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Einträge in Zivildienst

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WEHRPFLICHT
Das Massenheer hat ausgedient - GSoA-Initiative dringend nötig
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 30.05.2010


Wie die Sonntagszeitung in ihrer heutigen Ausgabe schreibt, haben von den Stellungspflichtigen mit Jahrgang 1974 nur gerade 30 Prozent ihren Militärdienst bis zum Ende absolviert. Das zeigt: Die Wehrpflicht ist am Ende – und die GSoA-Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“ kommt zum richtigen Zeitpunkt.

In der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung ist zu lesen, dass von den Soldaten, welche 2008 aus der Armee entlassen wurden, nicht einmal ein Drittel die gesamten Diensttage erfüllt hat. Zur Zeit sind rund 90 Prozent aller Stellungspflichtigen mit ihren Wiederholungskursen im Rückstand. Ganz anders sieht es aus beim Zivildienst: Der Anteil der Entlassenen ...

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ETH-STUDIE
Studie Sicherheit 2010 bestätigt GSoA-Initiativen
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 28.05.2010

Die heute veröffentlichte ETH-Studie Sicherheit 2010 bestärkt die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA in ihrem Vorhaben, eine Volksinitiative zur Aufhebung der Wehrpflicht zu lancieren: 45 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen die Wehrpflicht.

Die Orientierungskrise der Schweizer Armee hinterlässt Spuren: Das Massenheer und sein Herzstück, die Wehrpflicht, werden angezweifelt. Laut der Studie Sicherheit 2010 sind 46 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer der Meinung, die Armee sollte verkleinert werden und 45 Prozent sprechen sich für die Abschaffung der Wehrpflicht aus. Nur gerade 39 Prozent möchten am bisherigen System festhalten. Das zeigt ...

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DIE GESCHICHTE DES ZIVILDIENSTES
Der kleine Bruder der Wehrpflicht?
Armee und Zivildienst | von Karin Jenni | 20.05.2010

Erst seit 1996 gibt es in der Schweiz einen zivilen Ersatzdienst für Personen, die keinen Militärdienst leisten wollen. Dieser wurde über Jahrzehnte mühsam erstritten. Seit der Abschaffung der Gewissensprüfung im vergangenen Jahr fordern die Bürgerlichen wieder einen verschärften Zugang. Die einzige angemessene Reaktion auf diese Attacke gegen den Zivildienst ist die Aufhebung der Wehrpflicht.

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STREIT UM DEN ZIVILDIENST
Parlament will Zivildienst schwächen – GSoA fordert Aufhebung der Wehrpflicht
Wehrpflicht aufheben! | von GSoA | 02.03.2010

Der Nationalrat hat heute eine Motion der Sicherheitspolitischen Kommission überwiesen, welche den Bundesrat beauftragt, eine Revision des Zivildienstgesetzes vorzulegen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA lehnt eine solche Gesetzesrevision im Sinne einer Schwächung des Zivildienstes klar ab und fordert stattdessen, dass die allgemeine Wehrpflicht zur Debatte gestellt wird.

Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrates wird erneut versucht, den Zivildienst und die Abschaffung der Gewissensprüfung als Sündenbock für die Krise der Wehrpflicht zu missbrauchen. Doch Tatsache ist: Deutlich weniger als die Hälfte, nämlich 40%  aller Stellungspflichtigen beenden ihren Militärdienst.Gleichzeitig haben ...

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GLOSSE
Geisterjäger
Armee und Zivildienst | von Adi Feller | 16.02.2010

Ein neues Schreckgespenst ist in der Schweiz aufgetaucht. Es verbreitet Existenzangst bei Armeekadern PolitikerInnen – so sehr, dass sie eine sofortige Gesetzesänderung verlangen. Das Gespenst heisst Zivildienst.

Seit rund einem Jahr muss keine Gewissensprüfung mehr absolvieren, wer Zivildienst leisten will. Einzig ein Formular muss man ausfüllen und unterschreiben. Die aufwändige Prozedur des Gesuchschreibens und der Anhörung vor einer Kommission gehört der Vergangenheit an.

Die Kunde dieser neuen Möglichkeit verbreitete sich schnell: Soldaten unterhielten sich darüber und reichten im Geheimen das Formular weiter. Begleitet vom Satz «Unterschreiben und einschicken, dann macht der Dienst wieder ...

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ZIVILDIENST
Keine Zulassungsbeschränkungen zum Zivildienst
Armee und Zivildienst | von GSoA | 13.01.2010

Wie die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates heute mitteilt, will sie den Bundesrat mit einer Revision des Zivildienstgesetzes beauftragen. Da dies als Reaktion auf die Zunahme der Zivildienstgesuche im Jahr 2009 geschieht, ist davon auszugehen, dass die SiK mehr Zulassungsbeschränkungen für den Zivildienst fordert.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA stellt sich klar gegen eine Gesetzesrevision, welche die Erschwerung des Zivildienstzugangs zum Ziel hat. Für die GSoA widerspiegelt sich in den 7000 Zivildienstgesuchen des Jahres 2009 eine gesellschaftliche Realität: Für junge Leute entbehrt der sinnlose Militärdienst jeglicher Attraktivität, weshalb viele von ...

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ZIVILDIENST: KRITIK AUS DEM BÜRGERLICHEN LAGER
Der Gerechtigkeit einen Schritt näher
Armee und Zivildienst | von GSoA | 06.01.2010

Das Zivildienstgesetz mit der Abschaffung der Gewissensprüfung wurde im Parlament im Jahre 2008 von fast allen Parteien durchgewunken. Mit der Veröffentlichung der Zahl von über 7'000 Gesuchen für den Zivildienst (gegenüber 1'946 im Jahre 2008) wird es plötzlich ein Thema im Parlament (Anfrage ...

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ARMEE
Die Schweizer Armee als Sicherheitsrisiko
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 02.01.2010

Die Armee, welche Sicherheit schaffen sollte, ist selber ein Sicherheitsrisiko: Sie schafft es nicht, die Taschenmunition einzuziehen, was allerdings ganz im Sinne des Bundesrats zu sein scheint. Auch dieser weigert sich mit der Ablehnung der Initiative „für den Schutz vor Waffengewalt“ etwas für die Sicherheit der Schweiz zu tun. Gleichzeitig laufen der Armee die Leute davon: Die Anzahl Zivildienstleistender hat sich verdreifacht.

Armeespitze und Politik ignorieren Verantwortung
Die Armeeführung wusste seit Herbst 2007, dass sie die Taschenmunition einziehen muss und hat am 03. Januar 2008 einen entsprechenden Befehl erteilt. Anfang Dezember 2009 fehlte immer noch ein Viertel ...

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ZIVILDIENST
Armee besorgt um ihre Existenz
Armee und Zivildienst | von Felix Birchler | 31.10.2009

Weil immer mehr Zivildienstgesuche gestellt werden, ist die Armee besorgt. So sehr, dass ihr Chef sogar dem Parlament Vorwürfe macht.

Ein Vorgehen, wie man es aus Militärdiktaturen nur allzu gut kennt, hat Anfang September das neue VBS-Führungsduo an den Tag gelegt. In einem Interview bezeichnete Armeechef André Blattmann die Abschaffung der Gewissensprüfung als Zulassungsbedingung zum Zivildienst als «Betriebsunfall» und als «nicht zu Ende gedachte Regelung». Diesen Entscheid hat notabene das Schweizer Parlament getroffen. Wenige Tage später setzte VBS-Chef Ueli Maurer der Einmischung des Armeechefs in die demokratischen Gepflogenheiten unseres Landes die Krone auf, als er ...

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ZIVILDIENST
Der Zivildienst ist der Armee ein Dorn im Auge - Jetzt erst recht!
Armee und Zivildienst | von GSoA | 11.09.2009

Soso! Armeechef André Blattmann findet also, der Zugang zum Zivildienst sei seit dem Fall der Gewissensprüfung zu einfach. Zudem sei Zivildienst im Vergleich zum Militärdienst viel weniger anstrengend. Im Gegensatz zum Zivildienst, erfülle die Armee eine Staatsaufgabe.

Dass sich André Blattmann nervt, dass "seine" Armee in der ...

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