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Krieg gegen Afghanistan

Demonstrationen gegen den Krieg

Rückblick auf Demonstrationen seit Kriegsbeginn

Am letzten Septemberwochenende wurde gegen die Angriffspläne der USA und für zivile Lösungen demonstriert, in Genf, Bern, Zürich und St.Gallen. Die Demonstration in Genf war mit über 4'000 Teilnehmern die grösste.

Am 8. Oktober, dem ersten Tag nach Beginn der Angriffe auf Afghanistan, fanden in Bern und Genf Demos statt.

Am Samstag den 13. Oktober, gerade sechs Tage nach dem Beginn der Bombardierungen gegen Afghanistan kamen 7000 Menschen an eine gesamtschweizerische Kundgebung "Stoppt den Krieg: Für globale Gerechtigkeit". Die Initiative ging von der GSoA aus, über 50 Organisationen unterstützten schliesslich den Aufruf. Siehe auch die Pressemitteilung. Am 13. Oktober fanden auch in zahlreichen weiteren europäischen und amerikanischen Städten Kundgebungen gegen den Krieg statt. In London gingen 20'000 Menschen gegen den Krieg auf die Strasse, in Stuttgart und Berlin 25'000. Am Marsch Friedensmarsch Perugia - Assisi nahmen 200'000 Demonstrierende teil.

Am 3. November wurde in Fribourg eine Demonstration durchgeführt von der "Verbindung für Friede und Menschlichkeit". Alleine brachte diese Gruppe gegen 400 DemonstrantInnen nach Fribourg. Details und Fotos hier.

Am 10. November war in Genf eine Demonstration mit etwa 8'000 Teilnehmern aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland. Anlass war die vierte Tagung der WTO in Doha, Qatar. Unter dem Motto «Die Welt ist keine Ware - Der Krieg ist keine Lösung» beteiligte sich auch die Friedensbewegung an der Demo. Viele Leute, die der wirtschaftlichen Globalisierung kritisch gegenüber stehen, sind auch gegen den Krieg der Weltmacht Nr. 1 gegen eines der ärmsten Länder der Welt. Unter diesem Link sind der Aufruf und Photos vom 10. November.
In Rom, Paris, Berlin und anderen Städten demonstrierten an diesem Tag zehntausende Menschen gegen den Krieg.

Die wohl letzte grosse Friedendsdemo vor Weihnachten fand am 8. Dezember in Bern statt. Es nahmen gut 2'000 Personen daran teil. Wir fordern ein Ende des Krieges in Afghanistan und uneigennützige Aufbauhilfe. Der Krieg darf nicht auf andere Länder ausgeweitet werden, wie dies die USA drohen! Hier ist der Aufruf, Bilder folgen wenn sie entwickelt sind.

Der amerikanische Präsident Bush hat einen langen Krieg angekündigt. Das heisst, auch wir wollen mit unserem Protest weitermachen. Wir werden Ausdauer brauchen und Hartnäckigkeit. Die USA und die westlichen Regierungen können ihre Kriegspolitik nicht ohne grossmehrheitliche Unterstützung ihrer BürgerInnen weiterführen. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass diese Unterstützung abnimmt und eine andere, intelligentere Konfliktpolitik einfordern. Die Organisationen, die sich für die Kundgebung vom 13. Oktober in einem Bündnis gegen Krieg und Terror zusammengeschlossen haben, treffen sich weiterhin regelmässig und bereiten nächste Aktivitäten vor. Der nächste Termin für eine grosse Demonstration ist der 8. Dezember.

Forderungen der Demo mit Bildern
Das Flugblatt der unterstützenden Organisationen vom 13. Oktober, aufgelockert mit Photos von der Demo, findet sich hier.
Und auf www.staziun.ch/frieden sind viele zusätzliche Photos.


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