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Wie geht es weiter?

Jetzt sind unsere Initiativen ein Faktum, zu dem sich alle Parteien und politischen Organisationen eine Meinung bilden müssen. Mit diesen konsequenten Vorschlägen geben wir der Schweiz friedenspolitische Impulse für die Zukunft; sie sind Signale für eine offene, solidarische und entmilitarisierte Schweiz. Aus unseren Initiativen, für die wir nun 18 Monate lang auf der Strasse argumentiert haben, müssen Projekte werden, die im Abstimmungskampf überzeugen. In den zwei bis drei Jahren bis zu den Volksentscheiden müssen wir die Ziele unserer Initiativen vorwegnehmen und so viel wie möglich bereits realisieren. An guten Ideen mangelt es nicht: Ausbildungsangebote in gewaltfreier Konfliktbearbeitung, ein ZFD-Projekt in Kosovo, Workshops zum öffentlichen Auftreten für unsere Initiativen, Betreuung von Rekruten etc.) Und weil uns ein sonniger Herbst bevorsteht, haben wir noch gar keine Lust auf den Winterschlaf. Damit die Zukunft der GSoA Realität wird, treffen wir uns am Sonntag, dem 26. September, in Bern und diskutieren Ideen und Vorschläge für die GSoA im nächsten Jahrtausend. Ihr seid eingeladen, Euch an dieser Diskussion zu beteiligen!

Diskussionsveranstaltung

Sonntag, 26. September, 10 bis ca. 16 Uhr, Mahogany Hall, Klösterlistutz 18, Bern (zu Fuss vom Bahnhof durch die Altstadt bis zum Bärengraben, links ist die Mahogany Hall; mit dem Bus Nr.12 vom Bahnhof in Richtung Schlosshalde bis Station Bärengraben). Diskussion von Inhalten, Zielen und Schwerpunkten der GSoA bis zu den Abstimmungen über die Initiativen (siehe auch GSoA-Zitig Nr. 81).

 
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  7. Sep. 1999/uh
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