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Naher Osten

Die GSoA setzt sich ein für ein Ende von Gewalt und Besatzung im Nahen Osten. Ein gerechter Frieden zwischen Israel und Palästina ist die Voraussetzung für Stabilität in der ganzen Region.

Von der Schweiz fordert die GSoA ein Ende der Rüstungsexporte in alle Länder des Nahen Ostens sowie die Einstellung der intensiven rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit Israel.

Die GSoA war an verschiedenen zivilen Missionen nach Palästina beteiligt.

NAHER OSTEN
Gewalt im Palästina
Krieg und Frieden | von GSoA | 15.06.2003

Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu provozieren.

Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, kontinuierlich die militärische Eskalation zu provozieren, um den Siedlungsbau voranzutreiben.

Als Premierminister Ariel Sharon und Verteidigungsminister Shaul Mofaz den missglückten Mordversuch am Hamasführer Abdel Aziz Rantizi zugaben, wussten sie, dass sie damit ...

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ISRAEL / PALÄSTINA
Der Nahost-Konflikt und das Wasser
Krieg und Frieden | von GSoA | 06.12.2002

Der arabisch-israelische Konflikt und besonders der israelisch-palästinensische Konflikt werden in erster Linie als politische und territoriale Gegensätze betrachtet. Weniger bekannt ist eine weitere Dimension, die zur Zuspitzung des Konfliktes beigetragen hat und deren Bedeutung weiter zunimmt: Das Wasserproblem.

Das Gebiet von Israel und die von Israel besetzten Gebiete gehören zu den wasserärmsten Regionen der Welt. Da die UNO-Resolution von 1947, die zur Teilung Palästinas führte, mit keinem Wort auf die Wasserfrage einging, bildete die Wasserfrage in der Folge Anlass zu mehreren Konfliktsituationen, die mit der versuchten Blockade der Jordan-Zubringerflüsse (ehemals Syrien, heute das ...

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ISRAEL/PALÄSTINA
Delegationen von «PeaceWatch Switzerland»
Krieg und Frieden | von GSoA | 04.11.2002

Seit August läuft das ökumenischen Programm zum Einsatz von Friedens-Volontären in Palästina/Israel. Zusammen mit anderen Schweizer Organisationen hat sich PeaceWatch soweit organisiert, dass ab Januar auch Schweizerinnen und Schweizer in den Einsatz gehen können. Das Trainings-Seminar dazu ist am 10.-12.01.2003 und 24 ...

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URGENCE PALESTINE
Zivile Solidaritätsdelegationen nach Palästina
Krieg und Frieden | von GSoA | 02.08.2002

Urgence Palestine

Dokumentation der Arbeitsgruppe zivile Solidaritätsdelegationen (GSoA, Collectif Urgence Palestine, Palästina-Komitee Basel, Gesellschaft Schweiz-Palästina)

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ZIVILE LÖSUNGEN!
Erste deutschschweizer Delegation nach Palästina und Israel
Krieg und Frieden | von GSoA | 31.07.2002

Vom 27. Juni bis zum 6. Juli reisten 4 Frauen und 10 Männer, grösstenteils aus der deutschen Schweiz nach Palästina und Israel. Einer der Teilnehmer verfasste diesen ausführlichen Bericht.

Photos der zivilen Delegation

Fotoalben der Reise nach Palästina und Israel finden sich auf der alten ...

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Texte aus der GSoA-Zeitung

NAHER OSTEN
Schutztruppe statt Waffenlieferungen
Krieg und Frieden | von Andreas Zumach | 04.12.2014

Um den Vormarsch der IS-Milizen zu stoppen, muss nach Ansicht des Sicherheitsexperten Andreas Zumach eine internationale Schutztruppe in die Konfliktregion entsandt werden.

Frankreich, Grossbritannien, Deutschland und andere Staaten liefern Waffen an die kurdischen Peschmerga im Nordirak, damit diese die Zivilbevölkerung gegen weitere Vertreibung und Ermordung durch die Terrormilizen des «Islamischen Staat» (IS) schützen. Doch ist die Lieferung von Waffen das geeignete Mittel, um dieses Ziel zu erreichen? In der Geschichte der internationalen Konflikte seit Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es hierfür kein erfolgreiches Beispiel. Hingegen jedoch zahlreiche Fälle, in denen gelieferte Waffen zur Führung von ...

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KRIEGSMATERIAL
Keine Waffenlieferungen in den Nahen Osten!
Kriegsmaterial-Exporte | von Meret Schneider | 30.09.2014

Der Nahe Osten stellt seit Jahrzehnten ein Pulverfass dar, in dem immer wieder zwischenstaatliche Krieg und Bürgerkriege ausbrechen. Dennoch gehört die Region zu den häufigsten Destinationen von Kriegsmaterial, auch aus der Schweiz.

Im Jahr 2013 exportierte die Schweiz Kriegsmaterial im Wert von über 20 Millionen Franken nach Saudi-Arabien und von mehr als 10 Millionen in die Vereinigten Arabischen Emirate. Doch damit nicht genug, auch Libanon, Israel, Jordanien, Katar, Bahrain, Oman und Kuwait waren Zielländer Schweizer Waffenexporte, also beinahe alle Länder der Region. Des Weiteren beschloss der Bundes- rat im Frühling 2014, Hermes 900 Drohnen ...

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RÜSTUNGSBESCHAFFUNG
Militärdrohnen für den Überwachungsstaat Schweiz
Armee und Zivildienst | von Nora Komposch | 01.07.2014

Während sich die Medien in den letzten Monaten auf den Kauf neuer Kampfjets fokussierten, trieb das Schweizer Verteidigungsministerium fast unbemerkt ein anderes Geschäft voran: Die Schweizer Luftwaffe will Drohnen aus Israel im Wert von 250 Millionen Franken kaufen. Mehrere Aspekte an diesem Kauf sind besorgniserregend.

Bei der Beschaffung neuer Militärdrohnenstanden zwei israelische Drohnen-Modelle zur Wahl: Heron 1 und Hermes 900. Der Bundes-rat entschied sich am 6. Juni 2014 dafür, ab 2015die Hermes 900 zu beschaffen. Die Schweiz besitzt bereits Militärdrohnen, welche seit bald25 Jahren eingesetzt werden. Die neuen Modelle sollen mit einer besseren Flugleistung und ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Wieder Schweizer Waffen nach Saudi-Arabien und Pakistan?
Kriegsmaterial-Exporte | von Andreas Weibel | 20.08.2013

Bürgerliche SicherheitspolitikerInnen wollen die Schweizer Kriegsmaterial-Gesetzgebung weiter aushöhlen. Sogar an Staaten, welche die Menschenrechte oder das humanitäre Völkerrecht schwer verletzen, wollen sie wieder Waffen liefern. Widerstand ist angesagt.

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REFERAT VON ILAN PAPPE
1948 – eine andere Geschichte
Krieg und Frieden | von GSoA | 20.11.2012

Am 30. November spricht der bekannte israelische Historiker Ilan Pappe in Bern. Das Referat findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Die Nakba: Flucht und Vertreibung der PalästinenserInnen 1948 und heutige palästinensische Realitäten» statt. Ilan Pappe gehört zu den sogenannten «Neuen Historikern» Israels, welche die Geschichte der Staatsgründung Israels einer Revision unterziehen. Pappe hat jahrelang die Ereignisse 1947/48 aufgrund von Augenzeugenberichten und neu zugänglichen Dokumenten erforscht und ist dabei zu Ergebnissen gekommen, die der offiziellen Geschichtsschreibung widersprechen. Bekannt wurde er mit seinem Buch «Die ethnische Säuberung Palästinas»: In diesem Werk dokumentiert er die ...

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NAHER UND MITTLERER OSTEN
Ausfuhren trotz Exportstopp
Kriegsmaterial-Exporte | von Adi Feller | 20.11.2012

Im Abstimmungskampf um die Kriegsmaterial-Initiative 2009 machte die damals zuständige Bundesrätin Doris Leuthard das Versprechen, kein weiteres Kriegsmaterial an die drei Staaten Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien zu liefern. Eine Bilanz.

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SYRIEN
Wieder Schweizer Waffen im Einsatz?
Kriegsmaterial-Exporte | von Jonas Zürcher | 08.05.2012

Täglich erreichen uns neue Nachrichten von Gräueltaten aus Syrien. Was können wir dagegen tun? Klar ist: Es dürfen nicht noch mehr Schweizer Waffen ins Konfliktgebiet gelangen.

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ARABISCHER FRÜHLING
Die arabische Welt im Wandel
Krieg und Frieden | von Cordula Bieri | 08.05.2012

Seit über einem Jahr befinden sich die arabischen Länder in einem gesellschaftlichen Umbruch. Die anfängliche Euphorie ist verflogen und der Weg zu einer demokratischen Gesellschaft ist steinig. Elham Manea erzählt, was in den vergangenen Monaten passiert ist, wie sie die Rolle der internationalen Akteure einschätzt und ...

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KRIEGSMATERIAL FÜR NAHOST
Schweizer Waffen ins Pulverfass
Kriegsmaterial-Exporte | von Adi Feller | 17.11.2011

Kriegsmaterial aus der Schweiz taucht in jeder Konfliktregion auf - ungeachtet aller Versprechen des Bundesrates werden Staaten beliefert, welche die Menschenrechte schwerwiegend verletzen. Fehlende Kontrollen machen die bundesrätlichen Versprechen zur Farce.

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MILITÄRINTERVENTION IN LIBYEN
Wie Naima den Diktator besiegte
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 17.08.2011


Vorsicht Fiktion!

Als AntimilitaristInnen stehen wir immer wieder vor der Frage: Was tun angesichts eines drohenden Massakers, wie es Muammer Gaddafi in Bengasi ankündigte? Ist eine militärische Intervention wirklich die einzige Option? Wir wagen eine Antwort darauf zu geben, indem wir einen alternativen Ablauf der Geschichte Libyens nach ...

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