Einträge in Anti-Kriegs-Bewegung
INS LEBEN INVESTIEREN STATT VON ZERSTÖRUNG PROFITIEREN - ENTMILITARISIERUNG WELTWEIT!
Erfolgreicher Ostermarsch 2011 in Bern
Krieg und Frieden | von GSoA | 26.04.2011
Gestern haben sich über 800 Menschen bei strahlendem Wetter zum diesjährigen Ostermarsch getroffen. Auch am neunten Ostermarsch besammelten sich die TeilnehmerInnen traditionsgemäss im Eichholz, von wo aus sie den Weg der Aare entlang zum Münsterplatz auf sich nahmen. Schwerpunkt des diesjährigen Ostermarsches waren die internationalen Milit ...
OSTERMARSCH
«Wird dir die Türe zugeschlagen, gehst du zum Fenster rein»
Krieg und Frieden | von Stefan Dietiker | 19.04.2011
Auch dieses Jahr findet in Bern der Ostmarsch statt. Eine breite Trägerschaft ruft unter dem Motto «Ins Leben investieren statt von Zerstörung profitieren! – Entmilitarisierung weltweit» zur Demonstration am Ostermontag auf. Wie sieht es aus mit der Militarisierung der Welt? Stefan Dietiker sprach mit Hans Ulrich John Gerber vom ...
Die Tradition der Ostermärsche
Krieg und Frieden | von Nina Regli | 19.04.2011
Der erste Ostermarsch fand 1958 in London statt. Unter dem Motto «Ban the bomb» (Verbietet die Atombombe), demonstrierten FriedensaktivistInnen gegen die atomare Aufrüstung. Aus der ersten Demonstration in Grossbritannien entwickelte sich eine Tradition, die seit nunmehr über fünfzig Jahre zigtausende Menschen weltweit an Ostern auf die Strasse zieht, um für eine friedlichere und gerechtere Welt zu protestieren.
In Bern fand nach einem Unterbruch erstmals 2003 wieder ein Ostermarsch statt – als Folge des Irakkrieges. Zusammen mit kirchlichen und pazifistischen Organisationen gehört die GSoA auch dieses Jahr zum Trägerkomitee. Der neunte Ostermarsch wird unter dem Motto «Ins ...
SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR DIE ARABISCHE BEVÖLKERUNG
Keine Patronen gegen Worte
Krieg und Frieden | von GSoA | 23.03.2011
Keine Patronen gegen Worte! Die Menschenrechte sind universal und global. Wir solidarisieren uns mit der Demokratiebewegung in den arabischen Ländern und tragen unsere Solidarität auf die Strasse. Wir unterstützen die Forderungen nach mehr Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit. Militärische Gewalt gegen unbewaffnete DemonstrantInnen und ZivilistInnen veruteilen wir ...
ASUNCIÓN TRANS ANTIMILI
Antimilitarismus mit Bezug
Krieg und Frieden | von Thomas Niederberger | 17.08.2010
Die Bezüge zwischen Antimilitarismus, Feminismen, «gegenhegemonialen Sexualitäten» sowie Bauern- und Indigenenbewegungen auszuloten – dies war der Anspruch eines internationalen Treffens, das im Mai in Asunción, Paraguay, im Rahmen der War Resisters International (WRI) stattfand. Gelegenheit für eine kurze Bewegungs meldung.
NAHRUNGS-SOUVERÄNITÄT
Erfolgreicher Ostermarsch 2010
Krieg und Frieden | von Nina Regli | 20.05.2010
Seit über fünfzig Jahren setzen die Ostermärsche europaweit ein Zeichen gegen Ungerechtigkeit und Ungleichheit. Zum achten Mal in Folge fand der Ostermarsch auch in Bern statt.
OSTERMARSCH
Erfolgreicher Ostermarsch 2010
Krieg und Frieden | von GSoA | 07.04.2010
Am schweizerischen Ostermarsch 2010 nahmen am Ostermontag in Bern über 800 Menschen teil. Im Mittelpunkt standen das Recht auf Nahrung und die weltweit von kleinbäuerlichen Organisationen erhobene Forderung nach Ernährungssouveränität. Hunger ist Gewalt, Landwirtschaftspolitik somit auch Friedenspolitik. Verdrängungskämpfe des Agrobusiness gegen Kleinbäuerinnen und ...
ANTI-KRIEGS-AKTIONEN
Die Welt wehrt sich gegen Waffen
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 18.03.2010
Von Belgien bis Neuseeland, von Schweden bis Irland wehren sich die Menschen gegen den Krieg und das Geschäft mit dem Tod. Hier eine Übersicht über einige Aktionen der letzen Wochen.
2000-2010
Der Kampf gegen die Erderwärmung als Schlüssel zur Friedenspolitik
Krieg und Frieden | von Andreas Zumach | 16.02.2010
Welche Entwicklungen kommen auf uns zu? Was wird uns in Zukunft beschäftigen? Welche Herausforderungen stehen an? Die GSoA-Zeitung sprach mit Andreas Zumach über diese grossen Fragen.
TOTGESTELLT
Schweizweite Smartmobs vom 19.11.
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.11.2009
Über Tausend Menschen haben gestern in etwa 20 Städten mit einem Smartmob (der politischen Variante des Flashmob) für eine JA zur Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geworben. Um Punkt 18:00 fielen sie mitten im Pendlerverkehr zu Boden, um zu zeigen, was Schweizer Waffen in aller Welt anrichten - Tod und Verwüstung. Nach vier Minuten war der Spuk vorbei, in einigen Städten wurden Passantinnen und Passanten mit Flyers über den Sinn der Sache aufgeklärt. Eine Bildstrecke.