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Kampfflugzeuge: Medienmitteilungen der GSoA

KAMPFJETS
Kampfjets: VBS politisiert am Volk vorbei
Kampfflugzeuge | von GSoA | 21.11.2016

An der heutigen Pressekonferenz kündigte Bundesrat Guy Parmelin an, dass dem Parlament im nächsten Jahr ein Kreditantrag zur Planung, Erprobung und Beschaffungsvorbereitung (PEB-Kredit) in der Höhe von 10 Millionen Franken zur Beschaffung neuer Kampfjets unterbreitet werden soll. Die GSoA verfolgt den Prozess und setzt alles daran, dass der Kampfjet-Entscheid dem Volk unterbreitet wird. 

Obwohl die für die Beschaffung neuer Kampfjets zuständige Expertengruppe erst im Frühling 2017 grundlegende Fragen zu Bedarf und Vorgehen in einem Bericht beantworten wird, informierte Bundesrat Parmelin schon heute über den geplanten PEB-Kredit. Die Höhe eines Kredits ohne die Kl ...

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KAMPFJETS
30 Milliarden für neue Kampfjets?
Kampfflugzeuge | von GSoA | 27.10.2016

Heute hat der “Blick“ aufgedeckt, dass die Armee 55 neue Kampfjets für 10 Milliarden Schweizer Franken beschaffen will. Die Kosten über die gesamte Lebensdauer werden sich auf 20 bis 30 Milliarden Franken belaufen. Die GSoA wird dieses Geschäft an der Stimmurne bekämpfen.

Beim VBS ist der Shopping-Rausch ausgebrochen – statt einzelne Franken zählt man aber lieber gleich in Milliarden Franken. So sollen in den nächsten Jahren 5,6 Milliarden Franken für neue Panzer, mindestens 1,6 Milliarden für BODLUV und schlussendlich 10 Milliarden Franken für neue Kampfjets ausgegeben werden. Wenn bei diesen Anschaffungen ...

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GRIPEN-NEIN
Gripen-Nein: Eine Verpflichtung für die Zukunft
Kampfflugzeuge | von GSoA | 17.05.2015

Das Volks-Nein zum Gripen am 18. Mai 2014 war ein historischer Sieg über die Armee. In diesem Kampf spielte die GSoA über all die Jahre die Schlüsselrolle. Jetzt geht es darum, die anstehenden Rüstungsprojekte zu bodigen.

Die deutliche Mehrheit des Volkes über die milliardenschwere Gripen-Beschaffung war der erste Absturz einer reinen Militärvorlage: Beim Ja zur Rothenthurm-Initiative war es zusätzlich um den Landschaftsschutz gegangen. Und bei der Zivildienstvorlage 1992 war die Armeespitze gespalten gewesen. Zusätzlich war dieser Abstimmungserfolg der armeekritischen Kräfte die Folge der überraschenden 36 Prozent für eine Schweiz ohne Armee am 26 ...

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GRIPEN-MILLIARDEN GEHÖREN DER BEVÖLKERUNG
Sicherheitspolitische Kommission will Gripen-Gelder im VBS bunkern – Plan B für die Kampfflugzeug-Beschaffung droht
Kampfflugzeuge | von GSoA | 24.06.2014

Nach dem Ständerat befürwortet auch die SiK-N das Rüstungsprogramm 2014 und stellt für das Ausserdienststellungsprogramm, worin u.a. auch die Tiger F-5 enthalten sind, einen Antrag auf Nichteintreten. Zusätzlich verlangt sie ein bisher ungeplantes Rüstungsprogramm, in das sämtliche freigewordenen Gripen-Gelder fliessen sollen – ein skandalöser Prozess.

Als das Nein zum Gripen fiel, war klar, dass die für die Aufrüstung vorgesehenen Gelder zurück in die Bundeskasse fliessen müssen. Die Stahlhelmfraktion in der Kommission entschied sich heute aber, den Entscheid der Stimmbevölkerung und des Bundesrats zu umgehen.

Skandalöse Kommissionsmotion ...

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GRIPEN-GELDER
Finanzpolitischer Erfolg für die StimmbürgerInnen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.05.2014

Heute hat der Bundesrat über die Finanzen der Armee diskutiert und beschlossen, den Armeeplafond für die Jahre 2014-2016 wieder zu senken. Wie viel Geld die Armee nach 2016 erhält, will der Bundesrat erst im Rahmen der Weiterentwicklung der Armee entscheiden. Die GSoA ist erfreut über die Tendenz des Bundesrates, die Budgeterhöhung der Armee rückgängig zu machen. Der Entscheid geht aber nicht weit genug.

Der Bundesrat setzt das Nein zu höheren Armeeausgaben vom 18. Mai zumindest kurzfristig um. Damit folgt der Bundesrat der Mehrheit der Stimmbevölkerung, die Nein zu sinnlosen Armeeausgaben gesagt hat. GSoA-Sekret ...

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NEIN ZUM GRIPEN
Gripen-Abstimmungssieg: Armeekritik wird mehrheitsfähig
Kampfflugzeuge | von GSoA | 18.05.2014

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) freut sich über die Ablehnung des Kaufs neuer Kampfflugzeuge. Eine Mehrheit der Stimmberechtigten hat klar zum Ausdruck gebracht, dass zehn Milliarden in zivilen Bereichen besser investiert sind als in sinnlosen Rüstungsgeschäften. Die Ablehnung des Kaufs neuer Kampfjets ist ein grosser Erfolg für die Friedenspolitik.

Dass die Schweizer Stimmbevölkerung heute den Kauf neuer Kampfjets abgelehnt hat, liegt nicht an einer schlechten Kampagne der BefürworterInnen und auch nur zu einem kleinen Teil an den Zweifeln am Gripen selbst. Das Nein zum Gripen setzt vielmehr eine Kritik an überh ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Nein zum unnötigen und ungenügenden 10-Milliarden-Gripen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 07.05.2014

MM des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden"

Die jüngsten Umfragen deuten auf einen äusserst knappen Ausgang der Gripen-Abstimmung hin. Die Zweifel an der hoch riskanten 10-Milliarden-Beschaffung sind in der Bevölkerung breit verankert. „Das VBS kann offenbar nicht glaubhaft vermitteln, weshalb die Schweiz 10 Milliarden für einen Kampfjet ausgeben soll, den das VBS selbst als ungenügend beurteilt", analysiert Nationalrätin Evi Allemann. Angesichts leerer Kassen und schmerzhafter Sparmassnahmen möchte eine Mehrheit der Stimmenden ihre Steuergelder sinnvoller und gezielter einsetzen.

Politische Umfragen sind mit Vorsicht zu interpretieren, das haben die jüngsten Erfahrungen gezeigt. Trotzdem f ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Viel Skepsis gegenüber Milliarden-Gripen
Kampfflugzeuge | von GSoA | 11.04.2014

Bündnis Nein zu den Kampfjet-Milliarden

Eine Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger steht dem Kauf von 22 Gripen-Jets für den horrenden Gesamtpreis von 10 Milliarden Franken kritisch gegenüber. Laut der heute veröffentlichten GfS-Umfrage teilen 52 Prozent der Bevölkerung die Bedenken, die das Bündnis „Nein zu den Kampfjet-Milliarden" gegen die risikoreiche Kampfjet-Beschaffung geäussert hat. Der Gripen ist sicherheitspolitisch unnötig und finanzpolitisch unverantwortlich, denn die eingesetzten 10 Milliarden fehlen nachher anderswo.

„Bei der Abstimmung am 18. Mai geht es um eine finanzpolitische Weichenstellung", erklärt Nationalrat Daniel Vischer. Angesichts leerer Kassen müsse ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Nein zum Gripen - Nein zur Verschleuderung von Steuermilliarden
Kampfflugzeuge | von GSoA | 31.03.2014

Bündnis Nein zu den Kampfjet-Milliarden

Der Kauf der 22 Gripen käme die Schweiz sehr teuer zu stehen: Total rund zehn Milliarden Franken verschlingen die Jets über die gesamte Betriebsdauer. Zu viel Geld für ein Flugzeug, das bisher erst auf Papier existiert und das keinen zusätzlichen Beitrag an die Sicherheit der Schweiz leistet. Das Bündnis „Nein zu den Kampfjet-Milliarden" hat seine Argumente heute vor den Medien präsentiert und steigt zuversichtlich in den Abstimmungskampf. Angesichts leerer Kassen bei Bund, Kantonen und Gemeinden kann sich die Schweiz keine riskanten finanziellen Abenteuer leisten.

Der Gripen kostet weit mehr ...

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NEIN ZU DEN KAMPFJET-MILLIARDEN
Vertrauen in Saab ist nach Gegengeschäfts-Desaster dahin
Kampfflugzeuge | von GSoA | 28.03.2014

Medienmitteilung des Bündnis "Nein zu den Kampfjet-Milliarden"

Kaum ein Tag vergeht ohne neue mediale Enthüllungen über den Gripen-Hersteller Saab. Heute gaben die Pilatus-Flugzeugwerke in Stans bekannt, dass Schweden einige Flugzeuge des Nidwaldner Unternehmens kaufen würde, falls der Gripen-Deal zustande kommt. Peinlich daran: Anstatt um 50 Flugzeuge wie früher versprochen, geht es nun plötzlich nur noch um 20 Flugzeuge. Und das Auftragsvolumen ist nur noch halb so gross wie früher von Saab angekündigt. Ist ein Unternehmen, dass derart nervös und intransparent agiert, der richtige Partner für ein 10-Milliarden-Geschäft?

Wenn auf dem ...

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