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GSoA Zeitung

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Ausgaben

Ausgabe 167 vom August 2016: Nein zum NDG am 25. September!
Ausgabe 166 vom Mai 2016: Kein Schweizer Geld für die Kriege dieser Welt!
Ausgabe 165 vom Januar 2016: War on Terror
Ausgabe 164 vom November 2015: Nein zum Schnüffelstaat!
Ausgabe 163 vom August 2015: Ausgeschossen!
Ausgabe 162 vom Mai 2015: Schweizer Waffen und Munition töten auf der ganzen Welt
Ausgabe 161 vom Februar 2015: Friedenspolitische Frauen und Pazifismus in Zeiten von Kobanê
Ausgabe 160 vom Dezember 2014: 25 Jahre Initiative zur Abschaffung der Armee
Ausgabe 159 vom September 2014: Friedensmarsch gegen Militarismus und Nationalismus
Ausgabe 158 vom Juli 2014: Gripen-Grounding
Ausgabe 157 vom April 2014: Leere Kassen? Nein zu den Kampfjet-Milliarden
Ausgabe 156 vom November 2013: Nein zu den Kampfjet-Milliarden
Ausgabe 155 vom August 2013: JA zur Aufhebung der Wehrpflicht
Ausgabe 154 vom Mai 2013: Nicht alle haben Zeit, Krieg zu spielen
Ausgabe 153 vom Februar 2013: Nein zum Militärzwang!
Ausgabe 152 vom November 2012: Deserteure verdienen unseren Schutz: Asylreferendum jetzt unterschreiben!
Ausgabe 151 vom August 2012: 30 Jahre GSoA
Ausgabe 150 vom Mai 2012: 150 x GSoA-Zeitung
Ausgabe 149 vom Februar 2012: Wehrpflichtinitiative eingereicht!
Ausgabe 148 vom November 2011: Nein zu neuen Kampfjets!
Ausgabe 147 vom August 2011: Endspurt zur Wehrpflicht-Initiative
Ausgabe 146 vom April 2011: Wehrpflicht aufheben!
Ausgabe 145 vom Januar 2011: In jedem dritten Haushalt gibt es eine Schusswaffe
Ausgabe 144 vom Oktober 2010: Kampfjets: Ausserordentliche Vollversammlung der GSoA! 13. November 2010
Ausgabe 143 vom August 2010: Wehrpflicht: untauglich! - Jetzt unterschreiben!
Ausgabe 142 vom Mai 2010: Die Wehrpflicht - schon bald nur noch Geschichte
Ausgabe 141 vom Februar 2010: Auf gutem Weg zur besten Armee der Welt
Ausgabe 140 vom Oktober 2009: JA zum Verbot von Kriegsmaterial-Exporten!
Ausgabe 139 vom September 2009: Die Schweiz hat Besseres zu exportieren als Waffen
Ausgabe 138 vom Mai 2009: Kampfjet-Initiative eingereicht, neue Kriegsmaterial-Verordnung
Ausgabe 137 vom März 2009: Sportliche Zeitpläne, Nato, Kriegsmaterial-Sonderbund
Ausgabe 136 vom Dezember 2008: Kampfflugzeuge, Kriegsmaterial, Auslandeinsätze
Ausgabe 135 vom September 2008: Kampfflugzeuge und Korruption, Armee-Sinn-Krise
Ausgabe 134 vom Mai 2008: Waffenabgabe, Initiativvorbereitung Kampfflugzeuge
Ausgabe 133 vom Februar 2008: Waffenabgabe, Tschad, Gewissensprüfung
Ausgabe 132 vom Dezember 2007: Keine neuen Kampfjets!
Ausgabe 131 vom Oktober 2007: Einreichung Kriegsmaterial-Initiative, Kampfflugzeuge und GSoA-Jubiläum
Ausgabe 130 vom Juni 2007: Kriegsmaterial-Initiative vor Abschluss, Initiative gegen Waffengewalt
Ausgabe 129 vom Februar 2007: Sinnkrise der Armee und Kriegsmaterial-Initiative
Ausgabe 128 vom November 2006: Innere Sicherheit, Kriegsmaterial-Initiative, Libanon
Ausgabe 127 vom September 2006: Libanonkrieg, Kriegsmaterial-Initiative, Armeepolitik
Ausgabe 126 vom Juli 2006: Kriegsmaterial-Initiative, Armeepropaganda und Armeepläne
Ausgabe 125 vom April 2006: Extrazeitung zur Vollversammlung: Initiative gegen Kriegsmaterialexporte
Ausgabe 124 vom März 2006: Initiative gegen Waffenexporte
Ausgabe 123 vom November 2005: Rüstungsexporte und was dagegen getan werden kann
Ausgabe 121 vom September 2005: Rüstung, Ressourcen und Friedensprojekte
Ausgabe 120 vom Juni 2005: Staatliches Gewaltmonopol, Ex-Jugoslavien
Ausgabe 118 vom März 2005: Innere Sicherheit, WEF, Wehrpflicht und europäische Aufrüstung
Ausgabe 117 vom November 2004: Bosnien und militärische Auslandeinsätze, 2. Bund: Rüstung
Ausgabe 115 vom September 2004: EU-Militarisierung, Orientierungskrise der Armee, «Rekrutenguide»
Ausgabe 114 vom Juni 2004: Kriegsprofite, Hollywood und Militär, Tschetschenien
Ausgabe 112 vom Februar 2004: Neue Armeeflugzeuge, Krieg gegen Terror ohne Ende?, WEF 2004
Ausgabe 110 vom September 2003: Armee-Einsätze im Innern, Ziviler Friedensdienst | Keinkrieg Zeitung Nr 5
Ausgabe 109 vom Mai 2003: GSoA / Keinkrieg Zeitung Nr 4: Krieg im Irak und anderswo, Frauenstimmen
Ausgabe 108 vom März 2013: GSoA / Keinkrieg Zeitung Nr 3
Ausgabe 106 vom Januar 2003: Irak, WEF, Antisemitismusvorwurf | Keinkrieg Zeitung Nr 2
Ausgabe 105 vom November 2012: 1. Keinkrieg Zeitung
Ausgabe 104 vom September 2012: Gerechter Friede statt permanenter Krieg!
Ausgabe 103 vom Juni 2002: Palästina, Zukunftsdiskussion
Ausgabe 101 vom März 2002: Abstimmungsanalysen, Krieg gegen Terror?
Ausgabe 100 vom November 2001: 2x Ja für eine Schweiz ohne Armee und für einen Zivilen Friedensdienst
Ausgabe 94 vom September 2001: Öffnungsfrage, Zivildienstgesetz, Ziviler Friedensdienst ...
Ausgabe 93 vom Juni 2001: Auswertung nach der Referendums-Abstimmung
Ausgabe 90 vom Dezember 2000: Referendum, ZFD, ....
Ausgabe 86 vom Juni 2000: Der Bausatz für Militärs ...
Ausgabe 84 vom Februar 2000: Solidarität statt Soldaten
Ausgabe 83 vom November 1999: und nun? was passiert nach dem Einreichen der Initiativen?
Ausgabe 81 vom August 1999: Extra Zitig: "Himmelstuusig"
Ausgabe 80 vom Juni 1999: Kosov@; Noch 25'000
Ausgabe 79 vom März 1999: GSoA Zitig 79
Ausgabe 78 vom November 1998: Sammeln, Sitzen, Handeln, Ärgern, Beitreten, Ausweichen, Halbieren, Mitmachen, Aufgeben, Regieren, Bombardieren und Lesen?!
Ausgabe 77 vom September 1998: Ausflug ins japanische?
Ausgabe 76 vom Juni 1998: U4P - Ein GSoA-Festival zum 1. August in Bern
Ausgabe 66 vom September 2016: Die Schweizer Armee in Feindbildnot
Ausgabe 65 vom Juni 2016: Diskussion zu den beiden GSoA-Initiativvorschlägen
Ausgabe 64 vom Mai 2016: Extrablatt zur GSoA II, Gemeinsame Schritte auf dem Weg zur GSoA II

Aktuelle Ausgabe 167 vom 28.08.2016:

Nein zum NDG am 25. September!

NATO
Das grösste NATO-Manöver seit Ende des Kalten Krieges
Krieg und Frieden | von Michael Christen | 28.08.2016

Im Juni 2016 fand in Polen das grösste Nato-Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges statt. 31’000 Soldaten aus 24 Nato- Staaten und verbündeten Nationen übten im Rahmen der Übung «Anaconda 16» die Verteidigung Polens gegen einen «imaginären Feind aus dem Osten».

Insgesamt 3000 Fahrzeuge und Panzer, 105 Flugzeuge und Helikopter, zwölf Kriegsschiffe und 31’000 Soldaten wurden in Stellung gebracht, um die Ostgrenze der Nato gegen einen Angriff aus Ländern mit Fantasienamen wie Bothnia oder Torrike zu verteidigen. Die Übung begann mit dem Absprung von 2000 Fallschirmjägern in der polnischen Ortschaft ...

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ATOMWAFFEN
Nukleare Abrüstung in kleinen Schritten
Krieg und Frieden | von Michel Monod | 28.08.2016

Die Vollversammlung der Uno hat der Konferenz über die Abrüstung mehrmals die Aufgabe anvertraut, eine Konvention über das Verbot von Nuklearwaffen zu verhandeln. Basis bildeten die bestehenden Konventionen betreffend biologischen und chemischen Waffen.

Der internationale Gerichtshof hat längst ein Urteil betreffend der Verwendung von Atomwaffen gefällt. Das Urteil hält fest, dass der Einsatz von Atomwaffen unverhältnismässig sei, jedoch sind sie im Fall der Bedrohung des Staates nicht total verboten. Artikel 6 des Atomwaffensperrvertrages besagt, dass die Atommächte ein Wettrüsten in gutem Glauben beenden müssen und eine nukleare Abrüstung anstreben sollen ...

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WEHRPFLICHT
Falsch verstandene Gleichberechtigung
Wehrpflicht aufheben! | von Thomas Leibundgut | 28.08.2016

Eine vom Bundesrat eingesetzte Studiengruppe empfiehlt, die Wehrpflicht auch auf Frauen auszudehnen. Was als Gleichberechtigung verkauft wird, ist in Wahrheit jedoch eine neuerliche Diskriminierung.

Nach fast zwei Jahren veröffentlichte die Studiengruppe Dienstpflichtsystem im Juli ihren Bericht. Er hat es in sich: Künftig sollen auch Frauen Dienst leisten und Wehrpflichtersatz bezahlen. Der gesamte Bericht geht von einer falschen Annahme aus: Im Zentrum stand nicht die Frage, ob das heutige System noch gegenwarts- und zukunftstauglich ist, sondern wie die bestehenden Institutionen in die Zukunft gerettet werden können. Nur so ist es zu erklären, dass die Studiengruppe an der ...

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RUAG
Mit Sicherheit erschüttert
Armee und Zivildienst | von Adi Feller | 28.08.2016

Der bundeseigene Rüstungsbetrieb Ruag, gemäss Eigenwerbung auch Cyber-Security-Spezialist, wurde Opfer eines Hackerangriffes. Das ist beispielhaft für die Probleme der Datensicherheit in der Schweiz – und hat Auswirkungen auf das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG).

Der Begriff «Cyber» geistert durch viele Diskussionen. SicherheitspolitikerInnen aller Couleur sehen darin seit einigen Jahren eine neue permanente Bedrohung. Die Analysestelle Informationssicherung des Bundes, Melani, veröffentlichte vor einigen Wochen eine ausserordentlich detaillierte Beschreibung des Angriffs auf die Ruag. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. Über ein Jahr lang bemerkte niemand in der Ruag, dass jemand in ihre Systeme eingedrungen war, bis ein ausl ...

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ARMEESKANDALE
Lizenz zum Geldvernichten
Armee und Zivildienst | von Martin Parpan | 28.08.2016

Die Armee taumelt seit Jahren von Skandal zu Skandal. Beschaffungen von Informatiksystemen, die nie in Betrieb gehen. Panzer, die in Stollen versteckt werden und vergessen gehen. Führungsleute, die Medienvertreter verhöhnen und beschimpfen. Datenlecks in IT-Systemen. Die Aufzählung könnte beliebig verlängert werden.

Man sollte meinen, dass sich diese Endlosschleife an Skandalen insofern auf die Armee auswirken, dass die KritikerInnen der Armee Auftrieb erhalten und dass die Armee permanent unter Druck steht. Dies ist aber nicht der Fall. Fakt ist, dass die Armee seit dem Rechtsrutsch im Parlament nicht nur unter Denkmalschutz steht, sondern dass ihre Budgets ...

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FINANZIERUNG VON KRIEGSMATERIAL
Fragen über Fragen (und Antworten) zu den Kriegsgeschäft-Initiativen
Finanzierung von Kriegsmaterial | von GSoA | 28.08.2016

Um wie viel Geld geht es?

In der Schweiz wurden per Anfang 2015 Vermögen im Wert von mehr als sechs Billionen Franken (genauer gesagt: 6’656’000’000’000 Franken) verwaltet. Alleine bei den Pensionskassen liegen Altersguthaben von gut 800 Milliarden Franken. Der Anteil der Rüstungsindustrie ist zwar anteilsmässig nicht immens. In absoluten Zahlen investieren Schweizer VermögensverwalterInnen jedoch Milliarden in Firmen, die Nuklearwaffen, Streumunition und anderes Kriegsmaterial herstellen.

Wer investiert wie viel in Rüstungsfirmen?

Schätzungen beziffern die Investitionen von Schweizer Pensionskassen in die Rüstungsindustrie auf rund acht Milliarden, die Grossbanken sollen rund sieben ...

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LUZERN
Gegen Luzerner Kriegsgeschäfte
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Magdalena Küng | 28.08.2016

Ende Juli haben wir die Initiative «Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften» gestartet. Es ist höchste Zeit, die Diskussion über Investitionen in die Rüstungsindustrie auch in der Stadt Luzern zu lancieren.

Luzern ist eine der führenden Tourismusstädte der Schweiz. Die spektakuläre Lage, umgeben von Bergen und direkt am See, aber auch der starke Bezug zu Innerschweizer Traditionen und Brauchtum machen Luzern für ausländische wie einheimische Touristen attraktiv. Auch als Wohn-, Arbeits- und Bildungsort strebt Luzern gute Noten an: lebendige Quartiere, attraktive öffentliche Orte, vielfältiges Wohnangebot, qualitativ hochstehende Kultur-, Sport- und ...

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FINANZIERUNGS-INITIATIVEN
Gegen Kriegsgeschäfte in Schweizer Städten
Finanzierung von Kriegsmaterial | von Nora Komposch | 28.08.2016

An der letzten Vollversammlung im April 2016 beschloss die GSoA die Lancierung von verschiedenen kommunalen Initiativen im Sommer 2016 sowie die Lancierung einer nationalen Initiative im Frühjahr 2017. Seither haben GSoA-AktivistInnen viel Recherche geleistet und mit unseren Bündnispartnern sowie mit diversen Pensionskassen, Banken und Finanzberatungsfirmen intensive Gespräche geführt. Die Entwicklungen in den verschiedenen Städten verliefen sehr unterschiedlich. Ganz nach dem Prinzip des Föderalismus unterscheiden sich in der Schweiz die Möglichkeiten einer Gesetzesänderung, welche Kriegsgeschäfte der jeweiligen Pensionskassen verbieten sollen, je nach Gemeinde stark. So ist es auch nicht verwunderlich, dass unsere ...

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NACHRICHTENDIENSTGESETZ
Schnüffeln ohne Grenzen?
Armee und Zivildienst | von Lewin Lempert | 28.08.2016

Das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG), das am 25. September zur Abstimmung kommt, ist ein Angriff auf Freiheit und Grundrechte. Verdachtsunabhängige Massenüberwachung macht die Schweiz zum Schnüffelstaat und die Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten birgt hohe Risiken. Die GSoA steht ein für ein klares Nein zum NDG.

Die Schweiz ist ein Land mit einer wenig ruhmreichen Geschichte, was die Überwachung und Fichierung von unbescholtenen BürgerInnen betrifft. Die erste grosse Fichenaffäre flog 1989 auf, knapp eine Million Menschen wurden während Jahren und Jahrzehnten systematisch überwacht und fichiert. 2010 wiederholte sich das Ganze, wiederum wurden zahlreiche Menschen ...

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ENAAT
Gemeinsam aktiv gegen Waffenexporte
Kriegsmaterial-Exporte | von Adi Feller | 28.08.2016

Am Wochenende des 8. bis 10. Juli fand in London das jährliche Treffen des European network against arms trade (ENAAT) statt. Natürlich waren auch mehrere AktivistInnen der GSoA an diesem Treffen präsent. Den Auftakt bildete eine öffentliche Diskussionsveranstaltung, an der sich die Teilnehmenden vor allem über die im letzten Jahr rekordhohen Rüstungsexporte zahlreicher europäischer Länder (insbesondere Frankreich und Deutschland) austauschten. Ein weiteres brisantes Gesprächsthema war die immer weiter voranschreitende Aufrüstung im Nahen Osten. An den folgenden beiden Tagen widmete sich das Treffen vor allem Netzwerk-internen Diskussionen. Die Anwesenden aus den verschiedensten Regionen ...

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GSOA-SEKRETARIAT
Grosser Wechsel im GSoA-Seki
Krieg und Frieden | von Nora Komposch | 28.08.2016

Neben den kommenden neuen Initiativen erwartet die GSoA auch sekretariatsintern neue Impulse. Mit Bedauern verabschieden wir diesen Sommer vier SekretärInnen, heissen aber gleichzeitig ihre NachfolgerInnen herzlich willkommen.

Dass der Zwang des Staatsdienstes die Lebensplanung von Schweizer Männern äussert ungünstig verbiegen kann, zeigt sich nun auch im GSoA-Sekretariat. Nur ungern verabschieden wir uns von Thomas Leibundgut, der seinen Zivildienst nicht mehr länger verschieben kann. Nach eineinhalb Jahren im Berner Seki begann er diesen Juli die Zivi-Stelle bei der SAJV. Seine Nachfolge tritt Eva Krattiger an. Eva studiert Geographie und Sozialwissenschaften an der Uni Bern. Durch ihre Arbeit ...

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EDITORIAL
Editorial
Krieg und Frieden | von Daniela Fischer | 28.08.2016

Unsere Zeitungen sind stets voll mit Berichten über Kriege und bewaffnete Konflikte – doch diese scheinen jeweils ziemlich weit weg von uns geführt zu werden. Ausserdem gilt die Schweiz vielen als neutraler und sicherer Hafen. Aber auch wenn gewisse Ereignisse zumindest geografisch betrachtet fern von uns geschehen, so ist die Welt heutzutage sehr viel vernetzter als wir zunächst glauben wollen. Gerade die Schweiz nimmt wirtschaftlich globalen Einfluss und befeuert selbst Kriege und bewaffnete Konflikte auf den unterschiedlichsten Ebenen. Kriegsmaterialexporte und direkte Investitionen in Rüstungsfirmen auf der ganzen Welt sind dabei nur zwei der Verbindungen, die sich zwischen der ...

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