ARMEE
Die Schweizer Armee als Sicherheitsrisiko
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 02.01.2010
Die Armee, welche Sicherheit schaffen sollte, ist selber ein Sicherheitsrisiko: Sie schafft es nicht, die Taschenmunition einzuziehen, was allerdings ganz im Sinne des Bundesrats zu sein scheint. Auch dieser weigert sich mit der Ablehnung der Initiative „für den Schutz vor Waffengewalt“ etwas für die Sicherheit der Schweiz zu tun. Gleichzeitig laufen der Armee die Leute davon: Die Anzahl Zivildienstleistender hat sich verdreifacht.
Armeespitze und Politik ignorieren Verantwortung
Die Armeeführung wusste seit Herbst 2007, dass sie die Taschenmunition einziehen muss und hat am 03. Januar 2008 einen entsprechenden Befehl erteilt. Anfang Dezember 2009 fehlte immer noch ein Viertel ...
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WAFFENSCHUTZ-INITIATIVE
Bundesrat blind gegenüber Waffenmissbrauch
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 16.12.2009
Für die GSoA ist klar: Nur mit der Waffenschutz-Initiative werden Risiken eingedämmt
Der Bundesrat hat heute in seiner Botschaft die Initiative "Für den Schutz vor Waffengewalt" ohne Gegenvorschlag abgelehnt. Der Bundesrat weigert sich mit der Ablehnung der Initiative standhaft, die Missbräuche von Armeewaffen zu bekämpfen. Dies obwohl die 2,4 Millionen Schusswaffen, welche in der Schweiz im Umlauf sind, eines der grössten Sicherheitsrisikos der Schweiz darstellen. „Jährlich sterben 300 Menschen durch Armeewaffen. Die Haltung des Bundesrats ist verantwortungslos“, sagt GSoA-Sekretärin Nina Regli. Hinzu kommen all jene Fälle, in denen Schusswaffen als ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Bundesrat hält an gefährlicher Tradtition fest
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 26.02.2009
Ueli Maurer auf den Spuren von Samuel Schmid: GSoA kritisiert die Hinhalte-Taktik des Bundesrats.
Der Bundesrat hat heute entschieden, dass er weiterhin an der Heimabgabe der Ordonnanzwaffe festhalten will. Das ist verantwortungslos. Jährlich sterben in der Schweiz rund 300 Menschen durch Armeewaffen, welche in fast jedem Haushalt aufbewahrt werden müssen.
Weiterhin versucht der Bundesrat mit einer Hinhalte-Taktik sich aus der Verantwortung zu stehlen. Bereits im Dezember 2007 wurde eine Arbeitsgruppe vom VBS eingesetzt. Diese Arbeitsgruppe brauchte rund ein Jahr, um vage Vorschläge auszuarbeiten. Bundesrat Maurer führt nun die Strategie von Samuel Schmid weiter und liess diesem ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Ordonnanzwaffen: GSoA verurteilt Entscheid der SiK
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 27.01.2009
Unsicherheits-Kommission: Tradition vor Menschenleben
Die GSoA verurteilt den heutigen Entscheid der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates, an der Heimabgabe der Ordonnanzwaffe festzuhalten. Dem SiK-Entscheid ging die Veröffentlichung des Schlussberichts der Arbeitsgruppe Ordonnanzwaffe vom 20.11. 2008 voran. Schon in diesem Schlussbericht wurden falsche Prioritäten gesetzt: Obwohl sämtliche wissenschaftliche Expertisen aus der Soziologie oder der Gesundheits- und Suizidprävention sich gegen die Heimabgabe der Waffe aussprachen, sind im Bericht bei keiner anderen Variante so viele (vermeintliche) Nachteile aufgeführt.
Mit dem Beschluss der Sicherheitspolitischen Kommission werden einmal mehr politische Allianzen und das Festhalten an einer Tradition höher gewichtet ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Ordonnanzwaffen: Politische Allianzen wichtiger als Menschenleben?
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 20.11.2008
Die GSoA, die mit einem Drittel der bisher gesammelten Unterschriften eine der Hauptträgerinnen der Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt ist, zeigt sich enttäuscht über den Schlussbericht der Arbeitsgruppe Ordonnanzwaffen. Wir anerkennen zwar, dass den wissenschaftlichen Stellen wie der Soziologie oder der Gesundheits- und Suizidprävention ermöglicht wurde, ihre Forschungsergebnisse und Erfahrungen, die klar gegen eine Heimabgabe der Ordonnanzwaffe sprechen, auszulegen. Und wir nehmen auch mit Befriedigung zur Kenntnis, dass der Heimabgabe keine militärstrategische Bedeutung mehr beigemessen wird. Strategische Bedeutung hat die Heimabgabe bloss noch im innenpolitischen Sinne, wie der Hinweis auf die "Belastung von ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
VBS-Kommission will Waffenproblematik nicht lösen
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 19.11.2008
Schwache Leistung der "Experten": GSoA fordert konsequente Regelung
Laut Berichterstattung des "Tagesanzeigers von heute hat die VBS-Expertenkommission ihren Bericht zur Frage der Ordonnanzwaffe fertig gestellt. Die Kommission empfiehlt, dass Armeeangehörige ihre Waffe künftig freiwillig im Zeughaus lagern können.
Für die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist diese Regelung unzureichend. Mit diesem Kompromiss reagiert die Expertenkommission zwar auf den hohen öffentlichen Druck, weigert sich aber unter dem Einfluss von Armeenostalgikern und der Waffenlobby, das Problem ernsthaft zu lösen. Denn diejenigen Soldaten, welche ihre Dienstwaffe potenziell missbrauchen könnten, werden diese kaum freiwillig im ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
GSoA fordert Verzicht auf Wachtdienst mit durchgeladener Waffe
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 25.07.2008
Was muss alles noch passieren?
Wie die Tageszeitung NEWS heute berichtet, haben sich in den letzten drei Wochen zwei gefährliche Schiessunfälle mit einer durchgeladenen Waffe ereignet. Für die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA zeigen diese, nur dank Glück glimpflich verlaufenen Vorfälle, dass die Wache mit durchgeladener Waffe unnötig und gefährlich ist. Die GSoA fordert die Armeespitze um Samuel Schmid und Roland Nef auf, den neuen Wachtbefehl sofort ausser Kraft zu setzen.
In seiner Antwort auf die parlamentarische Anfrage (08.1008) von GSoA-Vorstand Josef Lang vom 10. März 2008 zeigt ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Teilerfolg für GSoA-Waffenabgabeaktion: Ein Gesuch bewilligt
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 09.06.2008
Die St.Galler Waffenabgabeaktion der GSoA verbucht einen Teilerfolg. Ein Soldat darf seine Waffe künftig im Zeughaus aufbewahren. Die anderen rekurrieren gegen die Ablehnung ihres Gesuches.
Am 2. Mai deponierten sieben Angehörige der Armee in einem Akt des zivilen Ungehorsams ihre Dienstwaffe im Zeughaus St.Gallen. Gleichzeitig stellten sie ein Gesuch zur Lagerung der Waffe im Zeughaus, da sie nicht weiter bereit sind, diese in ihrem Haushalt aufzubewahren.
Mittlerweile hat das Kreiskommando St.Gallen die Gesuche beantwortet. Eines der Gesuche wurde bewilligt, was bedeutet, dass der Soldat seine Waffe künftig im Zeughaus lagern darf. Er hatte in ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Waffenabgabeaktion in St.Gallen
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 02.05.2008
Nach Zürich haben nun auch in St.Gallen sieben Soldaten ihre Armeewaffe ungefragt im Zeughaus deponiert. Der Druck aufs VBS wächst.
Am Freitagmorgen haben sieben Soldaten ihre Dienstwaffe im Zeughaus St.Gallen deponiert. Die aktiven Soldaten sehen nicht ein, weshalb sie gezwungen werden ihre Waffe zu Hause zu lagern, obschon sie nicht für deren sichere Aufbewahrung garantieren können. Deshalb haben sie sich dazu entschlossen, ihre Dienstwaffen in einem Akt des zivilen Ungehorsams dort abzugeben wo sie hingehören: im Zeughaus.
Im Kanton Genf ist eine freiwillige Lagerung der Dienstwaffe im Zeughaus bereits möglich. Verschiedene Kantonsregierungen ...
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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Liechtenstein verbietet Pump Actions
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 01.04.2008
Volksinitiative Schutz vor Waffengewalt auf gutem Weg
Liechtenstein verbietet Pump Actions / GSoA hat bereits 25'000 Unterschriften gesammelt
Was der Schweizer Nationalrat knapp ablehnte, setzt das Fürstentum Liechtenstein um: Das Verbot von Pump Actions. Diese Forderung ist Teil der Volksinitiative für den Schutz von Waffengewalt, für das allein die GSoA bereits 25'000 Unterschriften gesammelt hat.
Das Fürstentum Liechtenstein verbietet die Pump Actions. Damit geht es der Schweiz voraus. Deren Nationalrat hat in der Herbstsession im Flims einen entsprechen Antrag von Josef Lang, Vorstandsmitglied der GSoA, mit 86 zu 83 Stimmen abgelehnt. Die Pump Action, die ...
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