dies schrieb Albert Einstein im Jahr 1930. Mittlerweile ist das Recht ...

weiterlesen

<  1  2  3  4  5  >

Alle Beiträge zum Schlagwort "Naher Osten"