Einträge in Militärpropaganda

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ARMEE
Ping Pong ist ein Spiel – Krieg nicht!
Armee und Zivildienst | von GSoA | 21.10.2016

Dieses Wochenende betreibt die Armee in Thun an ihrem Grossanlass „Thun meets Army" wieder einmal Armeepropaganda erster Güte und versucht so die Armee der Bevölkerung schmackhaft zu machen. Die GSoA kritisiert diesen verharmlosenden Werbeanlass für Militarisierung vehement und protestiert dagegen mit einer Ping-Pong-Ball-Aktion in der Thuner Innenstadt ...

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RÜSTUNGSBESCHAFFUNG
Bürgerliche beerdigen Budgetdisziplin bei Bewaffnungs-Beschaffungen
Parlament | von GSoA | 15.12.2015

Mit der Verabschiedung des zusätzlichen Rüstungsprogramm 2015 beweist die rechtsbürgerliche Mehrheit des Nationalrates, dass ihm die Luxuswünsche aus dem VBS wichtiger sind als allfällige Budgetdisziplin. Die beschlossenen Anschaffungen sind unnötig, überteuert und undemokratisch. Die GSoA bedauert diese Vernichtung von Volksvermögen und kritisiert die undemokratische Beschaffung.

Nachdem das Parlament trotz Spardruck mit dem regulären Rüstungsprogramm 2015 bereits 542 Millionen Franken verschleudert hatte, davon 250 Millionen für unnötige und hochproblematische Militärdrohnen, hat der Nationalrat heute jegliche Budgetdisziplin fahren gelassen. Für insgesamt 874 Millionen will sich das VBS Weihnachtsgeschenke kaufen ...

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«WAR ON TERROR»
Wer vom Irak-Krieg nicht reden will, sollte von ISIS schweigen
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2015

Die beiden barbarischsten Formen aktueller Terrormethoden sind der Drohnenkrieg und die Selbstmordattentate. Der Drohnenkrieg ist barbarisch, weil nur eine Seite ein Risiko eingeht, auf einen getöteten Terroristen neun unschuldige zivile Opfer und auf jedes Opfer acht Terroristen kommen. Die Selbstmordattentate sind barbarisch, weil die Täter völlig unberechenbar und rücksichtslos sind, da sie mit dem eigenen Leben abgeschlossen haben. Über den Drohnenkrieg habe ich mich in meinem Basler Uni-Vortrag über den „Krieg gegen den Terror - Bilanz einer Katastrophe" (Blog vom 8.4.2015) geäussert. Hier und jetzt gehe ich aus von den schrecklichen Attentaten in Paris ...

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100 JAHRE NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG
GSoA kritisiert Air 14 als nationalistische und pietätlose Nabelschau
Krieg und Frieden | von GSoA | 29.08.2014

Vor 25 Jahren feierte die Schweiz als einziges Land den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Heute feiert sie den 100. Geburtstag der Luftwaffe, ohne der Opfer des Ersten Weltkriegs zu gedenken.

Die pietätlose Weise, mit der in Payerne eines militärischen Ereignisses von 1914 gedenkt wird, erinnert an die skandalöse Übung Diamant vom September 1989. Damals feierte die Schweiz als einziges Land auf der Welt den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, der 60 Millionen Menschen das Leben gekostet hatte. Jetzt begeht die Luftwaffe ihren 100. Geburtstag, ohne die 20 Millionen Opfer des Ersten Weltkriegs in einem Wort zu erwähnen ...

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GEGENGESCHÄFTE
Vetterliwirtschaft in der Rüstungsindustrie
Kampfflugzeuge | von Seraina Patzen | 21.11.2013

Swiss Industrial Participation (SIP) nennt sich das Programm, das Saab verpflichtet, Geschäfte mit Schweizer Firmen in der Höhe des Vertragswertes des Gripenkaufs abzuschliessen. Die Rüstungsindustrie ist die einzige Branche, in der solche Gegengeschäfte noch an der Tagesordnung sind.

Das Prinzip von Gegengeschäften funktioniert folgendermassen: Dafür dass die Schweiz ein bestimmtes Produkt kauft, verpflichtet sich die Herstellerfirma Schweizer Unternehmen an der Herstellung dieses Produktes zu beteiligen und darüber hinaus Produkte via Schweizer Firmen einzukaufen. Es werden also Aufträge gegen Aufträge vergeben. Oder im Fall des Gripen-Kaufs: Dafür, dass der Schweizer Staat ...

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SWEDISH-SWISS ALLIANCE AGAINST NEW FIGHTER JETS
„Declaration of Intent“- eine reine Propaganda- Aktion
Kampfflugzeuge | von GSoA | 29.06.2012

Heute haben Ueli Maurer und die schwedische Verteidigungsministerin Karin Enström eine sogenannte „Declaration of Intent" unterzeichnet. Die GSoA sieht dieses Dokument als reine Beruhigungsmassnahme, um die Zweifel rund um den Gripenkauf zu zerstreuen.

Trägt die Schweiz die Entwicklungskosten mit? Sind diese Kosten in der Offerte für die 22 Gripen enthalten? Wie weit verpflichtet sich die Schweiz, eine engere Rüstungszusammenarbeit einzugehen, wenn sie die schwedischen Gripen Kampfjets kauft?
All diese Fragen sind nicht beantwortet. Mit der heute unterzeichneten „Declaration of Intent" versuchen Ueli Maurer und Karin Enström die Zweifel zu zerstreuen und wollen Einigkeit demonstrieren. Die ...

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TRADITIONALISTISCHE WELTBILDER
Mehr Waffenschutz ohne Wehrpflicht
Wehrpflicht aufheben! | von Martin Parpan | 19.04.2011

Ein entscheidender Grund für die Ablehnung der Waffenschutzinitiative war die in der bürgerlich-traditionalistischen Bevölkerung verankerte Überzeugung, dass Waffe, Soldat und Schweizerbürger eine unzertrennliche Einheit bilden. Der Ursprung dieser Überzeugung liegt in der Wehrpflicht. Wäre sie aufgehoben, wäre auch die Abstimmung über die Waffenschutzinitiative anders verlaufen.

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ORIENTIERUNGSTAG UND ZIVILDIENST
Obligatorische Militärpropaganda
Armee und Zivildienst | von Adi Feller | 19.04.2011

Die Existenz der Wehrpflicht verschafft der Armee und dem militärischen Denken einen direkten Zugang zu den männlichen Jugendlichen der Schweiz. Ein Beispiel für den häufig unterschätzten Einfluss des militärischen Zwangs ist der Orientierungstag.

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GUNTV
Gregor das glückliche Gewehr lebt!
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 19.10.2010

Nachdem das Datum für die Abstimmung über die Initiative "für den Schutz vor Waffengewalt" festegelegt wurde, kann Gregor nicht mehr stillsitzen ;o)

Die GSoA distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt des Videos im allgemeinen und von der Gewalt gegen Katzen im speziellen. Und falls jemand Gregors Argumentation überzeugend finden sollte: Ein Logik-Experte hat uns versichert, dass es sich um einen "post hoc ergo propter hoc"-Fehlschluss handle.

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UND NOCH EIN EDITORIAL, DAS UNS GEWIDMET IST
„Schweizer-Soldat“: Wir haben keine Ahnung
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 27.08.2010

Die GSoA hat mittlerweile 25'000 Unterschriften für die Aufhebung der Wehrpflicht gesammelt und der Chefredaktor der unbedarfteren Militärzeitschrift der Schweiz hat unseren Initiativtext immer noch nicht gelesen. 

Unbedarft ist die Zeitschrift „Schweizer Soldat" zum Beispiel deshalb, weil sie rassistische und frauenfeindliche Witze abdruckt. In der aktuellen Ausgabe spielt sich ein Witz im Berghof auf dem Obersalzberg zu Zeiten der Nazis ab.

Der Chefredaktor des „Schweizer-Soldat", Peter Forster, wettert in seinem neusten Editorial über den angeblichen Verstoss der Tagesschau von SF DRS gegen die Regeln der sachlichen Information. Wer selber im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen ...

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