KRIEGSMATERIAL FÜR NAHOST
Schweizer Waffen ins Pulverfass
Kriegsmaterial-Exporte | von Adi Feller | 17.11.2011
Kriegsmaterial aus der Schweiz taucht in jeder Konfliktregion auf - ungeachtet aller Versprechen des Bundesrates werden Staaten beliefert, welche die Menschenrechte schwerwiegend verletzen. Fehlende Kontrollen machen die bundesrätlichen Versprechen zur Farce.
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MILITÄRINTERVENTION IN LIBYEN
Wie Naima den Diktator besiegte
Krieg und Frieden | von Andreas Weibel | 17.08.2011
Vorsicht Fiktion!
Als AntimilitaristInnen stehen wir immer wieder vor der Frage: Was tun angesichts eines drohenden Massakers, wie es Muammer Gaddafi in Bengasi ankündigte? Ist eine militärische Intervention wirklich die einzige Option? Wir wagen eine Antwort darauf zu geben, indem wir einen alternativen Ablauf der Geschichte Libyens nach ...
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LIBYEN
Migrationsabwehr und «humanitärer Krieg»
Krieg und Frieden | von Andreas Cassee | 17.08.2011
Die Lage in Libyen ist unübersichtlich. Doch eines hat sich während der Kriegswirren nicht verändert: Das europäische Anliegen, «illegale» MigrantInnen bereits auf dem afrikanischen Kontinent abzufangen.
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ÄGYPTEN
Der Diktator ist weg, die Diktatur noch da
Krieg und Frieden | von Jonas Zürcher | 17.08.2011
Nach dem Fall von Hosni Mubarak brandete eine Welle von revolutionärer Freude durch Ägypten. Der Kampf für Demokratie hat jedoch erst begonnen. Das zeigt der Fall des Bloggers Maikel Nabil Sanad.
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WAFFENDEALS MIT DIKTATOREN
Schweizer Waffen im Einsatz gegen Demokratiebewegungen in Nahost
Kriegsmaterial-Exporte | von Rahel Ruch | 19.04.2011
Die westlichen Länder geben einmal mehr vor, Diktaturen zu bekämpfen und der Demokratie zu ihrem Recht zu verhelfen. Nur haben sie diese Diktaturen selber aufgebaut, aufgerüstet und am Leben erhalten. Das betrifft auch die Schweiz.
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Maurer macht humanitäres Engagement der Schweiz unglaubwürdig
Krieg und Frieden | von Rahel Ruch | 22.10.2010
Zehn Tage nachdem Israel den Bau illegaler Siedlungen im Westjordanland faktisch wieder aufgenommen hat, trat Bundesrat Ueli Maurer seine Reise nach Israel an, um den israelischen Verteidigungsminister und israelische Militärs zu treffen. Dieser Besuch widerspricht grundlegend dem Engagement der Schweiz für einen gerechten, dauerhaften und auf dem Völkerrecht basierenden Frieden im Nahen Osten. Zudem bedeutet dieser Besuch eine einseitige Unterstützung der israelischen Besatzung, sowie ein Einverständnis mit der Straflosigkeit der Verantwortlichen der israelischen Armee. Die GSoA forderte gemeinsam mit Hilfswerken und Menschenrechtsorganisationen die Absage des Besuchs und ein verstärktes friedensförderndes Engagement der Schweiz ...
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GAZA
Das humanitäre Völkerrecht verträgt keine Kompromisse
Krieg und Frieden | von Matthias Hui | 21.05.2010
Gaza, ein Jahr nach dem Krieg. Die Katastrophe findet im Alltag ihre Fortsetzung. Die Verletzungen des humanitären Völkerrechts gehen weiter, Israel hält die Blockade aufrecht. Die Schweiz als Depositärstaat der Genfer Konventionen muss jetzt handeln.
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NAHOST-KONFLIKT
Gaza: Die Schweiz ist aufgefordert zu handeln
Krieg und Frieden | von Tobia Schnebli | 16.02.2010
Ein Jahr nach dem Angriff der israelischen Armee auf den Gazastreifen präsentiert sich die Situation der Zivilbevölkerung in Gaza praktisch unverändert dramatisch. Nun ist die internationale Gemeinschaft gefordert – explizit auch die Schweiz.
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WAR ON TERROR
Jemen – Konstruktion eines «failed state»
Krieg und Frieden | von Felix Birchler, Adi Feller | 16.02.2010
An der medialen Front herrscht gespannte Ruhe. Ein Land im Bürgerkrieg, Sezession im Norden und im Süden, die Konfliktgebiete gesperrt für in- und ausländische JournalistInnen. Entsteht auf der arabischen Halbinsel ein neuer «failed state»?
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KRIEG IN NAHOST
Neue Etappe in der Spirale der Unmenschlichkeit
Krieg und Frieden | von Tobia Schnebli | 28.03.2009
Und wieder erlebte die Zivilbevölkerung in Palästina und Israel ein grausames und völkerrechtswidriges Blutvergiessen. Seine tieferen Wurzeln hat der Gaza-Krieg in der Intoleranz und im Rassismus des Westens.
Das Blutbad, das über 1300 Tote und 4000 Verletzte auf palästinensischer Seite sowie mehr als ein Dutzend israelische Opfer gefordert hat, ist eine Fortsetzung der Spirale der Gewalt des 20. Jahrhunderts – dem «gewalttätigsten Zeitalter der Menschheitsgeschichte», wie es der Historiker Eric Hobsbawm schon 1994 nannte. Der «permanente, globale Krieg» gegen den Terror, der in Afghanistan und im Irak geführt wird, aber auch im Libanon, im Westjordanland ...
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