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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
 

DATENBANK
Kriegsmaterialexporte der letzten Jahre
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 18.12.2015

Die GSoA hat eine Datenbank über alle Kriegsmaterial-Exporte der letzten Jahre erstellt. Als Grundlage dienen die Seco-Statistiken. Auch alle Kriegsmaterial-Skandale sind nun öffentlich und können ganz einfach angeschaut werden!

Dich interessiert, wann Schweizer Handgranaten im libyschen Bürgerkrieg aufgetaucht sind? Oder welche Schweizer Firma Panzer nach Saudi-Arabien geliefert hat, um die Demokratiebewegung in Bahrain niederzuschlagen? Die GSoA hat alle Kriegsmaterialexporte der letzten Jahre zusammengetragen und damit eine öffentlich zugängliche Datenbank erstellt:

http://kriegsmaterial.ch/map/

Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschenleben auszulöschen. Möglichst viele. Möglichst effizient. Auch die vermeintlich ...

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ENAAT 2015
Europäisches Netzwerk gegen den Waffenhandel
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 10.06.2015

Alljährlich setzt sich das European Network Against Arms Trade (ENAAT) gemeinsam an einen Tisch, wo sich die einzelnen Mitgliederorganisationen über ihre Recherchen und Aktivitäten gegen den Waffenhandel austauschen. Dieses Jahr fand das Treffen in Brno (CZ) statt und natürlich waren auch drei VertreterInnen der GSoA mit von der Partie.

Den Auftakt zum dreitägigen Treffen bildete eine öffentliche Diskussionsveranstaltung, die sich mit der Frage „Arming for Peace?" auseinandersetzte. Die ReferentInnen zeigten dabei exemplarisch die weltweite Aufrüstung auf und beleuchteten zusammen mit dem Publikum die mehr als fadenscheinigen Argumente der Rüstungsindustrien und der Staaten, die Waffenverk ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Empörung über Freipass an Rüstungsindustrie
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.03.2014

Der Nationalrat stimmte heute der verheerenden Lockerung der Kriegsmaterialverordnung zu. Die GSoA protestierte mit einem Panzer auf dem Bundesplatz dagegen.

Dieselben bürgerlichen PolitikerInnen, welche verzweifelt Argumente für den Gripen-Kauf suchen und aus der Sicherheitslage in anderen Ländern Profit schlagen wollen, genau diejenigen stimmten heute für eine ...

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PETITION DESPOTENSTAATEN
Petition gegen Lockerung der Kriegsmaterialverordnung
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 27.09.2013

Der Ständerat hat gestern, 26.09.2013, einem Kahlschlag in der Waffenexport-Gesetzgebung zugestimmt. Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und andere Staaten, welche die Menschenrechte schwerwiegend verletzen, sollen wieder erlaubt werden. Die GSoA verurteilt die vorgeschlagenen Änderungen an der Kriegsmaterial-Verordnung aufs Schärfste.

Der Nationalrat ist die letzte Instanz, welche diese Verwässerung der Kriegsmaterial-Gesetzgebung noch verhindern könnte. Unterzeichne unsere Online-Petition, um die ParlamentarierInnen aufzufordern, die Kriegsmaterial-Gesetzgebung nicht zu verwässern und Waffenlieferungen an Despotenstaaten künftig zu verbieten.
Hier kannst Du die Petition unterzeichnen: www.gsoa.ch/petition-despotenstaaten

 

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MOTION IM STÄNDERAT
Schweizer Waffen nach Saudi-Arabien und Pakistan?
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 11.07.2013

Kleinwaffen sind die wahren Massenvernichtungswaffen unserer Zeit. Jedes Jahr töten sie rund eine halbe Million Menschen. Gemäss den neusten Zahlen des Genfer Small Arms Survey ist die Schweiz weltweit der fünftgrösste Hersteller solcher Waffen. Wichtige Kunden der Schweizer Kleinwaffenindustrie waren im vergangenen Jahr zum Beispiel die ...

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SIPRI-ZAHLEN
Die Schweiz weltweit auf Rang 8 beim Waffenexport
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 18.03.2013

Die Schweiz ist einmal mehr unter den Top Ten, was die globalen Rüstungsexporte pro Kopf angehen.

Die heute veröffentlichten SIPRI-Daten zeigen erneut, dass die kleine Schweiz ganz gross im Kriegsgeschäft mitspielt. Zwar ist die Schweiz vom 5. auf den 8. Platz abgestiegen, was aber noch immer einen ...

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ENAAT
Waffenhandel gibt es überall - Widerstand dagegen auch!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.06.2012

Das diesjährige Treffen des European Network Against Arms Trade (ENAAT) fand in Berlin statt. Die GSoA tauschte sich auch dieses Jahr mit Organisationen aus allen Ländern Europas über den Widerstand gegen den Handel mit Kriegsmaterial aus.

Ein grosses Thema dieses Jahr war der arabische Frühling und ...

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EUROPA
Waffen für Griechenland
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 08.05.2012

Kein europäisches Land gibt für Rüstung so viel Geld aus wie Griechenland. Im Zeitraum zwischen 2000 bis 2010 stiegen die Ausgaben von 5,9 auf 8,6 Milliarden Euro. Die letzte Zahl entspricht 3 Prozent des Bruttoinlandprodukts und liegt damit 50 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Im Budget-Etat 2012 ist vorgesehen, dass die Beiträge an die Nato um die Hälfte auf 60 Millionen Euro und die laufenden Ausgaben für den Verteidigungshaushalt um 200 Millionen auf 1,3 Milliarden Euro steigen: ein Plus von 18,2 Prozent. Diese Steigerungen machen die geplanten „Senkungen der Beschaffungskosten von ...

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ENT-RÜSTUNG
Global Day of Action on Military Spending
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 17.04.2012

In Genf, Luzern, Bern und Zürich haben heute GSoA-AktivistInnen mit verschiedenen Aktionen auf die weltweit hohen Rüstungsausgaben aufmerksam gemacht. Diese Aktionen fanden im Rahmen des „Global Day of Action on Military Spending" in mehr als 40 Ländern und über 140 Städten statt.


In Zürich symbolisierten ...

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EINMAL PILATUS, IMMER PILATUS?
Neuer Pilatus-Skandal: Militärflugzeuge für Saudi-Arabien und Katar
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 21.04.2011

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KRIEGSMATERIALEXPORT
Kriegsmaterialexporte steigen gegenüber Vorjahresquartal
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 28.04.2016

Heute Morgen wurden die neuesten Kriegsmaterial-Exportzahlen präsentiert. Die Schweiz hat im ersten Quartal 2016 für 123,7 Mio. Franken Waffen exportiert. Im ersten Quartal 2015 waren es noch 105,6 Millionen. Die GSoA fordert einen sofortigen Stopp aller Kriegsmaterialexporte.

Wie die Exportstatistik zeigt, wurden vor allem mehr Waffen nach Indien, Malaysia, Südafrika und Pakistan geliefert. Die neuesten Zahlen zeigen, dass das Auftragsvolumen für die schweizerische Rüstungsindustrie trotz Exportembargo für den Nahen und Mittleren Osten zugenommen hat. Trotzdem hat der Bundesrat letzte Woche die Ausfuhr von Kriegsmaterial für den Jemen-Krieg bewilligt und das Embargo ...

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SCHWEIZER KRIEGSMATERIALEXPORTE
Krimineller Bundesrat
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.04.2016

Der Bundesrat bewilligte an seiner heutigen Sitzung diverse Exportgesuche für Kriegsmaterial in kriegsführende Staaten des Nahen Ostens. Damit verstösst er gegen Art. 5 Abs. 2 Lit. a der Kriegsmaterialverordnung, der klar besagt, dass kein Kriegsmaterial in Länder exportiert werden darf, welche  „in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt“ sind. Die GSoA verurteilt die Politik des Bundesrat, welche einmal mehr Profit über Menschenleben stellt.

Mit dem heutigen Entscheid, Kriegsmaterial nach Saudi-Arabien, Ägypten, Katar, Kuwait, Bahrain, Jordanien und in  die Vereinigten Arabischen Emirate zu  liefern, missachtet der Bundesrat einmal mehr seine eigene Verordnung. All diese Länder ...

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SCHWEIZER KRIEGSMATERIALEXPORTE
Schweizer Kriegsmaterialexporte explodieren
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 23.02.2016

Die heute vom SECO veröffentlichen Kriegsmaterialexportzahlen zeigen,
dass die Beteiligung der Schweiz an bewaffneten Konflikten stark zunimmt.
Insbesondere die höchst umstrittenen Waffenexporte ins Pulverfass Nahost
gehen ungebremst weiter. Im Jahr 2015 genehmigte das SECO Kriegsmaterial-
exporte im Wert von 446'550'281 CHF. Saudi-Arabien erhielt Kriegsmaterial
im Wert ...

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SCHWEIZER KRIEGSMATERIALEXPORTE
Schweizer Waffenexporte erreichen Rekordhoch
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 22.02.2016

Heute Morgen präsentierte das Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) die neusten Zahlen der weltweiten Waffenexporte. Die Schweiz exportierte im Jahr 2015 so viel Kriegsmaterial wie seit 7 Jahren nicht mehr.

Trotz der anhaltenden Krise im Nahen Osten waren Saudi-Arabien und Katar die zweit- bzw. drittgrössten Kriegsmaterial-Abnehmer der Schweiz über die letzten 7 Jahre. Das Jahr 2015 ist laut SIPRI ein Rekord-Jahr für die Schweizer Waffenindustrie.  Die Schweiz ist neu auf Platz 11 (2014: 12.) der grössten Waffenexporteure der Welt. Pro Kopf ist die Schweiz sogar zweitgrösster Waffenexporteur der Welt (hier können Sie die Grafik herunterladen).

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SAUDI-ARABIEN
Die Situation im Nahen Osten eskaliert – und die Schweiz verdient mit
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 05.01.2016

Die diplomatische Krise zwischen Saudi-Arabien und dem Iran hat die Spannungen im Nahen Osten zusätzlich verstärkt. Neben dem andauernden Jemen-Konflikt, dem syrischen Bürgerkrieg und dem Aufstieg des IS ist nun ein weiterer Konflikt definitiv ausgebrochen. Die Schweiz hat von 2006 bis September 2015 militärische Güter im Wert von beinahe 2 Milliarden Franken nach Saudi-Arabien exportiert. 

Von Januar bis September 2015 hat die Schweiz Kriegsmaterial in der Höhe von 5,5 Millionen Franken nach Saudi-Arabien exportiert. Zudem wurde in den ersten drei Quartalen des letzten Jahres der Export von Dual Use Gütern und besonderen ...

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RÜSTUNGSINDUSTRIE
Schweizer Rüstungsindustrie wächst
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 14.12.2015

Erstmals sind zwei Schweizer Firmen im Ranking der 100 grössten Rüstungskonzerne weltweit vertreten. Pilatus Aircraft rückt von Platz 104 auf Platz 80 vor, der bundeseigene Betrieb Ruag ist auf dem 92. Rang. Die GSoA sieht diese Entwicklung als alarmierendes Zeichen und wehrt sich gegen die weitere Verstrickung der Schweiz in weltweite Konflikte und Kriege.

Der heute publizierte Bericht der allgemein anerkannten Nichtregierungsorganisation SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute) zeigt auf, dass die Schweizer Rüstungsindustrie wächst. Die Schweizer Waffenverkäufe legen in Europa am stärksten zu (plus 11,2 Prozent). Insbesondere der Pilatus-Konzern wird immer ...

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KRIEGSMATERIALEXPORT
Bundesrat toleriert Missbrauch bei Kriegsmaterialexporten
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 27.10.2015

Trotz anhaltendem Missbrauch wird die Laissez-faire-Politik beim Schweizer Kriegsmaterialexport beibehalten. Offenbar ist es dem Bundesrat egal, wenn mit Schweizer Waffen überall auf der Welt Menschen getötet werden. Die GSoA fordert eine ernstzunehmende Kontrolle der Schweizer Rüstungsindustrie und einen endgültigen Exportstopp von Schweizer Rüstungsgütern.

Die Schweizer Rüstungsindustrie exportierte in den ersten drei dritten Quartalen 2015 Kriegsmaterial für knapp 314 Millionen Franken. Gemessen am Schweizer Gesamtexport von gut 200 Milliarden Franken pro Jahr bleibt die Kriegsmaterialindustrie für die Schweiz vernachlässigbar. Trotzdem wird sie vom Bundesrat, Parlament und Gerichten nach wie vor bevorzugt behandelt ...

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