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Naher Osten

Die GSoA setzt sich ein für ein Ende von Gewalt und Besatzung im Nahen Osten. Ein gerechter Frieden zwischen Israel und Palästina ist die Voraussetzung für Stabilität in der ganzen Region.

Von der Schweiz fordert die GSoA ein Ende der Rüstungsexporte in alle Länder des Nahen Ostens sowie die Einstellung der intensiven rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Israel.

Die GSoA war an verschiedenen zivilen Missionen nach Palästina beteiligt.

KRIEGSMATERIAL-EXPORT
Nahost-Petition gegen Rüstungszusammenarbeit
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 04.06.2005

Für die Anwendung der Genfer Konventionen und des internationalen Rechts im Nahost-Konflikt

Keine Rüstungszusammenarbeit und kein Handel mit Rüstungsgütern zwischen der Schweiz und den Ländern im Nahen Osten!

Keine Rüstungskäufe aus Israel im Rüstungsprogramm 2005

Nach der geplanten Wiederaufnahme von Rüstungsk ...

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PULVERFASS NAHOST
GSoA protestiert gegen Fortführung der Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.10.2004

Die GSoA protestiert gegen den Entscheid des Ständerates von heute Mittwoch, die Motion Gentil nicht zu überweisen und damit die Waffenexporte nach Saudi-Arabien weiter zuzulassen. Der Ständerat setzt sich damit über die prekäre Lage der Menschenrechte in Saudi-Arabien hinweg.

Wie GSoA-AktivistInnen vor Beginn der Verhandlung in einer ...

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NEU AUCH ARABISCH UND HEBRÄISCH
Friedensfahnen
Krieg und Frieden | von GSoA | 30.04.2004

In Italien wehten über zwei Million Regenbogenfahnen von Balkonen, Fenstern und sogar an öffentlichen Gebäuden. In manchen Dörfern hing an jedem zweiten Haus eine solche Fahne. Auch andere Länder griffen die Idee der Friedensfahnen auf, z.B. in Deutschland und eben auch wir hier in der Schweiz ...

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ISRAEL / PALÄSTINA
Genfer Initiative
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2003

Palästinensische und israelische Vertreter handelten in Genf einen neuen Friedensplan aus. Ohne den Scharfmacher Ariel Sharon machten beide Seiten zugeständnisse, für viele der im Oslo-Abkommen nicht gelöste Fragen wurde ein Kompromiss gefunden. Da die Verhandlungen nicht von Regierungsvertretern geführt wurden, ist der Plan leider nicht verbindlich. Es ist zu hoffen, dass möglichst viel aus diesem Plan in die offizielle Politik einfliesst.

Das Abkommen ist hier online: www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/Nahost/genf/Welcome.html

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KRIEG UND FRIEDEN
Demo "Schluss mit den Besatzungen"
Krieg und Frieden | von GSoA | 27.10.2003

Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina

Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern
17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung

Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird ...

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Texte aus der GSoA-Zeitung

KRIEG UND FRIEDEN
Solidarität mit Palästina
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.02.2004

(sd) Seit Beginn der zweiten Intifada versuchen zahlreiche Freiwillige aus aller Welt, sich in Israel/Palästina ein Bild über den Konflikt zu machen und mit ihrer Präsenz gewaltsame Übergriffe zu reduzieren. Die GSoA-Zeitung stellt einige Organisationen vor, die politische Reisen nach Palästina organisieren.

Wer sich überlegt, zwecks ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Kein Ende der Gewaltspirale
Krieg und Frieden | von Martin Parpan | 01.09.2003

«Seit drei Jahren war die Hoffnung auf einen Nahost-Frieden nie mehr so begründet wie heute». So haben Schweizer Zeitungen nach dem Irak-Krieg über die Perspektiven im Nahost-Konflikt geschrieben. Inzwischen sind die Hoffnungen, dass der Friedensplan, die «Road-map», umgesetzt werden kann, gesunken. Welche Gründe könnten zu einem Scheitern führen?

Die «Road-map» hatte schon von Beginn an einen entscheidenden «Konstruktionsfehler»: Die Konfliktparteien müssen in ihren Bestrebungen zur Umsetzung der «Road-map» immer nur einen Schritt weit gehen, bevor die Gegenpartei wieder am Zuge ist. Die Konfliktparteien stehen nicht unter dem Druck, verschiedene Massnahmen gleichzeitig angehen zu müssen ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Die "Road Map"
Krieg und Frieden | von GSoA | 01.05.2003

Die neue Initiative der Amerikaner, mit Hilfe der «Road Map» im Palästinakonflikt Frieden zu schaffen, sollte keine übertriebenen Hoffnungen wecken. Sie bleibt solange unglaubwürdig als Sharon ihr nur in Worten aber nicht in Taten Unterstützung gewährt.

Er ist jederzeit in der Lage, wie es nun schon seit dem 18. September 2000 beständig geschieht (dem Tag des provokativen «Spaziergangs» Sharons auf dem al-Aqsa Areal), durch Provokationsschritte die radikalen Palästinensergruppen zur Gewaltanwendung gegenüber den Israeli zu verleiten und dann übermächtig auf die Palästinenser zurückzuschlagen mit dem Ziel, sie und ihre Institutionen m ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Israel, Palästina und die GSoA
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.01.2003

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat für ihr bisheriges Engagement zum Konflikt im Nahen Osten viel Lob erhalten. Einige ihrer Aktivitäten sind aber auch von verschiedener Seite kritisiert worden. Zeit für einen Rückblick mit Ausblick.

Die GSoA hat im letzten Jahr viel unternommen, um auf die verzweifelte Lage der palästinensischen Zivilbevölkerung, aber auch auf die schwierige Lage der Friedensbewegung in Israel aufmerksam zu machen. Wir haben uns dabei vor einem Hintergrund bewegt, der düsterer kaum sein könnte: Die Konfliktparteien in Israel und Palästina sind durch die Ereignisse der ...

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PALÄSTINA-KONFLIKT
Ein anderes Palästina ist möglich!
Krieg und Frieden | von Tobia Schnebli | 01.06.2002

Am 27. März dieses Jahres sind dreissig Friedensaktivisten aus Genf, darunter auch mehrere der GSoA, zu einer Zivilen Mission in Israel/Palästina aufgebrochen. Tobia Schnebli berichtet nach der Rückkehr über seine Erlebnisse.

Wir haben viel gesehen, in dieser Woche: Die Tatorte der Attentate, wo auf beiden Seiten ...

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PALÄSTINA-KONFLIKT
Schluss mit Besatzung und Krieg in Palästina
Krieg und Frieden | von Nico Lutz | 01.06.2002

Die GSoA hat sich in den vergangenen Monaten stark gegen den Krieg in Palästina engagiert. Sie hat eine Kundgebung in Bern mitorganisiert und sich für einen Stopp der Rüstungszusammenarbeit mit Israel eingesetzt.

10'000 Menschen kam am 6. April an die kurzfristig angesetzten Kundgebung nach Bern, zu ...

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DIE GSOA UND DER KONFLIKT IM NAHEN OSTEN
Die GSoA und Palästina
Krieg und Frieden | von Stefan Luzi | 01.06.2002

Die GSoA hat sich in den letzten Monaten stark darum bemüht, den Konflikt in Israel/Palästina ins Bewusstsein der Schweizerinnen und Schweizer zu rücken. So haben wir viel zu einer eindrücklichen Kundgebung in Bern beigetragen, die unermüdliche Arbeit von Tobia in Genf hat viel zum Gelingen der Schweizer Mission in Palästina und zur durchgeführten ParlamentarierInnenreise ins Konfliktgebiet beigetragen.

Für unser Engagement haben wir viel Dankbarkeit und Lob erhalten. Aber auch Kritik: Mit den Forderungen, die wir zusammen mit anderen Organisationen an die Konfliktparteien und auch an die Schweiz richteten (Ende der Besatzung ...

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