Einträge in Wirtschaft

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KAMPFJET-BESCHAFFUNG
Leere Kompensations-Versprechungen
Kampfflugzeuge | von Adi Feller | 21.05.2010

Rund um den Kauf neuer Kampfflugzeuge überbieten sich die Anbieter und ihre PR-Firmen – darunter auch die altbekannte Farner PR – mit Ankündigungen von Kompensationsgeschäften.

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NAHRUNGS-SOUVERÄNITÄT
Erfolgreicher Ostermarsch 2010
Krieg und Frieden | von Nina Regli | 20.05.2010

Seit über fünfzig Jahren setzen die Ostermärsche europaweit ein Zeichen gegen Ungerechtigkeit und Ungleichheit. Zum achten Mal in Folge fand der Ostermarsch auch in Bern statt.

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OSTERMARSCH
Erfolgreicher Ostermarsch 2010
Krieg und Frieden | von GSoA | 07.04.2010

Am schweizerischen Ostermarsch 2010 nahmen am Ostermontag in Bern über 800 Menschen teil. Im Mittelpunkt standen das Recht auf Nahrung und die weltweit von kleinbäuerlichen Organisationen erhobene Forderung nach Ernährungssouveränität. Hunger ist Gewalt, Landwirtschaftspolitik somit auch Friedenspolitik. Verdrängungskämpfe des Agrobusiness gegen Kleinbäuerinnen und ...

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DIE CHANCE PACKEN
Nein zum Geschäft mit dem Tod
Kriegsmaterial-Exporte | von André Daguet, SP-Nationalrat und Gewerkschafter | 31.10.2009

Was hat uns der Bundesrat nach den vielen Waffenausfuhr-Skandalen der letzten zwei Jahrzehnte immer wieder versprochen. Eine restriktivere Handhabung der Ausfuhrpraxis und die strikte Beachtung wichtiger Kriterien: Keine Exporte in Konfliktgebiete und keine Exporte an Länder, in denen die Menschenrechte grob missachtet werden. Doch die Realität sieht anders ...

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RÜSTUNGSKONVERSION
Bestehende Arbeitsplätze sichern, neue schaffen!
Kriegsmaterial-Exporte | von Andreas Weibel, Andreas Cassee | 31.10.2009

Was haben die Ausfuhr von Kriegsmaterial und die Herstellung von Holzfenstern gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch obwohl die Rüstungslobby allgegenwärtig ist, während von der ehrbaren Holzfenster-Lobby kaum etwas zu vernehmen ist: Beide Branchen sind wirtschaftlich gleich bedeutend.

Kriegsmaterial-Exporte tragen knapp 0.1 Prozent zur ...

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KRIEG UM RESSOURCEN ODER «GREEN NEW DEAL»
Greenpeace unterstützt Exportverbot für Kriegsmaterial
Kriegsmaterial-Exporte | von Matthias Wyssmann und Kaspar Schuler, Greenpeace Schweiz | 31.10.2009

Aus einer beherzten Aktion gegen Atombombentests entstand vor 38 Jahren die Umweltorganisation Greenpeace. Heute ist der Zusammenhang zwischen Krieg und Umweltzerstörung offensichtlicher denn je. Greenpeace hat deshalb beschlos sen, die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten zu unterstützen.

Ziel der Reise war die Insel Amchitka vor Alaska ...

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WIRTSCHAFT
Auch ohne Waffenexporte lebt sich’s gut
Kriegsmaterial-Exporte | von Andreas Weibel | 03.09.2009

Die Rüstungslobby übertreibt die ökonomische Bedeutung der Schweizer Rüstungsexport-Industrie oft masslos. Nur wenige Betriebe und Regionen sind von der Volksinitiative gegen Kriegsmaterial-Exporte ernsthaft betroffen. Wir zeigen auf, wie die Arbeitsplätze bei einer Annahme der Initiative erhalten bleiben können.

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KAMPFFLUGZEUGBESCHAFFUNG
Wie Geschäfte im Rüstungsbusiness ablaufen
Kampfflugzeuge | von Adi Feller | 03.09.2009

Immer wenn es um die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge geht, ist Korruption im Spiel. Auch die drei Anbieter EADS, Saab-BAE und Dassault, welche an der Ausschreibung für die Beschaffung in der Schweiz teilnehmen, sind keine unbeschriebenen Blätter.

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DER GRIPEN-PILATUS-DEAL
Marktverzerrung auf Kosten der SteuerzahlerIn
Kampfflugzeuge | von GSoA | 17.04.2009

Lusche Gegengeschäfte wären in anderen Bereichen illegal
In der gestrigen Sendung berichtete 10vor10 ausführlich über ein angebliches Angebot des Flugzeugherstellers Saab im Zusammenhang mit der Beschaffung neuer Kampfjets für die Schweizer Armee. Falls sich die Schweiz entschliessen würde, den Saab Gripen zu erwerben, würde sich Saab verpflichten, im Gegenzug Trainingsflugzeuge des Typs PC-21 für rund eine Milliarde Franken zu kaufen.

Die GSoA möchte in Erinnerung rufen, dass solche Deals gemäss den Richtlinien der WTO über das öffentliche Beschaffungswesen in allen anderen Bereichen ausser der Rüstungsindustrie hochgradig illegal sind - mit gutem ...

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WIRTSCHAFT
Konversion lohnt sich
Kriegsmaterial-Exporte | von Sebi Dissler | 28.03.2009

Die Rüstungsindustrie ist längst kein wichtiger Wirtschaftszweig mehr für die Schweiz. Es arbeiten «nur» noch etwa 5’000 Menschen in der exportierenden Waffenindustrie. Jedoch sind in gewissen Regionen überproportional viele Arbeitsplätze von ihr abhängig.

Im Kanton Nidwal den sind beispielsweise die Pilatus-Werke der grösste Arbeitgeber. Die Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten» beinhaltet deshalb auch, dass der Bund während zehn Jahren diese Regionen sowie die betroffenen Beschäf tigten unterstützt. Eine solche Hilfe ist keine «sozialistische Planwirtschaftsphantasie», wie sich der CVP-Rüstungslobbyist Carlo Schmid ausdrückte, sondern eine reale Chance f ...

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