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Aktionen gegen Waffenexporte

TOTGESTELLT
Schweizweite Smartmobs vom 19.11.
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.11.2009

Über Tausend Menschen haben gestern in etwa 20 Städten mit einem Smartmob (der politischen Variante des Flashmob) für eine JA zur Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geworben. Um Punkt 18:00 fielen sie mitten im Pendlerverkehr zu Boden, um zu zeigen, was Schweizer Waffen in aller Welt anrichten - Tod und Verwüstung. Nach vier Minuten war der Spuk vorbei, in einigen Städten wurden Passantinnen und Passanten mit Flyers über den Sinn der Sache aufgeklärt. Eine Bildstrecke.

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SPITZEL-AFFÄRE
Protestnote überreicht - Farner schweigt weiter
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.08.2009

Um gegen die Bespitzelung der GSoA (WOZ | GSoA-Blog) durch Farner PR zu protestieren, hat sich ein gutes Dutzend AktivistInnen heute Nachmittag zum Hauptsitz der PR-Agentur in Zürich begeben. Eigentlich hätten wir gerne mit den Verantwortlichen gesprochen und ihnen ein paar Fragen gestellt. Leider gelang es uns aber nur ...

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WARFACE
Videodreh mit Evelinn Trouble
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 10.08.2009

"Ein Waffendeal ist immer eine Hochzeit des Geldes mit dem Tod." So begründet Evelinn Trouble gegenüber dem Tagesanzeiger ihr musikalisches Engagement gegen Kriegsmaterial-Exporte. Am vergangenen Dienstag wurde in den Ruinen des Zürcher Hardturm-Stadions der Videoclip zum Song "Warface" gedreht. Hier einige fotografische Eindrücke - der Videoclip wird ...

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FÜR EIN VERBOT VON KRIEGSMATERIAL-EXPORTEN
Initiative eingereicht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 21.09.2007

Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ...

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POLYMESSE
Proteste gegen RUAG-Auftritt an der ETH
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 10.05.2006

Am Mittwoch, den 10. Mai protestierten AktivistInnen der GSoA und weiterer Organisationen gegen die RUAG. Die grösste Waffenfirma der Schweiz nahm an der Polymesse teil, einer Job-Messe an der ETH, und versuchte AbsolventInnen zu rekrutieren.

Die RUAG ist kein Unternehmen wie jedes andere: Sie produziert Waffen und exportiert diese ...

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DEADLY ENGINEERING
Die GSoA besucht die RUAG am Absolventenkongress in Zürich
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 08.12.2005

Auch ein Rüstungskonzern ist darauf angewiesen, jedes Jahr neue Angestellte zu finden, auch gut ausgebildete: Ingenieure, Ökonominnen, Juristen. Zu diesem Zweck nimmt die RUAG - die grösste Schweizer Waffenfirma - jedes Jahr mit einem eigenen Stand am «Absolventenkongress» in Zürich statt. An dieser Messe stellen sich rund hundert Grossunternehmen ...

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AKTION UND MEDIENKONFERENZ
Nahost-Petition eingereicht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 29.09.2005

24'249 Unterschriften gegen Rüstungsgeschäfte mit dem Nahen Osten

Die Nahost-Petition wurde heute mit fast 25'000 Unterschriften eingereicht. Mit einer symbolischen Aktion wurde sie dem Parlament übergeben.

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ALTES ARMEEMATERIAL
Verschrotten statt Verkaufen!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 22.09.2005

Mit einer symbolischen Panzerverschrottung verlangten GSoA-Aktivisten, dass altes Armeematerial nicht mehr verkauft, sondern fachgerecht entsorgt wird. Sie unterstützten damit auch den Vorstoss von Jo Lang, der ein Ausfuhrverbot von altem Kriegsmaterial und dessen Verschrottung verlangt.

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
GSoA besucht Ruag-Messestand
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 09.12.2004

Die GSoA Zürich hat am 9.12.2004 in Zürich den Absolventen-Kongress für Uni-Abgänger besucht. Nachdem wir beim Beratungsgespräch am Stand der Schweizer Armee alle durchgefallen sind, haben wir den hübschen Stand der Schweizer Waffenfabrik RUAG aufgesucht und die interessierten StudentInnen mit zusätzlichen ...

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PULVERFASS NAHOST
GSoA protestiert gegen Fortführung der Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 06.10.2004

Die GSoA protestiert gegen den Entscheid des Ständerates von heute Mittwoch, die Motion Gentil nicht zu überweisen und damit die Waffenexporte nach Saudi-Arabien weiter zuzulassen. Der Ständerat setzt sich damit über die prekäre Lage der Menschenrechte in Saudi-Arabien hinweg.

Wie GSoA-AktivistInnen vor Beginn der Verhandlung in einer ...

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