Einträge in International

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ATT
Abkommen zum Waffenhandel
Kriegsmaterial-Exporte | von Amanda Gavilanes | 28.11.2016

Vom 22. bis am 26. August fand die zweite Konferenz zum Waffenhandelsvertrag (ATT) in Genf statt. Teilgenommen haben VertreterInnen verschiedener Staaten, regionaler und internationaler Organisationen, der Industrie und der Zivilgesellschaft.

Im Zuge der internationalen Konferenz zum ATT organisierten Amnesty International und die GSoA an zwei Tagen Aktionen zum Thema Waffenhandel. Eine erste Veranstaltung fand am 22. August pünktlich zum Start der Konferenz auf der Place des Nations in Genf statt. Zwei Tage später folgten eine weitere Aktion in Form eines Rennens quer durch die Stadt und eine Debatte, an der verschiedene AkteurInnen aus der Zivilgesellschaft ihre Rolle bei ...

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ENAAT
Gemeinsam aktiv gegen Waffenexporte
Kriegsmaterial-Exporte | von Adi Feller | 28.08.2016

Am Wochenende des 8. bis 10. Juli fand in London das jährliche Treffen des European network against arms trade (ENAAT) statt. Natürlich waren auch mehrere AktivistInnen der GSoA an diesem Treffen präsent. Den Auftakt bildete eine öffentliche Diskussionsveranstaltung, an der sich die Teilnehmenden vor allem über die im letzten Jahr rekordhohen Rüstungsexporte zahlreicher europäischer Länder (insbesondere Frankreich und Deutschland) austauschten. Ein weiteres brisantes Gesprächsthema war die immer weiter voranschreitende Aufrüstung im Nahen Osten. An den folgenden beiden Tagen widmete sich das Treffen vor allem Netzwerk-internen Diskussionen. Die Anwesenden aus den verschiedensten Regionen ...

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KRIEGSMATERIALEXPORT
Alle Waffen ins Museum
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 28.07.2016

Die heute vom SECO veröffentlichten Zahlen zu den Schweizer Kriegsmaterialexporten zeigen, dass die Schweiz im ersten Halbjahr 2016 Kriegsmaterial im Wert von rund 224 Millionen Franken exportiert hat. Zu den Empfängerländern gehören unter anderem Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar, die zur Militärallianz im ...

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VERNEHMLASSUNGSANTWORT
Vernehmlassungsantwort Sicherheitspolitischer Bericht 2016
Parlament | von GSoA | 04.03.2016

Im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zum Sicherheitspolitischen Bericht 2016 hat die GSoA umfassend zu dem Entwurf des Bundesrates Stellung genommen. Sie kommt zum Schluss, dass die Schweiz unter anderem eine zivile Katastrophenschutzorganisation benötigt, nicht aber eine Armee.  Zudem soll sich die Schweiz für ein internationales Abkommen zur Regularisierung autonomer ...

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MEDIEN UND TERRORISMUS
Zwischen Information und Propaganda
Krieg und Frieden | von Daniela Fischer | 12.02.2016

Kurz nach den Anschlägen von Paris lag der Schwerpunkt der deutsch- und französischsprachigen Berichterstattungen auf den Attentätern, den Opfern und dem IS bzw. Daesh. Später fokussierten sich die meisten Medien auf die militärische «Lösung»: die Teilnahme am sogenannten «War on Terror». Welche Rolle aber spielen die Medien selbst in Bezug auf Terrorismus?

Die Wechselwirkung zwischen Medien und Terrorismus ist seit vielen Jahren ein heiss diskutiertes Thema. Die Bilder und Texte von Zeitungen und Fernsehnachrichten präsentieren Deutungsmuster und prägen so die Meinungen ihrer LeserInnen und ZuschauerInnen. Die Frage, wie sie über terroristische Anschl ...

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ANALYSE
Die Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts
Krieg und Frieden | von Josef Lang | 12.02.2016

Der «Krieg gegen den Terror» wird mit jedem neuen Kapitel absurder. Die immer irrationalere militaristische Eigenlogik erinnert an den Ersten Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.

Die einzigen Profiteure des Bombenkriegs über Syrien sind die Assad-Diktatur und die Terroristen des «Islamische Staat». Die Assad- Barbarei verkauft sich als einzige Gegenkraft zur IS-Barbarei – mit wachsendem Erfolg. Der sunnitische IS profitiert von der ausländischen Stützung oder Schonung eines Regimes, das die Sunniten schwer verfolgt.

Unvereinbare Kriegsziele

Wie konzeptlos die jüngste Interventions- Koalition ist, zeigen die unvereinbaren Ziele deren Glieder. Die USA, die mit den ideologischen und finanziellen Hauptförderern ...

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WAFFENIMPORTE
Weiterhin Rüstungsbeschaffungen aus Krisenländern
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 16.12.2015

Heute Morgen hat der Ständerat eine Motion von SR Claudio Zanetti zur Verschärfung der Kriterien für Rüstungsbeschaffungen abgelehnt. Damit zementiert er den Status Quo, wonach Kriegsmaterialimporte auch aus Ländern willkommen sind, welchen keine Exportbewilligung ausgestellt wird. Die GSoA findet diesen Entscheid untragbar.

In den Jahren 2014 und 2015 hat die Schweiz Waffen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und aus Russland gekauft. Dies obwohl beide Länder in einen bewaffneten Konflikt involviert sind. Die heutige Motion hätte dem Bundesrat beauftragt, eine Vorlage auszuarbeiten, welche solche Rüstungsbeschaffungen verbietet. Diese Massnahme wäre dringend nötig ...

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«WAR ON TERROR»
Wer vom Irak-Krieg nicht reden will, sollte von ISIS schweigen
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.11.2015

Die beiden barbarischsten Formen aktueller Terrormethoden sind der Drohnenkrieg und die Selbstmordattentate. Der Drohnenkrieg ist barbarisch, weil nur eine Seite ein Risiko eingeht, auf einen getöteten Terroristen neun unschuldige zivile Opfer und auf jedes Opfer acht Terroristen kommen. Die Selbstmordattentate sind barbarisch, weil die Täter völlig unberechenbar und rücksichtslos sind, da sie mit dem eigenen Leben abgeschlossen haben. Über den Drohnenkrieg habe ich mich in meinem Basler Uni-Vortrag über den „Krieg gegen den Terror - Bilanz einer Katastrophe" (Blog vom 8.4.2015) geäussert. Hier und jetzt gehe ich aus von den schrecklichen Attentaten in Paris ...

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MIGRATION
Ein Telefon rettet Leben
Krieg und Frieden | von Daniela Fischer | 20.11.2015

Freiwillige betreiben ein Notruf-Call-Center, um Hilferufe von Flüchtenden an die zuständigen Küstenwachen weiterzuleiten. Der Seenoteinsatz im Mittelmeer rettet Leben. Gleichzeitig bereitet die Gefahr militärischer Migrationsabwehr Sorgen. Mit Simon Sontowski vom Alarm Phone sprach Daniela Fischer.

Wie genau arbeitet das Watch the Med Alarm Phone und was habt Ihr Euch zur Aufgabe gemacht?

Wir betreiben seit Oktober 2014 eine rund um die Uhr besetzte Notruf-Hotline, über die wir Anrufe von Flüchtenden in Seenot erhalten. Wir erfragen die Situation an Bord und bestimmen die genaue Position der Boote. Anschliessend informieren wir die zuständigen Küstenwachen und ...

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FLUCHTURSACHEN
Kriege und Rückschaffungen verhindern!
Krieg und Frieden | von Nora Komposch | 20.11.2015

Über 50 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht vor Kriegen, Gewalt und bewaffneten Konflikten. Im September fanden zu dieser Thematik verschiedene Veranstaltungen statt.

An einer Friedenskundgebung in St. Gallen sowie am Festival «Stopp Rückschaffungen» in Bern forderten wir, Fluchtursachen zu bekämpfen, Rückschaffungen zu verhindern und Geflüchtete aufzunehmen. Anlässlich des Uno-Friedenstages vom 19. September demonstrierten in St. Gallen rund 500 Personen gegen Kriegstreiberei und für die Aufnahme von Geflüchteten. Schwerpunkte der Kundgebung waren die Einblicke von Katharina Prelicz-Huber in die aktuellen friedens- und umweltpolitischen Probleme und die Herausforderungen für die von ...

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