Einträge in Finanzierung von Kriegsmaterial

Investitionen von Banken und Pensionskassen in Rüstungsfirmen weltweit.
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KRIEGSGESCHÄFTE
GSoA freut sich über Hauptpartnerschaft mit Jungen Grünen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.01.2017

An ihrer heutigen Mitgliederversammlung haben die Jungen Grünen beschlossen, eine Hauptpartnerschaft mit der GSoA bei der kommenden Volksinitiative „Für ein Verbot von Kriegsgeschäften“ einzugehen. Bei der Initiative läuft alles nach Plan und der Sammelstart ist voraussichtlich Mitte April. 

Mit der Initiative «Für ein Verbot von Kriegsgeschäften» sollen Schweizer Finanzakteuren Investitionen in die Rüstungsindustrie verboten werden: Schweizer Geld soll nicht länger zur Finanzierung von Kriegsmaterial und somit zur Unterstützung von Kriegen weltweit missbraucht werden. Konkret soll mit der Initiative Pensionskassen, der Schweizerischen Nationalbank und Stiftungen jegliche Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten verboten werden. Zudem ...

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KRIEGSGESCHÄFTE
Ein Blick in die Zukunft
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Lewin Lempert | 28.11.2016

An der Vollversammlung im Frühjahr 2016 kündigte die GSoA mehrere kommunale Volksinitiativen und eine nationale Initiative zum Thema «Finanzierung von Kriegsmaterial» an. Wo stehen wir ein halbes Jahr später? Was kommt auf uns zu? Ein Zwischenstand.

Farbige Stimmkarten, viele in die Höhe gestreckte Hände und ein voller Saal deuteten es an: Die Vollversammlung der GSoA im April 2016 hatte die Lancierung weiterer Volksinitiativen beschlossen. Seit ihrer Gründung prägt die GSoA die politischen Debatten in der Schweiz mit konsequenten friedenspolitischen und antimilitaristischen Vorstössen mit. Das Referendum gegen die Gripen-Kampfjets brachte der GSoA dann ...

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VORSTOSS
Gegen Basler Kriegsgeschäfte
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Magdalena Küng | 28.11.2016

Am 21. September reichte der grüne Basler Grossrat Raphael Fuhrer passend zum Uno-Weltfriedenstag einen Vorstoss im Parlament ein: die Pensionskasse Basel-Stadt soll prüfen, wie sie ihre millionenschweren Investitionen in die Rüstungsindustrie ablösen kann.

Laut Auskunft der Pensionskasse Basel-Stadt machen Investitionen in Rüstungsfirmen einen Anteil von 0,44% des Gesamtvermögens der Pensionskasse aus. In absoluten Zahlen sind das rund 52 Millionen Franken. Es handelt sich dabei nicht um direkte Investitionen durch die Pensionskasse, sondern um Pensionsgelder in Finanzanlagen, die im Auftrag der Pensionskasse verwaltet werden. Die Pensionskasse kann aber Einfluss darauf nehmen, wie diese Finanzprodukte ...

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KOMMUNALE INITIATIVE
Gegen Churer Kriegsgeschäfte
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Sebastian Büchler | 28.11.2016

Am rechten Ufer des Alpenrheins liegt die älteste Stadt der Schweiz – Chur. Doch trügt die alpine Zauberwelt, welche uns die Tourismusverantwortlichen vermitteln? Wir schauen genauer hin!

Chur ist das Tor zum Bündnerland, eine der führenden Tourismusregionen der Schweiz. Ebenso haben sich im Kantonshauptort viele Dienstleistungsanbieter niedergelassen: Kantonale Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Detailhandel. Auch gibt es stadtnahe Natur- und Erholungsräume. Eine moderne, fortschrittliche Stadt wie Chur müsste dementsprechend auch vorbildlich agieren, wenn es um Finanzgeschäfte geht. Wir machten dafür die Probe aufs Exempel und haben uns die Investitionen der öffentlich-rechtlichen Pensionskasse der Stadt Chur genauer ...

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KOMMUNALE INITIATIVE
Luzern stimmt über Kriegsgeschäfte ab!
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Magdalena Küng | 28.11.2016

Über 880 Luzerner Bürgerinnen und Bürger wollen nicht länger hinnehmen, dass die Pensionskasse der Stadt Luzern Investitionen in Rüstungsunternehmen tätigen darf.

In Luzern bietet sich die Möglichkeit, konkret etwas in Richtung einer friedlicheren Welt zu tun. Die GSoA hat zusammen mit der JUSO und weiteren AktivistInnen die Initiative «Gegen Luzerner Kriegsgeschäfte» gesammelt und eingereicht. Der Text fordert, dass die Pensionskasse der Stadt Luzern kein Geld in die Produktion von geächteten Waffen fliessen lassen darf. Dass dies heute überhaupt noch geschehen kann, ist an sich schon ein Skandal. Weitaus erschreckender aber ist die ...

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FINANZIERUNG VON KRIEGSMATERIAL
Pensionskasse der Stadt Zürich zeigt Atomwaffenproduzenten rote Karte
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 13.11.2016

Wie die “NZZ am Sonntag“ heute berichtet, hat der Stiftungsrat der Pensionskasse der Stadt Zürich eine neue Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen. Unter anderem werden Produzenten von Atomwaffen aus dem Analageportfolio gestrichen. Die GSoA hatte diesen Frühling eine städtische Volksinitiative mit derselben Forderung angekündigt. 

Die Pensionskasse der Stadt Zürich baut mit diesem Entscheid ihre Vorreiterrolle im Nachhaltigkeitsbereich weiter aus. Die Pensionskasse der Stadt Zürich gehört zu den 300 grössten Pensionskassen der Welt, was dem Entscheid umso mehr Ausstrahlungskraft verleiht. Die GSoA hat an der Vollversammlung im April 2016 beschlossen, kommunale Initiativen in verschiedenen Städten ...

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FINANZIERUNG VON KRIEGSMATERIAL
Volksinitiative “Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ gesammelt!
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 21.09.2016

Heute Nachmittag reichten Aktivistinnen und Aktivisten von JUSO und GSoA über 800 Unterschriften für die Initiative „Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften“ bei der Stadtkanzlei Luzern ein. Mit der Initiative dürfte die Pensionskasse Luzern in Zukunft nicht mehr in Atomwaffen und Streumunition investieren.

Innerhalb der Sammelfrist gelang es dem Komitee gegen Luzerner Kriegsgeschäfte, die benötigten 800 Unterschriften für ihre Initiative zu sammeln. Im Initiativkomitee sind auch die Grünen und die SP vertreten. Während der Sammelphase wurde klar, dass viele Luzernerinnen und Luzerner nicht verstehen, dass ihre Pensionskasse auch Geld bei Konzernen ...

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FINANZIERUNG VON KRIEGSMATERIAL
Fragen über Fragen (und Antworten) zu den Kriegsgeschäft-Initiativen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.08.2016

Um wie viel Geld geht es?

In der Schweiz wurden per Anfang 2015 Vermögen im Wert von mehr als sechs Billionen Franken (genauer gesagt: 6’656’000’000’000 Franken) verwaltet. Alleine bei den Pensionskassen liegen Altersguthaben von gut 800 Milliarden Franken. Der Anteil der Rüstungsindustrie ist zwar anteilsmässig nicht immens. In absoluten Zahlen investieren Schweizer VermögensverwalterInnen jedoch Milliarden in Firmen, die Nuklearwaffen, Streumunition und anderes Kriegsmaterial herstellen.

Wer investiert wie viel in Rüstungsfirmen?

Schätzungen beziffern die Investitionen von Schweizer Pensionskassen in die Rüstungsindustrie auf rund acht Milliarden, die Grossbanken sollen rund sieben ...

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LUZERN
Gegen Luzerner Kriegsgeschäfte
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Magdalena Küng | 28.08.2016

Ende Juli haben wir die Initiative «Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften» gestartet. Es ist höchste Zeit, die Diskussion über Investitionen in die Rüstungsindustrie auch in der Stadt Luzern zu lancieren.

Luzern ist eine der führenden Tourismusstädte der Schweiz. Die spektakuläre Lage, umgeben von Bergen und direkt am See, aber auch der starke Bezug zu Innerschweizer Traditionen und Brauchtum machen Luzern für ausländische wie einheimische Touristen attraktiv. Auch als Wohn-, Arbeits- und Bildungsort strebt Luzern gute Noten an: lebendige Quartiere, attraktive öffentliche Orte, vielfältiges Wohnangebot, qualitativ hochstehende Kultur-, Sport- und ...

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FINANZIERUNGS-INITIATIVEN
Gegen Kriegsgeschäfte in Schweizer Städten
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Nora Komposch | 28.08.2016

An der letzten Vollversammlung im April 2016 beschloss die GSoA die Lancierung von verschiedenen kommunalen Initiativen im Sommer 2016 sowie die Lancierung einer nationalen Initiative im Frühjahr 2017. Seither haben GSoA-AktivistInnen viel Recherche geleistet und mit unseren Bündnispartnern sowie mit diversen Pensionskassen, Banken und Finanzberatungsfirmen intensive Gespräche geführt. Die Entwicklungen in den verschiedenen Städten verliefen sehr unterschiedlich. Ganz nach dem Prinzip des Föderalismus unterscheiden sich in der Schweiz die Möglichkeiten einer Gesetzesänderung, welche Kriegsgeschäfte der jeweiligen Pensionskassen verbieten sollen, je nach Gemeinde stark. So ist es auch nicht verwunderlich, dass unsere ...

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